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Ungewöhnliche Frau (8) – Die erste Rate

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Ungewöhnliche Frau (8) – Die erste RateEs dauerte schon eine Weile, bis sich Christine einigermaßen daran gewöhnt hatte, dem Verkaufsfahrer Andreas Romanke im Büro zumindest neutral gegenüber zu treten. Leider hatte er sie in der Hand. Wann immer er wollte, konnte er Intimitäten in der Firma in Umlauf bringen, die unweigerlich zu ihrer Kündigung geführt hätten. Einzig das ihm zu Willen sein, verhinderte ein Desaster. Doch das nutzte er natürlich schamlos aus. Seit dem besagten letzten Wochenende war er schon zweimal bei ihr aufgetaucht und wollte sie vögeln. Bisher hatte sie ihn immer mit dem Hinweis auf ihre Periode davon abhalten können, heute jedoch würde sie sich wohl seinem Willen beugen müssen. Wie die vergangenen Male auch würde er auch heute zu Büroschluss auftauchen um sie an der Haupttüre abzufangen. Irgendwie hatte Christine seit dem Morgen ein Kribbeln in der Magengegend und leicht geiles Gefühl in ihrer Möse.Vielleicht, weil sie wusste, dass sie sich heute diesem Romanke nicht mehr würde entziehen können und das Unvermeidbare seinen Lauf nehmen würde. Andererseits war es ja, so rein sexuell betrachtet, damals ein voller Erfolg gewesen. Sie musste nur so aufgegeilt sein, dass ihre Gier größer war als ihre Abneigung seiner Person gegenüber. Romanke hatte einen schönen großen Schwanz und wusste diesen auch zu gebrauchen. Wenn nur diese Abneigung nicht wäre! Heute war sie nicht wehrlos wie damals, heute wusste sie von vorne herein Bescheid, wer sie ficken würde. Da fiel es ihr doch besonders schwer von Anfang an die Beine breit zu machen.Wie sie befürchtet hatte, stand er bei Arbeitsende am Hautausgang und grinste sie frech an. “Na, welche Ausrede du auch heute hast, es ist mir egal! Heute bist du reif!” Mit diesen Worten zog er sie in den bereitstehenden Wagen und fuhr los. Zuerst lenkte er das Auto in Richtung ihrer Wohnung. Sie dachte schon, er würde es bei ihr zu Hause machen wollen und atmete erleichtert auf da sie wusste, dass ihr Mann bald käme. Dann aber bog er in eine Seitenstraße ab und nahm einen Weg der aus der Stadt führte. “Wohin bringst du mich?” fragte sie etwas verstört. “Las dich überraschen, Christine”, grinste er sie an. “Ich will mich nur in Ruhe mit dir beschäftigen können. Wir sind bald da!” Kurz darauf bog er in eine Schrebergartensiedlung ab und stellte den Wagen hinter einem der einheitlich aussehenden Gartenlauben ab.“Du kannst aussteigen. Übrigens, um diese Zeit ist hier kein Mensch. Wenn du Bock hast, kannst du später also so laut schreien wie du willst. Hier stört das keinen!” Andreas schloss die Laube auf und beide betraten den einzigen Raum. Liebeslaube, das war das, was Christine sofort zur Ausstattung einfiel. Neben einem großen Bett, plüschigen dunklen Vorhängen malatya escort und einigen Kleinmöbeln konnte sie nichts entdecken. “Mach es dir bequem, wir werden hier einige Zeit miteinander verbringen. Am besten, du ziehst dich schon einmal aus, ich hole derweil ein paar Flaschen Bier. Du weißt ja, Alkohol enthemmt!” Schmierig grinsend ging er in den angrenzenden Raum um nach ein paar Minuten mit vier Flaschen und zwei Gläsern zurückkam. Wenigstens so viel Anstand hatte er und ließ sie nicht aus der Flasche trinken.Sie nahm eine der geöffneten Flaschen entgegen und goss sich ein Glas voll. Vielleicht hilft der Alkohol ja doch etwas, dachte sie als sie das Glas in einem Zug leerte. „Nun mal halblang meine Liebe! Eine besoffene Frau soll zwar ein Engel im Bett sein, aber zu voll sollte sie aber auch nicht sein. Wenn du so weiter machst, kann ich mit dir ja nichts mehr anfangen – und ich habe noch einiges mit dir vor!“, Andreas grinste sie wieder so schleimig an. Noch bevor Christine einen weiteren Gedanken an das Kommende fassen konnte, erklärte er ihr, was er so alles von ihr im Laufe des Abends erwarten würde. „Zuerst ziehst du dich einmal aus. Ich hatte das ja eben schon gesagt. Dann wirst du mir so richtig schön einen Blasen und dann ficke ich dich so wie letztes Wochenende bei dir zu Hause. Damit das auch alles interessant bleibt, werde ich dich jetzt genau so fesseln, wie es dein Mann gemacht hatte. Ich habe ja gemerkt, dass du es liebst, wenn du jemanden wehrlos ausgeliefert bist!“ Andreas leerte daraufhin seine Bierflasche und zog lange Stricke unter den Kissen des Bettes hervor. Christine musste feststellen, dass ihr Gegenüber wahrscheinlich an alles gedacht hatte, sogar eine Augenbinde hatte er besorgt. Wofür er die aber brauchte, war ihr noch nicht klar. Noch hätte sie Zeit gehabt, die Erpressung abzulehnen und die Laube mit der Konsequenz der drohenden Enthüllungen im Betrieb zu verlassen. Sie blieb aber wie willenlos stehen. Eine unsichtbare Macht hielt sie in ihrem Bann – sie entschied sich für das vermeintlich Unvermeidbare, das nun auf sie zukommen würde, genau wissend, dass es heute bestimmt nicht das letzte Mal gewesen sein würde, diesem Kerl zu Willen zu sein.Christine zog sich aus und legte sich so auf das harte Bett, dass Andreas keine Probleme hatte, seine Ankündigung in die Tat umzusetzen. Bald waren ihre Waden fest mit Stricken an die Oberschenkel gebunden, durch zwei weitere Seile ihre Beine halbhoch weit gespreizt fixiert und ihre Hände an den oberen Bettpfosten befestigt. Wie bei Klaus war sie jetzt wieder vollkommen wehrlos diesem Menschen ausgeliefert. Andreas begutachtete sein Werk. „Sieht doch toll aus, wie du mir so deine Fotze entgegen reckst!“ Er escort malatya hatte schon die dritte Flasche Bier in der Hand und trank fast hektisch. Dann drang er mit zwei Fingern zwischen Christines Schamlippen hindurch, kurz in ihr Mösenloch ein. „Jetzt mache ich erst einmal ein schönes Foto von dieser Szene. Ich will schließlich später auch ein Andenken von dir haben.“, kündigte er schmierig an und hatte auch schon eine Kamera in der Hand. Während er Christine von allen Seiten knipste, wurde ihr schnell klar, was er damit vorhatte. Wie auf dem Präsentierteller lag sie da und reckte ihr Geschlechtsteil quasi in die Kamera. „Bist du verrückt?“ fauchte sie ihn an. „Was hast du mit diesen Fotos vor? Lass das sein, ich hasse dich dafür!“ Ihr war natürlich klar, dass sie ihn nicht abhalten konnte. Mit diesen Bildern konnte er sie jederzeit kompromittieren und natürlich auch weiter erpressen. Er konnte die Fotos an andere Männer weitergeben und er konnte sie sogar veröffentlichen! Dieses Schwein war zu allem fähig. Christine kochte vor Wut. Und trotzdem war sie geil auf den kommenden Fick mit ihm! – Welch eine verkehrte Welt!Als der Film voll war legte Andreas die Kamera beiseite und zog seine Klamotten aus. Christines Blicke hefteten sich sofort auf das Riesenteil, welches noch halb schlaff zwischen seinen Beinen baumelte. Ihre Möse wurde spürbar feuchter bei dem Anblick. Demonstrativ spielte Andreas vor ihrem Gesicht mit dem Penis. Langsam wurde der steifer und auch größer. Unvermittelt drückte er ihr das Teil dann voll in den Mund. Christine begann sofort zu saugen und zu lutschen. Sie erlebte, wie der Schwanz immer größer und fester wurde und das geilte sie weiter auf. Bald konnte ihr Mund nur noch die blanke Eichel fassen.Als Andreas den Zeitpunkt gekommen sah, kniete er sich vor Christines Möse. „Kommen wir zum ersten Höhepunkt des Abends, Christine. Jetzt werde ich dich bis zum Orgasmus ficken!“ Da wirst du sicher nicht lange brauchen, dachte Klaus Frau noch und spürte gleichzeitig wie der Riesenpenis in sie eindrang und schnell ihren Fickkanal ganz ausfüllte. „Jaaahh“ entfuhr es ihr ungewollt. Das hatte sie sich gewünscht. Jetzt fickte er sie mit seinem Monsterständer tief und hart in die Möse. Eben noch voller Hass und Abscheu, drückte sie ihm jetzt ihr Becken so gut es ging entgegen um nur jeden seiner Stöße voll aufnehmen zu können.Christine war so heiß und geil, dass ihr erster Höhepunkt schon nach wenigen Minuten kam. Wie bei ihrem ersten Treffen bescherte dieses Monster Christine einen langanhaltenden und intensiven Orgasmus. Andreas machte weiter. Mit präziser Gleichmäßigkeit drang sein Pfahl in sie ein, um anschließend wieder bis zur Eichel herausgezogen zu werden. Er brauchte malatya escort bayan auch nicht mehr allzu lange bis er in sie abspritzen konnte. Christine spürte, wie sein der Schwanz nochmals ein bisschen größer und härter wurde und er dann mit einem langgezogenen Stöhnen kam. Ihre Möse wurde, wie so oft in der vergangenen Zeit, mit dem schleimigen, heißen Sperma eines anderen Mannes gefüllt. Sie empfand das immer wieder besonders geil und in diesen Situationen war es ihr ziemlich egal, wer es war.Ihr „Arbeitskollege“ Andreas stand auf, setzte sich neben sie auf das Bett und begann, ihre Fesseln zu lösen. „War doch gar nicht so schlimm, oder? Das sollte es dir doch wert sein, deinen Job bei uns zu behalten. Das wird auch so bleiben, aber nur, wenn wir uns weiterhin so treffen – klar!“ Christine streckte ihre Beine lang aus um sich nach dieser unbequemen Haltung eine Weile zu entspannen. Im Grunde war es ja gar nicht so schlimm gewesen, resümierte sie für sich. Der Fick mit ihm war zwar kurz, aber mit einem guten Orgasmus gewesen – und das war im Moment für sie die Hauptsache, auch wenn sie Andreas immer noch nicht mochte.Schweigend zogen sie sich wieder an und gingen zum Auto. Während der Rückfahrt merkte sich Christine die Fahrstrecke um später ihrem Mann den Ort angeben zu können. Sie ging davon aus, dass Andreas in den nächsten Tagen wieder mit ihr in die Laubenkolonie fahren würde und da war es besser, Klaus wusste, wo das war. Als der Wagen vor ihrem Haus hielt, verabschiedete sich Andreas: „Vielen Dank für die erste Rate! Nun geh und erzähl alles deinem Mann. Wir sehen uns Montag im Büro!“. Dann gab er Gas und brauste ab.Christine stieg die Treppe hinauf und schloss die Wohnungstür auf. Klaus saß vor dem Fernseher und wartete schon gespannt auf seine Frau. „Na, wie war es? Andreas hat dich bestimmt abgeholt und „Schweigegeld“ kassiert – stimmt’s?“ Christine ließ sich in den Sessel fallen und berichtete von den letzten 3 Stunden. Klaus Geilheit stieg mit jedem Satz, den seine Frau berichtete. Selbst die Geschichte mit den Fotos fand er gar nicht so schlecht. „Wenn Andreas nichts Schlimmeres mit dir anstellt, kannst du das doch gut noch eine Weile mitmachen, auch wenn du ihn nicht leiden magst. Ich denke, das ist doch der Kick für dich, sonst hättest du dich heute sicher nicht so entschieden“. Seine Frau blickte ihn nachdenklich an: „Ich glaube, du hast Recht, ich hätte ja ablehnen können. Sich von diesem Fiesling vögeln zu lassen ist schon geil!“ „Und das mit den Fotos ist doch auch nicht so übel“, fuhr Klaus fort. „Stell dir doch nur mal vor, auf der Straße spricht dich ein Kerl an und zeigt dir eins von diesen Bildern! Dann kannst du dir überlegen, was du machst. Wenn dir danach ist, lässt du ihn ran, oder auch nicht. Hier könntest du doch noch so manche Überraschung erleben. Diese Ungewissheit ist doch geil, oder!“ Dann nahm er seine Frau in den Arm und beide gingen ins Schlafzimmer. Christine wusste, dass ihr Mann jetzt was erwartete.

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