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Unverhofftes Wiedersehen

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Unverhofftes WiedersehenEs war an einem Tag im Januar. Gerade hatte Rosalie Weihnachten und Silvester hinter sich gelassen. Da sie seit der Trennung von Michael vor einiger Zeit noch immer Single war, hatte sie dieses zum Teil mit der Familie und zum Teil mit Freunden verbracht. Mittlerweile war sie über die Trennung von Michael ganz gut hinweg. Aber Lust auf irgendein Abenteuer hatte sie nicht. Sie versuchte beruflich voran zu kommen und wollte Karriere machen. Dafür arbeitete sie hart und auch lang. Sie war unabhängig von einem Mann oder einer Frau und ließ auch viele abblitzen, wodurch sie oft als arrogant und eingebildet galt.Sie konnte sich dadurch auch einige Dinge leisten und erlauben und hatte so zum Beispiel ihre Wohnung in eine kleine Fellinsel verwandelt. So schlenderte sie an diesem Tag, an dem es sehr kalt war und schneite durch die Straßen der Innenstadt. Ihr Ziel war das Pelzwarengeschäft, wo sie sich mit ihrer Freundin verabredet hatte. Sie hatte vor, sich ein paar neue Kleidungsstücke zuzulegen, gerade jetzt für den kalten Winter. Mira ihre Freundin wartete schon und hatte bereits einige Sachen rausgesucht. Schließlich kannte sie den Geschmack von Rosalie.Als Rosalie endlich da war und sie sich begrüßt hatten, zeigte Mira, die nicht nur ihre Freundin war, sondern auch im Laden arbeitete, einiges. Es waren diverse Handschuhe, Schals, Mützen und auch Mäntel dabei. Rosalie probierte einige Sachen an, aber so richtig glücklich war sie nicht.„Warte!“ sagte dann Mira. „Ich hab noch was im Lager!“ und ging kurz raus.In der Zwischenzeit sah sich Rosalie nach neuen Sachen um. Mira hatte noch andere Pelzartikel. Eigentlich alles, was so das Herz begehrte wie auch Kissen und Decken usw. Beim Stöbern fand sie dabei ein paar dunkelrote Kissen mit passender Decke.„Mira!“ rief sie begeistert. „Mira, komm bitte schnell!“Mira eilte herbei und Rosalie zeigte ihr die Entdeckung voller Begeisterung.„Hast Du von diesem Material noch einen Mantel?“ wollte sie neugierig wissen.Mira überlegte kurz.„Auf jeden Fall nehme ich diese Kissen und die Decke!“ sagte Rosalie begeistert.„Rosalie, davon hab ich keine Kleidung da. Aber was hältst Du von einem Mantel in schwarz dazu? Das passt sicherlich auch ganz gut.“ lenkte Mira ein und verschwand. Kurze Zeit später kam sie mit einem langen schwarzen Pelzmantel wieder und bat Rosalie darum, sich diesen anzuziehen. Rosalie zog ihn sich über und schaute sich im Spiegel an. Dann ging sie zu den roten Kissen und setzte sich auf die Decke. Sie schaute genau hin und versuchte, ein Bild zu bekommen. Dabei maraş escort bemerkte sie nicht, dass jemand in den Laden kam. Sie hörte nur plötzlich eine Stimme: „Das passt zu Rosalie!“ Es war die Stimme eines Mannes, und sie kannte diese Stimme. Sie schaute auf und plötzlich stand da Michael vor ihr und strahlte sie ein wenig verlegen an.Schnell stand Rosalie auf und sagte Mira, dass sie alles nehmen würde. Die packte alles zusammen in große Taschen. Währenddessen suchte Rosalie das Gespräch mit Michael.„Was machst Du hier?“ wollte sie neugierig wissen.„Ich wollte eigentlich eine Kleinigkeit für einen Geschäftspartner abholen. Ich hatte ein kleines Geschenk für ihn bestellt, weil er morgen Geburtstag hat.“ erklärte er ihr.„Ach so!“ entgegnete Rosalie verlegen und schaute auf den Boden.„Soll ich Dir helfen, die Sachen nach Hause zu tragen?“ wollte Michael wissen, als Mira mit den Taschen kam.„Gern! Wenn Du magst!“ antwortete Rosalie verlegen.Nachdem sie beide ihre Sachen bezahlt hatten, verabschiedeten sie sich von Mira und gingen hinaus in die Kälte und den Schnee. Rosalie erklärte kurz, wo sie nun wohnen würde und das es nicht weit sei.Während sie durch den Schnee liefen, kamen all die Gedanken an früher wieder hoch, als sie sich noch geliebt hatten. Eigentlich hatten sie sich aus einem ganz blöden Grund getrennt. Rosalie wollte arbeiten und ihr Geld verdienen. Michael hingegen war der Meinung, dass seine Freundin das nicht machen sollte. Schließlich war er der Mann und damit der Versorger. Er hatte ihr alle Wünsche erfüllt, alle. Aber sie wollte einfach ein Stück weit unabhängig sein. Das war sie nun und ihr ging es gut, auch wenn die Trennung anfangs recht schmerzhaft war. Und nun lief sie mit ihm in ihre Wohnung. Aber sie schwiegen.Als sie endlich angekommen waren, sah sie das erste Mal Michael richtig an. „Du bist ganz nass! Willst Du mit hochkommen, Dich ein wenig trocknen und was Heißes trinken?“ fragte sie ihn vorsichtig.„Gern!“ antwortete er und begleitet Rosalie in ihre Wohnung. Er war zum ersten Mal hier und schaute sich ruhig um, nachdem sie ihn reingelassen hatte. Sie nahm ihm fix die Sachen ab und half ihm aus dem nassen Mantel.„Schau Dich ruhig um, Michael! Du kannst auch gern ins Schlafzimmer gehen und Dich umsehen!“ sagte sie, während sie Tee kochte und auch eine Flasche Rotwein mit zwei Gläsern holte. Mehr oder weniger wollte sie ihm damit nur zeigen, was sie sich in dieser Zeit ohne ihn erschaffen hatte. Natürlich ging Michael auch in ihr Schlafzimmer.Immer wieder traf er auf Pelze. Als Kissen, Decken oder escort maraş sonstige Deko. Im Schlafzimmer hing sogar ihre geliebte Unterwäsche aus Pelz. Ein wenig verträumt setzte er sich auf die Bettkante und ließ alles auf sich wirken. Geschmack hatte Rosalie schon immer gehabt. Das bewies sie hier auch wieder.Irgendwann kam sie zu ihm, reichte ihm eine Tasse Tee und ein Glas Rotwein. Sie setzte sich auf den Hocker vorm Bett und wollte wissen, wie es ihm geht. „Gut!“ antwortete er ohne jedes Gefühl.„Was ist los mit Dir? Du siehst nicht gut aus!“ wollte sie weiter wissen. „Du siehst nicht gut aus!“„Ach nix!“„Lass mich raten! Eine Frau!“ schmunzelte sie.Michael schwieg.„Liebeskummer?“ bohrte sie weiter und ging dabei auf Michael zu, um ihm das Hemd zu öffnen. „Ich weiß, was dagegen hilft!“ flüsterte sie ihm ins Ohr.Sie zog ihr Kostüm aus und setzte sich mit breitgespreizten Beinen vor ihn. Sie hatte einfach nur Lust auf ihn. Er konnte einen Blick auf ihre Muschi werfen, die schon leicht nass war. Dann zog sie ihn weiter aus. „Leg Dich aufs Bett, Michael! Ich will Dir den Rücken massieren.“ sagte sie lüstern. Ganz sicher wollte sie nicht nur seinen Rücken massieren. Er legte sich auf ihr Bett und spürte von unten die kuschelweiche Pelzdecke an seinem nackten Körper, seinem Schwanz. Seinen Kopf legte er auf ein Fellkissen, was ihm so viel Geborgenheit und Wärme gerade in diesem Moment gab. Dann spürte er, wie sie ihm seine Beine spreizte und unter seine Lenden ein großes Fellkissen legte. Sie setzte sich auf ihn und fing tatsächlich an, ihn zu massieren, aber mit einem Fellhandschuh. Erst nur den Rücken und dann ging sie plötzlich immer tiefer. Irgendwann war sie an seinem Po angekommen und massierte jetzt auch diesen ganz intensiv. Mit der anderen Hand ging sie nun unter ihn und fing zeitgleich an, seinen Schwanz und seine Eier zu streicheln. Sie konnte deutlich seine Erregung spüren. Immer wieder stöhnte er leise dabei auf. Das wiederum machte Rosalie sehr glücklich und sie machte weiter. Vorsichtig nahm sie ein Stück Fell und schob es sanft in sein Poloch, nachdem sie es ganz weich geküsst und geleckt hatte. Sie fing an, seinen Po mit dem Pelz am Po zu finger, immer intensiver und sehnsüchtiger. Auch ihr Griff an seinem Schwanz wurde immer heftiger. Mittlerweile machte sie mit ihrem Handschuh melkartige Bewegungen. Michael genoss es scheinbar sehr. Sein Stöhnen wurde lauter und lauter und er gab sich lustvollen Stößen in das weiche Fell hin. Das wiederum machte Rosalie so geil, dass sie immer mehr forderte in ihren Bewegungen. maraş escort bayan Nun bat sie Michael, sein Becken ein wenig anzuheben, sich am besten hinzuknien. Er kam ihrem Wunsch nach und fing an, ihn jetzt richtig mit dem Pelzhandschuh seinen Schwanz zu melken und seine Hoden zu massieren, während ihre Zunge in seinen Hintern stieß. Es war so wunderbar für Rosalie und Michael schien es auch zu gefallen. Nun konnte sie aber nicht anders und wollte seinen Schwanz in ihrem Mund haben. Sie wollte seinen Saft haben, ihn kosten und schmecken. Sie legte sich unter ihn und fing an, an seinem Schwanz zu saugen. Hin und wieder nahm sie auch seine Hoden dabei in den Mund, aber die ganze Zeit massierte sie dabei seinen Po weiter mit dem Pelz. Michael stieß ihr jetzt in den Mund. Seine Bewegungen wurden immer schneller und schneller. Nun nahm sie noch eine Hand zur Hilfe am Schwanz und rieb ihn erneut nebenbei mit dem Handschuh ab. Sie spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er kommt. Und sie wollte, dass er kommt, in ihrem Mund. Sie wollte seinen ganzen Saft schlucken. Und das konnte sie nun endlich auch. Unter lautem Stöhnen und Zittern spritzte er ab und sie schloss ihre Lippen ganz fest um seinen Schwanz, damit ja nix daneben gehen konnte. Sie schluckte jeden einzelnen Tropfen seines Saft und saugte noch den letzten Tropfen aus.Als er völlig leer war, machte sie ihn mit dem Mund sauber. Dann sah sie ihn an und spürte, dass er müde und geschafft war. Sie wollte ihn nicht einfach so gehen lassen. Sie ihm seinen Kummer an, aber auch, dass er für den Moment andere Gedanken hatte. Sanft deckte sie ihn mit ihren Pelzdecken zu, damit er nicht frieren musste, gab ihm einen Kuss auf die Stirn und überließ ihn für diese Nacht ihr Bett.Sie nahm sich ihren Wein und ging ins Wohnzimmer. Sie ließ sich aufs Sofa fallen, auf welchem sie vorher die neuen roten Kissen und die neue rote Felldecke ausgebreitet hatte. Sie machte sich keine Gedanken darüber, dass sie es gerade ihrem Ex besorgt hatte. Er tat ihr leid mit seinem Liebeskummer und sie wollte ihn einfach nur für einen Moment von den trüben Gedanken wegholen.Sie war aber auch noch ganz feucht und konnte so schlecht schlafen. Also holte sie fix ihren großen Vibrator und streichelte sich mit diesem über ihre großen Brüste, die in Pelz gepackt waren. Dann schob sie vorsichtig den Vibrator durch ihr Fellhöschen in ihre nasse Muschi und machte es sich richtig heftig, wobei sie sich heute vorstellte, dass es Michael ist, der sie durch das Fellhöschen heftig fickte. Leise stöhnte sie dabei seinen Namen bis sie genussvoll kam und glücklich in ihren Fellen einschlief.Ob sie ihn wiedersehen wollte, wusste sie zu diesem Zeitpunkt auch nicht. Sie hatte andere Wege eingeschlagen und jetzt hatte einfach nur ihre Lust gesiegt.

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