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Sylvie‘s Fickwelt – Teil 1

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Sylvie‘s Fickwelt – Teil 1Sylvie´s Fickwelt – Tag 11. Das ErwachenEs war ein Tag wie jeder andere, als ich am Morgen des 5. April erwachte. Und doch sollte dieser Tag den Beginn einer neuen Zeit markieren, das Ende der Welt, wie wir sie kennen …. Alles begann mit dem Wecker, der mich um 5:30 Uhr aus tiefstem Schlummer holte. Der Nachrichtensprecher brabbelte irgendwas von unerklärlichen Phänomenen …. Wie in Trance flirrten seine Worte an mir vorbei … überall …. Sonnenprotuberdingsbums …. Ich drückte verschlafen die Pause-Taste, um ihn zum Schweigen zu bringen … Morpheus wohlige Arme … als sich der Wecker nach ein paar Minuten erneut meldete, konnte ich es nicht mehr hinauszögern, wenn ich nicht zu spät auf der Arbeit erscheinen wollte. Schlaftrunken mühte ich mich hoch und würgte dem Gutelaune-Song, der gerade aus dem Lautsprecher plärrte, die Luft ab. Mein Mann, dieser Glückspilz, konnte noch eine Stunde liegenbleiben, bis er auch aufstehen musste. Ich betrachtete ihn mit müden Augen und ein unerklärliches Gefühl machte sich in meinen Lenden breit. War ich etwa … geil auf ihn ? Das war mir schon lange nicht mehr passiert. Unsere Ehe war die letzten Jahre immer platonischer geworden, und Sex gab es nur ein-bis zweimal im Monat … das letzte Mal war schon einige Zeit her … Ob ich … ? „Sylvie, lass es“, unterdrückte ich den Trieb. Er würde es nicht verstehen und mich fragen, ob ich bescheuert wäre, ihn so früh zu belästigen. Also zuckte ich nur bedauernd mit den Schultern und wankte langsam ins Badezimmer…Noch schlaftrunken setzte ich mich aufs Klo, dann stieg ich unter die Dusche. Nun ja ihr wisst wie das morgens so läuft, also kürze ich das etwas ab. Nachdem ich mich also zurechtgemacht, angezogen und eine Tasse Kaffee zu mir genommen hatte, machte ich mich auf den Weg zur Arbeit. Es war noch dunkel, als ich den Wagen aus der Garage holte und die 10 km zur Arbeit fuhr. Kaum ein Auto war unterwegs. Nur wir Krankenschwestern sind um diese Uhrzeit schon auf den Beinen. Gedankenverloren steuerte ich das Auto über die Straße, als ich den parkenden Wagen an der rechten Fahrbahnseite wahrnahm. Eine Panne ? Was …. Schon war ich vorbeigefahren und wischte mir ungläubig über die Augen. Hatte ich das wirklich gesehen ? Eine nackte langhaarige Frau, die über die Motorhaube gelehnt von hinten gefickt wurde ? Ich sah in den Rückspiegel … und tatsächlich …. Ein breitschultriger Kerl fickte seine Schnitte mit harten Stößen gegen die Karosserie. Sofort schoss mir ein warmes Gefühl zwischen die Lenden. „Warum kommt Manfred nicht auf solche Ideen ?“, fragte ich mich, enttäuscht über die Einfallslosigkeit meines Ehemannes. Wie mutig die beiden Ficker am Straßenrand doch waren, sich draußen ihrer Lust hinzugeben. Das würde ich auch gern mal machen… Mit leicht feuchtem Höschen fuhr ich weiter und bog schliesslich auf den Klinikparkplatz ein. Es war so warm, ich schwitzte jetzt schon wie eine Sau … von der reinigenden Dusche war kaum noch etwas zu spüren…Ich stieg aus dem Auto, betätigte die Zentralverriegelung und machte mich auf den Weg in das Gebäude. Grunzende Geräusche empfingen mich. In der beginnenden Morgendämmerung erspähte ich eine Bewegung links von mir im Gebüsch. Als ich hinsah, erkannte ich … zwei fickende Menschen … Patienten ? Sie hatte ihre Hose auf die Knie heruntergezogen und wurde von einem Kerl hart in die Fotze gefickt. Ihre spitzen Schreie klangen wie eine undefinierbare Mischung aus Lust und Abwehr. Was war nur heute morgen mit den Leuten los ? Das konnte doch kein Zufall sein, dass alle Menschen, die ich bisher erblickte, am ficken waren. Kaum hatte ich diesen Gedanken beendet, erschienen auch schon eine halbnackte Frau, die mit panischen Schreien aus dem Krankenhauseingang lief, von einem Mann mit offener Hose verfolgt. Sein Blick schien wie irre, und sein erigierter Schwanz schwappte bei jedem Schritt auf und ab. Ich leckte mir unwillkürlich über die Lippen und spürte eine unerklärliche Erregung in mir aufsteigen. Ich starrte den beiden Laufenden einen Augenblick hinterher bis mein Blick wieder auf die beiden Ficker im Gebüsch fiel. Der Stecher schob ihr gerade seinen gewaltigen Fickschwanz in den Anus. Sie keuchte auf. „Bitte nein…. Oh… bitte… ahhh…. Ohhh…. Ja…..“ Sie wusste anscheinend nicht, was sie wollte. Ob ich ….Ich musste das nachher der Klinikleitung melden, dachte ich bedauernd. Oder sollte ich einfach ein Auge zukneifen und die Vorgänge ignorieren ? Sie hatten ja sichtlich Spaß miteinander und… Beunruhigt ging ich durch die sich automatisch öffnende Tür und stempelte ein. Dann machte ich mich auf den Weg auf meine Station.2. Auf der StationSofort beim Betreten wurde mit klar, dass auch hier etwas nicht stimmte. Aus einem der Patientenzimmer war ein lautes Stöhnen zu hören, und ein paar Meter weiter huschte ein unbekleideter Mann über den Flur in Richtung Frauentoilette. Ich wusste gar nicht, wo ich zuerst einschreiten sollte … sollte ich denn eingreifen ? Ich fühlte tief in mir eine seltsame Erregung, die ich nicht wahrhaben wollte und deshalb schnell wieder unterdrückte. Ich beeilte mich in das Schwesternzimmer zu kommen. „Wisst ihr, was ich draussen erl….“ der Satz gefror in meinem Mund, als ich meine Kollegen der Frühschicht zu Gesicht bekam. Bernd und Monika waren bereits vor mir eingetroffen. Bernd ist ein etwa 50 Jahre alter, stämmiger Pfleger, ein gemütlicher Typ, mit dem man Pferde stehlen könnte. Verheiratet, 2 erwachsene Kinder. Monika hingegen ist 24, schlank, blond, hübsch anzusehen, noch ledig, auf der Suche nach dem Traummann. Ungläubig starrte ich auf das Bild, das sich vor mir auftat. Bernd saß mit breiten Beinen auf einem Stuhl, Monika kniete vor ihm und …. lutschte seinen Schwanz …. Auf der Arbeit … Moni blickte nur kurz zu mir hoch, ohne sich in ihrer Tätigkeit stören zu lassen, und nickte mir zu. Bernd hielt sie am Kopf und drückte sie mit Nachdruck auf seinen steifen Schwanz. „Komm her und mach mit, Sylvie“, ächzte Bernd. Ich glaubte mich verhört zu haben. Träumte ich das alles nur ?es war ein Traum. … Musste einer sein. Sicher lag ich noch im Bett und würde gleich mit patschnassem Bettlaken aufwachen. Ich unterdrückte das Verlangen, mich in den Arm zu kneifen und trat einen Schritt näher. „Was … was macht ihr da ? Solltet ihr das nicht besser in eurer Freizeit machen ?“ „Ach stell dich nicht so an, du Nutte“, erwiderte Bernd abschätzig. Nur langsam sickerte in meinen Verstand, wie er mich gerade bezeichnet hatte. Nutte ? Ich ? Monika schaute beinahe entschuldigend zu mir hoch, liess sich aber in ihrer Tätigkeit nicht von meiner Ankunft stören. Hingebungsvoll blies sie weiter Bernd´s steifen Schwanz. Voller Ekel wandte ich mich ab. „Ihr wisst dass ich das der Leitung melden muss“, stieß ich hervor und wandte mich ab. Monika unterbrach ihre Tätigkeit. „Sylvie, warte…. Bitte…“. „Ach lass sie doch, Moni … was kann sie schon machen, das glaubt ihr doch sowieso niemand … blas weiter, ich komme gleich.“ Hämisch grinsend zwinkerte er mir zu. „Du bist auch noch dran, Nutte. Das verspreche ich dir.“ Das Schmatzen und Keuchen hinter meinem Rücken wurde lauter, und schliesslich musste sich mein Bernd wohl in unserer Kollegin ergossen haben. „An die Arbeit Mädels“, kommandierte Bernd, der heute die Schichtleitung hatte. Er packte seinen Schwanz in seine Hose und verteilte anschliessend die aufkommenden Arbeiten als wäre gar nichts gewesen. Ich sah Moni entsetzt an. Der Samen war ihr aus dem Mund gelaufen und hatte sich über ihr Kinn verteilt. Sie grinste mich dümmlich an. Ich wusste, dass sie schon lange auf Bernd scharf war, daher kam mir ihre Bereitschaft gar nicht so merkwürdig vor. Aber hier ? Auf dem Arbeitsplatz ? Ich versuchte den Vorfall zu vergessen, der sich so nahtlos an die vorherigen Geschehnisse aneinander reihte und vertiefte mich in meine Arbeit. Patienten wecken, Blutdruck messen, Pillen verteilen und so fort. Ich betrat das erste Patientenzimmer. Ein Dreibettzimmer. Ich trat ein und betätigte den Lichtschalter. „Guten Morgen, die Herren.“ Herr Meier blickte mich aus müden Augen an, als ich an sein Bett trat und nach seinem Handgelenk griff, um ihm das Blutdruckmessgerät um den Oberarm zu wickeln. Er liess es wie jeden Tag geschehen. Sein Bandscheibenvorfall war vor zwei Tagen operiert worden und er hatte die OP gut weggesteckt. Die anderen beiden Herren schienen noch zu schlafen.Plötzlich packte er mich am Arm und zog mich auf das Bett. „He, Herr Meier, was machen Sie da ?“, fragte ich ihn verwirrt. Er zerrte mich zu sich herunter und flüsterte mir ins Ohr: „Komm Schatzi, blas mir einen. Ich hab ne unglaublich harte Morgenlatte.“ Ich wollte mich von ihm losreissen, doch er hielt mich erbarmungslos fest. Seine Augen starrten wie irre. Was war nur mit all den Kerlen los ? Irgendwie schienen sie alle verrückt geworden zu sein. Wie …. Tiere …. Herr Meier schlug seine Bettdecke zur Seite und entblösste seinen nackten Unterleib. Er hatte nicht untertrieben. Seine Morgenlatte war gewaltig. Ich verspürte ein eigenartiges Kribbeln … im Kopf … aber auch zwischen meinen Beinen. Er drückte meinen Kopf herunter, so dass ich seinem steifen Penis bedrohlich nahe kam. „Los ihr Wichser, helft mir. Wir machen die Schwesternfotze fertig.“ Was meinte er ? Ich verstand nicht, was er damit sagen wollte. Erst, als ich die grabschenden Hände der beiden anderen Patienten, Herr Reinhard und Herr Seewald, auf meinem Kittel spürte, wurde mir klar, was hier passierte. Während Herr Meier mich festhielt, zerrten Herr Reinhard und Herr Seewald an meiner Schwesternkluft und zogen sie mir herunter. Bald stand ich in meiner Unterwäsche da. „Hilfe !!“, schrie ich ein paar mal laut. Bernd oder Monika mussten mich doch hören. Doch niemand kam, um mir beizustehen. Jemand quetschte grob an meinen Titten, zog an meinen Nippeln. Ich quietschte auf und versuchte mich so gut es ging zu wehren, doch gegen die drei Männer kam ich nicht an. Eine Hand presste mich von hinten auf Herr Meier´s Morgenlatte. „Los, mach das Maul auf, du Hure.“ Ich presste meine Lippen zusammen, so gut es ging. Schon bekam ich eine heftige Ohrfeige verpasst. „Maul auf. Ich sag es nicht noch einmal“, befahl mir Herr Meier. Einer der anderen Männer riss an meinem Slip und fetzte ihn entzwei. Kurz darauf griff eine grobe Hand in meinen Schritt ….Verzweifelt starrte ich auf die Notklingel, die über Meiers Bett angebracht war, doch die drei Kerle hielten mich fest, so dass ich sie nicht erreichen konnte. Dann spürte ich eine dicke fleischige Wurst an meinem Hintern, die sich unbarmherzig und gewaltsam in meine noch trockene Fotze schob. „Aua ! Was …. Lassen Sie das …. Bitte…“. Herr Reinhard oder war es Herr Seewald ? – schob mir seinen steifen Pimmel in den Fickspalt. Ich stöhnte vor Schmerzen über die brutale Penetration. „Hil…“, klatsch, hatte ich eine neue Backpfeife sitzen. Meine Wange ısparta escort glühte. Jemand packte meine Kiefer und presste mir gewaltsam meinen Mund auf. Dann wurde ich über Herr Meier´s Morgenlatte gezogen, bis sie mir bis in den Rachen reichte. Ich würgte und spuckte um mich, wagte jedoch nicht zuzubeissen, aus Angst vor den Konsequenzen. Aber ich versuchte nach hinten auszutreten, um den hinterhältigen Ficker zu treffen. Ich traf ein Knie, einer der beiden Kerle stöhnte auf. Dann packte jemand meine Beine und hielt sie fest. Jetzt hatte der Vergewaltiger von hinten leichtes Spiel. Ich konnte mich nicht mehr bewegen. Panisch riss ich die Augen auf, während ich in Mund und Fotze gefickt wurde. Meier´s Schwanz war so …. riesig … er schmeckte nach Schweiss und Wichse … Meier´s Intimbehaarung roch wie ein … ich versuchte den Gestank zu ignorieren so gut ich konnte. Immer wieder stiessen die beiden Männer zu. Reinhard und Seewald wechselten sich ab. Ich versuchte erneut, mich loszureissen und tatsächlich war ich plötzlich frei. Ich konnte meine Arme bewegen. Hastig stieß ich nach vorne über das Patientenbett und drückte auf das Notsignal. Gott sei Dank. Jetzt würden meine Kollegen das Leuchten sehen, das Piepen des Notrufs vernehmen und mir zu Hilfe eilen. Es würde nur noch einen Augenblick dauern, bis …Während sich ein dritter Schwanz an meinem Anus zu schaffen machte, riss endlich die Tür auf. „Was ist denn hier los ?“ Bernd … Die drei Patienten hielten nicht inne, sondern fickten mich einfach weiter. „Bernd, hilf mir …“, flehte ich meinen Kollegen an. Er trat näher und schaute einfach zu. Ich fiel in eine bodenlose Tiefe, als mir klar wurde dass er mir nicht helfen würde. „Bitte….“, jammerte ich erneut. Meine Augen weiteten sich, als ich sah, dass Bernd an seinem Hosenstall nestelte und begann, sich seinen Schwanz zu reiben. „Ja, haltet die Sau … fickt sie… zeigt ihr, wo ihr Platz ist“, keuchte Bernd. War das wirklich mein Kollege, mit dem ich seit drei Jahren zusammenarbeitete ? Ich konnte, ich wollte es nicht glauben. „Bernd, bitte … hol mich hier raus“, krächzte ich zwischen Meier´s Stößen in meinen geweiteten Mund, doch Bernd lachte nur und rieb sich ganz ungeniert seine steife Latte.Einer der Männer hinter mir war so weit und spritzte mir seine Spermaladung kraftvoll in die Fotze. Ich spürte Erregung .. mein Fickloch war tatsächlich nass … das kann nicht sein, das darf nicht sein… ich bin doch keine Schlampe … nie bin ich meinem Ehemann untreu geworden, auch wenn ich genügend Gelegenheiten dazu gehabt hatte … es gehörte sich einfach nicht. Ich war treu, obwohl ich mich zuletzt nicht mehr wirklich von meinem Mann befriedigt gefühlt hatte.Scham durchfuhr mich, Scham darüber, einfach so benutzt zu werden, nur zwecks Befriedigung einiger mir emotional völlig fremder Männer. Männer die gestern noch freundlich und respektvoll zu mir waren. Seewald trat beiseite und machte wieder Reinhard platz. Er stieß einige Male hart in mich und ejakulierte ebenfalls ungeniert in meine Möse. Unterdessen fühlte ich, wie Herr Meier langsam aber unaufhaltsam zum Höhepunkt kam. Er rammte mir noch einmal seine Morgenlatte in den Rachen und ergoss sich direkt in meinen Hals. Ich würgte und spuckte, und einiges Sperma kam mir dabei wieder hoch. „Schluck es runter, du dumme Sau“, herrschte Herr Meier mich an. Was war nur mit ihm los ? Was war mit all den Männern los ? Mein Gesicht war jetzt völlig verschmiert. Endlich hatte die Tortur ein Ende. Dachte ich. „Ihr seid fertig, jetzt bin ich dran“, ertönte Bernd´s Stimme hinter mir. „Haltet sie fest, los !“ Ich wandte mich um und sah, wie Bernd sein Handy in die Tasche steckte. Was hatte er gemacht ? Mir wurde übel. „Nein !! Bernd !! Bitte !! Bitte !! Neeiiiiinnnn !!! “Es war zwecklos. Herr Meier hielt meinen Kopf und meinen Oberkörper, die anderen beiden Patienten hielten meine Beine. Bernd stellte sich dazwischen und rammte mir seinen Prügel mit aller Gewalt in meine malträtierte, vollgespermte Fotze rein. „Ahhh, Sylvie Breuer, du verfickte Hure. Du ahnst nicht, wie lange ich davon geträumt habe. Seit ich hier anfing hab ich mir vorgestellt, wie es wäre dich durchzuficken.“ Er nahm mich von hinten, zerrte meinen Kopf an meinen Haaren auf sich zu, so dass ich in Herr Meiers Augen blicken musste. Ich erkannte kein Mitgefühl in ihnen, nur Gier und Widerwärtigkeit. Tränen traten mir in die Augen und liefen an meinen Wangen herab. Es war so …. erniedrigend …. Ich wehrte mich jetzt nicht mehr, hatte mich ergeben, liess es nur noch über mich ergehen. Ich lag da über das Bett und Herrn Meier gebeugt und hielt still. Bei jedem Stoß meines Kollegen hörte ich meinen Atem hart aus meiner Lunge keuchen. Es klag als würde ich es geniessen. Ja. Als würde ich es … endlich war Bernd fertig. Es machte ihm wohl weniger Spaß, dass ich mich nicht mehr sträubte. Er schlug mir einige Male auf die Arschbacken, zog sie auseinander. Dann spritzte er mir seine Ladung ebenfalls in meine wundgefickte Fotze. Ich schluchzte erbärmlich vor mich hin. „So du Fotze, das hat dir bestimmt gefallen, hm ?“, fragte mich Bernd. Was für ein mieses Arschloch er war. Die Männer liessen mich los und ich erhob mich langsam wieder. Zwischen den Schenkeln tat mir alles weh. „Du Schwein“, flüsterte ich hasserfüllt. „Damit kommst du nicht durch.“ Wild blickte ich die drei Patienten und Bernd an. „Ihr alle kommt damit nicht durch.“Bernd lachte, und auch die drei anderen Vergewaltiger schienen unbeeindruckt. „Was willst du denn machen, Schätzchen, hm ? Was ?“ „Ich werde diesen Vorfall melden, dann bist du weg. Das schwöre ich dir. Und ihr ….“, ich deutete auf die Herren Meier, Reinhard und Seewald, „ihr werdet euch vor Gericht zu verantworten haben.“ Meier grunzte. Ich versuchte mich zu beherrschen und nicht vor den Männern loszuheulen. „Schluss mit dem Possenspiel, Sylvie. Geh dich ruhig beschweren. Die Männer hier werden alle dichthalten. Und falls nicht, hab ich Fotos gemacht, wie du mit den drei Patienten fickst. Niemand wird dir glauben. Ich werde sagen, ich hätte dich mit ihnen erwischt. Also versuch es nur. Versuch es !“Ungläubig starrte ich ihn an. Ob er wirklich …. Ja, er hatte sein Handy in der Hand gehabt, kurz bevor er hinter mich trat und sein verabscheuungswürdiges Geschäft verrichtete. Oder bluffte er nur ? Würde ich es drauf ankommen lassen ? Wahrscheinlich, denn das konnte ich so nicht auf mir sitzen lassen. Bernd zog sich den Reissverschluss zu und ging lachend aus dem Zimmer heraus. Ich suchte nach meinen Kleidern. Meinen Slip konnte ich nicht mehr gebrauchen. Er war völlig zerrissen. Also zog ich nur meinen Kittel über, knöpfte ihn zu und eilte hinter Bernd aus dem Zimmer hinaus. Das Blutdruckmessgerät liess ich achtlos liegen. Ich konnte nicht einfach so weiter machen, als wäre nichts gewesen. „Beehren Sie uns bald wieder, Frau Breuer“, greinte Seewald. Mit einem wütenden Stoß knallte ich die Zimmertür zu….…. und hastete hinter Bernd her. „Du Schwein, was …“ Ich sah sie nicht kommen… seine Hand … bis sie hart in mein Gesicht klatschte. Auf dem Flur standen einige männliche Patienten und umringten eine andere Person. Nach dem Knall der Ohrfeige schauten sie zu uns herüber und ich erkannte Moni, die zwischen ihnen stand und sich mit Händen und Füßen gegen die übergriffigen Männer wehrte. Zwei Kerle hatten ihre Hände zwischen ihren Schenkeln und zerrten an ihrem Slip. Ih Arbeitskittel hing zerfetzt von ihren Schultern herunter und entblöste ihre linke Titte. Sie stießen sie zu Boden und begruben sie unter sich. „Ah, ist das nicht herrlich, Fotze Sylvie ?“, greinte Bernd und grinste wölfisch. Ich schüttelte den Kopf. „Nein… nein…. das ist so … widerlich…“ Die Männer verhielten sich wie Tiere … was war nur in sie gefahren ? Ich verstand es einfach nicht. 3. Der PflegedienstleiterIch wandte mich um und stürmte über den Flur davon, wich nach mir grabschenden Händen aus und verliess die Station in Richtung Treppenhaus. Ich stolperte die Stufen hinunter, verwirrt, verzweifelt … was sollte ich bloss tun ? Wer würde mir helfen ? Wer mir glauben ? Die Pflegedienstleitung …. Herr Cramer war immer ein freundlicher fairer Vorgesetzter gewesen, hatte immer ein offenes Ohr für die Schwestern und Pfleger. Er würde wissen, was zu tun war. Sicher hatte Bernd den Patienten etwas in die Medizin gemischt, dass sie alle so durchdrehten. Eine andere plausible Erklärung wollte mir einfach nicht einfallen. Herr Cramer würde die Situation auf der Station wieder in den Griff bekommen. Ich war mir ganz sicher.Die Flure waren verlassen, keine Menschenseele liess sich blicken. Wie eigenartig. Für einen kurzen Moment stellte ich mir vor, dass der Wahnsinn sich auch auf die anderen Krankenhausbereiche ausgedehnt hätte. Mir wurde schlecht und ich stieß die unangenehme Fantasie schnell von mir. Ich erreichte ungeschoren das Büro der Pflegedienstleitung und klopfte an. Keine Reaktion. Es war noch sehr früh am Morgen. Ob er noch nicht im Dienst war ? Ich klopfte erneut. „Ja, bitte ?“, erklang Herr Cramer´s Stimme. Erleichtert griff ich nach der Türklinke, drückte sie herunter und trat ein. Herr Cramer saß an seinem Schreibtisch und blickte mich über den Brillenrand an. Er war Mitte 45, 2facher Vater und bei allen Kollegen sehr beliebt.„Schwester Sylvie … was ist denn mit Ihnen los ?“ Er betrachtete mein ramponiertes Erscheinungsbild, als würde er …. Nein, das bildete ich mir ein. „Herr Cramer, ich … ich….“, japste ich und bekam plötzlich keine Luft mehr. Tränen traten mir in die Augen. „Nun setzen Sie sich erstmal und erzählen Sie, was Sie so belastet.“ Er deutete auf einen Stuhl und ich nahm Platz. „Pfleger Bernd … er …“ Es fiel so schwer es auszusprechen, alles kam mir auf einmal so unwirklich vor. Als ob ich es nur geträumt hätte. „Ja ? Was ist mit Pfleger Bernd ?“„Er hat mich eben vergewaltigt, Herr Cramer ….“ Jetzt sprudelte alles aus mir heraus und ich erzählte in wirren unzusammenhängenden Sätzen über die traumatischen Ereignisse auf Station. Ich erzählte von Monika´s Blasnummer im Übergaberaum, von den übergriffigen Patienten und die unrühmliche Rolle von Pfleger Bernd, der sich, statt mir zu helfen, noch mit den Vergewaltigern zusammengetan hatte. Die unglaublichen Zustände, die ich auf dem Stationsflur beobachtet hatte wagte ich gar nicht zu erwähnen, so unfassbar erschien es mir jetzt.Endlich verstummte ich und starrte Herrn Cramer erwartungsvoll an. Er schwieg …. Und schwieg …. Und schwieg…. „Herr Cramer, was ….“„Schwester Sylvie, das sind sehr schwerwiegende Anschuldigungen, die Sie da erheben. Sind Sie sich sicher, nicht alles nur …. Geträumt zu haben ? Oder … falsch interpretiert ?“„Wie bitte ?“, entfuhr es mir entgeistert. Ich war fassungslos. Er glaubte mir nicht … „Können Sie etwas davon beweisen ?“ Er starrte mich jetzt sehr durchdringend an. Ich deutete auf meinen escort ısparta zerrissenen Arbeitskittel. „Hier…. Ich…“„Stehen Sie bitte auf und lehnen sich über meinem Schreibtisch, Sylvie. Ich möchte mir das näher ansehen.“ Ich bekam wieder etwas Hoffnung bei diesen Worten und tat was er von mir verlangte. Er stand auf und schlenderte um den Schreibtisch herum, bis er hinter mir zu stehen kam. „Zeigen Sie mir die Körperstelle, an der Sie vergewaltigt wurden, Sylvie. Es müsste ja noch etwas davon zu sehen sein. Quetschungen, Blut …. Vielleicht ….“ er fasste an meinen Kittel und schob ihn hoch … „Spermareste….“ Er begutachtete meine durchgefickte Fotze, in der sich bestimmt noch die Reste mehrerer Entladungen befinden mussten, so versifft und klebrig sich mein vergewaltigtes Loch anfühlte. „Oh, ja, Schwester Sylvie …. In der Tat …. Es scheint als würde stimmen, was Sie sagen…“ Er glitt prüfend mit seiner Hand zwischen meine Beine und fuhr mit einem Finger durch das zurückgebliebene Ejakulat. Ich spürte seine Berührung unangenehm auf meiner Möse. Dann hielt er den Finger hoch, betrachtete ihn und roch daran. „Schwester Sylvie, das ist ja … ekelhaft … ekelhaft.“Plötzlich fühlte ich, wie er sich an meinem Anus zu schaffen machte.„Dort nicht, Herr Cramer, sie haben mich nur in die ….“„Seien Sie still, Schwester Sylvie“ befahl mir mein oberster Vorgesetzter und legte mir eine Hand auf den verlängerten Rücken. Was machte er da hinter meinem Rücken ? Ich hatte nicht viel Zeit zum Überlegen, denn einen Augenblick später wurde es mir in brutalster Realität bewusst. Er rammte mir seinen Schwanz ohne Schmiere … ohne alles … hart und gemein in den Arsch. „Herr Cramer, bitte … was machen Sie denn ?“„Halt den Mund, du dumme Fotze“, änderte Herr Cramer seinen Ton. „Du wirst dich ab sofort von jedem hier ficken lassen, egal wer es verlangt. Ist das klar ?“Ich versuchte mich aufzurichten und ihn wegzustoßen, doch das war zwecklos. Er war viel kräftiger als ich und konnte mich mühelos unten halten. Er drückte mich mit einer Hand hart gegen die Schreibtischplatte und vögelte meinen Anus mit tiefen Stößen. Ich schrie verzweifelt auf. „Bitte, lassen Sie das … Herr Cramer….“„Halt dein dummes Maul. Du bist so dämlich. Hast du immer noch nicht kapiert wie es ab jetzt läuft ? Wenn du nicht tust was ich sage, fliegst du raus, du Nutte. Kapiert ? Finito. Ende. Ab auf die Straße. Niemanden wird es interessieren, ob du hier gefickt wurdest oder nicht.“In diesem Augenblick wurde mir endlich klar, wie recht er damit hatte. Irgendetwas hatte sich heute grundlegend verändert. Das Verhältnis zwischen Männern und Frauen …. Die Errungenschaften der Zivilisation …. Die Gleichberechtigung …. Alles war dahin, über Nacht und völlig lautlos. Ich heulte Rotz und Wasser, während Herr Cramer mich benutzte wie ein Stück williges Fleisch. Er zog an meinen Haaren, kniff mich, schlug mich und beleidigte mich. Er warf mir die wildesten Bezeichnungen um die Ohren, von denen ich vor kurzem noch nicht gedacht hatte, so bezeichnet zu werden. Ich liess alles über mich ergehen. Ich fühlte mich …. Gebrochen ?Endlich war er fertig mit mir und ergoß sich hemmungslos in meinen Darm. „So, jetzt sehen Sie besser aus, Schwester Sylvie. Jetzt sind wenigstens beide Löcher schön verklebt. Jeder wird wissen, dass Sie eine Hure sind. Freiwild für alle Mitarbeiter und Patienten.“Er liess von mir ab, zog sich seine Hose zu und nahm wieder hinter seinem Schreibtisch Platz.„Sie können jetzt gehen. Und das mir keine Klagen kommen.“ Er blinzelte gönnerhaft und wedelte mit der Hand in Richtung Tür…4.Wieder auf StationVöllig konsterniert verliess ich Herr Cramers Büro. Auf dem Flur war es totenstill, keine Menschenseele liess sich blicken. Ab und zu waren wilde Schreie zu vernehmen, die ich jedoch nicht zuordnen konnte. Wie in Trance schlich ich durch die Gänge des Krankenhauses. Es kam zu keinen weiteren Zwischenfällen. Unbeschadet erreichte ich meine Station. Dort herrschte reinstes Tohuwabohu. Ich sah dutzende Leiber, die auf dem Flur in einem wilden Fick ineinander verschlungen waren. Ihr Anblick löste mehr als nur Abscheu in mir aus. Wurde ich etwa langsam…. geil ??Ich ging langsam näher und betrachtete die Horde… ich sah Patienten, aber auch einige Mitarbeiter des Hauses, Pfleger, Krankenschwestern …. und Ärzte…. Dr. Wolter… ein unglaublich charmanter und gut aussehender junger Assistenzart, der Traum aller weiblichen Pflegekräfte… er rammte grade meiner Kollegin Moni seinen wunderbar aussehenden Schwanz in ihren Hintern und sie jauchzte auf vor Freude. „Sie geht ganz anders mit dem ganzen Szenario um …. Für sie ist es kein Alptraum, sondern das Paradies“, erkannte ich erstaunt. Bernd hatte seinen Fickschwanz in der Möse einer circa 35 jährigen Patientin versenkt, die das nicht so lustig fand wie Monika. „Lassen Sie das, bitte lassen Sie das, mein Mann, mein Mann“, jammerte sie, doch Bernd liess sich davon nicht beirren. Ich hatte nur Augen für den immer unerreichbar scheinenden Dr. Wolter und bemerkte gar nicht, dass ich angefangen hatte, meine Spalte zu reiben. Das Gestöhne rundherum war unbeschreiblich, ja die ganze Fickorgie im Flurtrakt war unbeschreiblich. Ich war so in die Beobachtung des jungen Gottes in Weiß vertieft, dass ich den Mann, der sich mir von hinten näherte, erst wahrnahm, als es schon zu spät war. Er packte mich grob bei den Armen, drückte mich über eine Anrichte und stieß mir seinen erigierten Schwanz in meine vom verträumten Rubbeln sehr feuchte Möse. Ich wollte protestieren, aber dann sah ich Dr. Wolter, seinen wunderbaren Körper, seinen wunderschönen Fickschwanz, der in und aus Moni´s Anus glitt … „Du wirst dich ab sofort von jedem hier ficken lassen, egal wer es verlangt. Ist das klar ?“, dröhnten Herr Cramer´s Worte in meinem Kopf. Im Moment würde ich alles dafür geben, mich wie Moni von Dr. Wolter durchficken zu lassen. Stattdessen hatte ich wieder einen fremden Schwanz in meiner Fotze. Während ich Sascha, denn so hiess der schöne Assistenzarzt mit Vornamen, mit meiner jungen Kollegin beim Ficken zusah, vögelte mich der Unbekannte hinter mir mit harten Stößen. Es war mir seltsamerweise völlig egal, um wen es sich handelte, denn in meiner Vorstellung war es sowieso nur der Gott in Weiß. Ich stöhnte laut auf, würde mir aber niemals eingestehen, dass ich das tat, um Sascha auf mich aufmerksam zu machen. Er griff in Moni´s blondes Haar und zog ihren Kopf zu sich heran. Sie ächzte und schien im siebten Himmel zu sein. Warum beachtete er mich denn nicht ? Ich stöhnte nun noch etwas lauter. „Hnnnja … fick mich“, liess ich mich zu einer Anfeuerung des mich vögelnden Unbekannten hinreissen. Das liess Sascha nun doch aufhorchen und er starrte mit weggetretenem Blick zu mir herüber. Ob er mich überhaupt erkannte ? Anscheinend ging er in Gedanken die Möglichkeiten durch, die ihm meine Anwesenheit einbrachte. Er bohrte sich noch einige Male tief in Monika´s Anus, dann zog er seinen Prachtschwanz aus ihr heraus, hielt ihn mir vor das Gesicht und befahl „Los, Nutte … blas ihn !“ Einen Moment durchzuckte mich Ekel bei der Vorstellung, wo Saschas Schwanz sich vor kurzem noch befunden hatte, doch dann überwand ich meine Skrupel und begann zu lecken. Moni … der Schwanz schmeckte nach Moni, meiner jungen schwanzgeilen Kollegin, die nichts anbrennen liess und sich heute am Ziel ihrer Wünsche angekommen sehen musste. Der Assistenzarzt packte mich am Hinterkopf und drückte mein Gesicht fest auf sein steifes begehrenswertes Glied. Ich musste würgen, bekam jedoch keine Zeit mich zu erleichtern. Sascha fickte mich bald hart und tief in meinen Hals. Moni´s schöner Hintern war ganz in meiner Nähe, ich konnte ihr sozusagen weit ins Arschloch schauen. Ihre Ficklöcher waren geweitet … und … schön… Hinter mir wechselten sich die Ficker ab, vögelten mal in meine Möse, mal in meinen Hintern … es war mir inzwischen einerlei, ich genoss es jetzt, einfach nur wie eine Nutte genommen zu werden. Sascha stöhnte. „Ahhh, du Blassau …. Ich … ahh… ich komme gleich…. Ich freute mich tatsächlich darauf, seinen Samen in den Rachen gespritzt zu bekommen, doch plötzlich zog er seinen Prügel wieder aus meinem Mund heraus und steckte ihn erneut in Moni´s Anus. Sie keuchte vor Lust und Gier, reckte sich seinem Schwanz entgegen, als er sich zuckend in sie ergoß. Enttäuschung …. Ja Enttäuschung …nichts anderes fühlte ich für einen Moment. Die ganzen Samenergüsse, die meine Fotze inzwischen schon abbekommen hatte zählten nicht im Vergleich zu diesem, der meinem Körper vorenthalten wurde. Sascha zog seinen Fickschwanz aus Moni heraus, schob ihn wieder hinein. Sein Saft rann aus Moni´s Kackloch. Er schob ihn nochmal hinein und hinaus. „Leck deine Kollegin aus. Leck sie sauber, Sylvie, na mach schon.“ Das liess ich mir nicht zweimal sagen Sofort beugte ich mich vor, schob meine Zunge in Moni´s Spalte und schlürfte Das Ejakulat von ihrem Anus. Nicht genug, ich leckte sogar tief in ihr Arschloch hinein, um auch jeden kostbaren Tropfen aufzunehmen. Moni stöhnte. Sie fasste mit einer Hand nach hinten und presste mir damit das Gesicht auf ihren Hintern. Ich war so unbeschreiblich geil in diesem Moment. Zum ersten Mal hatte ich die veränderte Welt genossen. Sich einfach fallen lassen, sich hinzugeben. Ich leckte immer noch in Moni´s Anus, als mich eine grobe Hand von ihr wegzog und mich in den Raum schleuderte. „Genug, Fotze. Der Spaß ist vorbei. Bernd, sorgen Sie dafür, dass hier wieder Ordnung einkehrt. In einer Viertelstunde kommt der Chefarzt zur Visite. Ich will keine Klagen von ihm hören. Also alle Patienten in ihre Zimmer. Sylvie ….“, er musterte mich durchdringend. „Sie begleiten mich.“ Ich blickte an mir herab. Der Kittel war total zerfetzt. Ich sah, wie Bernd sich von einer fetten Patientin löste. Er hatte sich in ihren Anus ergossen. Wie ein Aufseher scheuchte er jetzt die Patienten zurück in ihre Zimmer. Seltsamerweise gehorchten sie ihm. Diese Autorität .. hatte er die immer schon besessen ? Ich wusste es nicht. Innerhalb weniger Minuten schien die Ordnung wieder hergestellt. Einzig die ramponierte Bekleidung aller Anwesenden deutete noch darauf hin, das hier vor kurzem eine Ungeheuerlichkeit stattgefunden hatte. Niemanden schien es zu stören, dass Geschlechtsteile entblösst wurden. Ob Titten, blank liegende Fotzen, Frauenarsch oder Männerschwanz … jeder lief einfach so rum, wie er nach der Massenorgie zurückgelassen worden war. Ich machte mir nicht mehr die Mühe, meinen Kittel zu richten. Es hätte sowieso nichts mehr gebracht. Sämtliche Knöpfe waren abgerissen. Er hing wie ein von Motten zerfressenes Tuch an mir herunter. Ich nutzte die Ruhe und begab mich auf die Personaltoilette, um mich einigermassen zu reinigen. Meine durchgefickten Löcher …. wund und voller Sperma … mit einem Lappen wischte ich mich notdürftig sauber. Ich ısparta escort bayan konnte nur tupfen, so weh tat das wund gescheuerte Fleisch. Ich schaute auf die Uhr … 10 …. Erst 10 Uhr … die Frühschicht war noch nicht mal halb herum. Ich strullerte mich auf der Kloschüssel sitzend leer, dann machte ich mich auf den Weg zurück. Dr. Romanov, der Chefarzt der Neurologie kam nahezu gleichzeitig mit mir am Personalstützpunkt an. Er war ein kleiner, pummeliger Mittvierziger mit zusammengewachsenen Augenbrauen. Rumäne, verheiratet, 4 Kinder. Ein arrogantes Arschloch. Von oben herab. Entwertend. Pflegepersonal ? Nur Fußvolk. Befehlsempfänger. Ich mochte ihn nicht und mir wurde angst und bange bei der Vorstellung, wie die Visite wohl unter den heutigen Umständen verlaufen würde. Dr. Wolter und ein weiterer Assistenzarzt, Dr. Samani würden ihn begleiten. Samani war ein Inder, seit 2 Jahren bei uns im Haus und sehr beliebt, quer durch alle Berufsgruppen. Ich atmete etwas auf. Sascha war dabei, und Rani, wie jeder Dr. Samani nennen durfte. Romanov hatte schon früher alles was keinen Schwanz zwischen den Beinen hatte mit seinen Blicken ausgezogen. Ein schmieriger, unangenehmer Typ. Ich konnte kaum beschreiben, wie er mich jetzt in meinem halbnackten Zustand musterte. „Ahhh, jahh, Schwester Sylvia“, begrüßte er mich. Das machte er absichtlich, obwohl alle im Haus wussten,wie sehr ich meinen falsch ausgesprochen Namen hasste. Es war seine Art, mich zu erniedrigen. Mir zu zeigen, dass ich es nicht wert war, sich meinen Namen richtig zu merken. „Da sind Sie ja endlich. Dann können wir beginnen.“ Als ob er nicht selbst gerade erst angekommen war. Ich schaute mich um. Bernd grinste süffisant, während Moni mich … eifersüchtig ? … anstarrte. Weswegen … ahh…. Ja… wegen Sascha Wolter… ich sah ihr im Gesicht an, wie gerne sie an meiner Stelle mit in die Visite gegangen wäre. Wegen Romanov hätte ich ihr sofort den Vorrang gewährt, aber die Ärzte hatten sich für mich entschieden. Romanov und die beiden Assistenzärzte trabten ab und ich packte mir den Kurvenwagen und schob ihn hinter den drei Herren her. Wir betraten Zimmer 1 … da lagen sie, wie Unschuldslämmer in ihren Betten…die Herren Meier, Reinhard und Seewald… als ich den Wagen mit den Akten in den Raum fuhr und die Tür hinter mir schloss wurde mir erst bewusst, dass ich jetzt mit 6 …. Mit 6 durchgeknallten Schwanzträgern in einem verschlossenen Zimmer befand. Ich blickte mich wie ein gefangenes Tier um und mir wurde unsäglich heiss.5. Die VisiteGefühlte Minuten spürte ich die Blicke aller 6 Augenpaare auf meinem halbnackten, eben noch hart durchgefickten Körper ruhen. Ob sie wohl die gerade trocknende Ficksahne zwischen meinen Schenkeln riechen konnten ? Oder ob sie durch den offenen Kittel gar meine spermaverklebte Spalte zu Gesicht bekamen ? Ich hatte Gott sei Dank nicht allzu viel Zeit nachzudenken, denn Romanov ging auf den auf dem vordersten Bett sitzenden Patienten Seewald zu. Herr Seewald war wegen seiner Blasenschwäche in unserer Klinik zur Diagnose.„Nun, Herr äh….“, Dr. Romanov konnte sich die Namen unserer Patienten nicht merken, daher blickte er auf das Namenssc***d am Ende des Bettes. „… Herr Seewald. Wie geht es Ihnen denn heute ?“ Herr Seewald hatte nur Augen für die aus meinem Kittel herausragenden Brüste. Unbewusst rieb er sich über seinen Schritt. „Immer noch das Gleiche, Herr Doktor“, antwortete er schliesslich. „Ich könnte immerzu aufs Klo gehen. Und dann kommen wieder nur ein paar Tröpfchen.“ Ich ertrug seinen gierigen Blick nicht länger und vergrub mein Gesicht in seiner Akte, die ich aus dem Wagen hervorgeholt hatte, um sie dem Chefarzt auf Verlangen zu reichen.Dr. Romanov griff sich überlegend an seinen Bart, sein Blick wanderte zwischen Herrn Seewald und mir hin und her. Die anderen beiden Patienten verfolgten die Visite sehr interessiert. Sascha und Dr. Samani standen seitlich hinter dem Chefarzt und gafften ständig auf meinen Hintern. Ich erschauderte. Was mochte hier gleich noch passieren ? Ich war den Schwanzträgern hoffnungslos ausgeliefert. „Nun, dann machen sie sich mal frei, ich werde mir das nochmal ansehen.“ Herr Seewald beeilte sich beflissen, der Bitte des Arztes nachzukommen und schob sich seine Jogginghose über die Knie. Sein alter, faltiger Schwanz baumelte jetzt frei in der Luft. „Schwester Sylvie ?“Ich zuckte zusammen. „Ja, Herr Doktor ?“„Bitte knien sie sich hin und öffnen ihren Mund. Ich will sehen, ob Herr Seewald bei ihrem Anblick nicht in der Lage ist, etwas mehr als nur ein paar Tröpfchen zu machen.“Ich war sprachlos und sah ihn nur entgeistert an.„Haben Sie mich nicht verstanden ?“, hakte der Chef nach, als ich ihm nicht antwortete. Ich schüttelte den Kopf. Er gab den beiden Assistenzärzten einen Wink und sie schienen sofort zu verstehen, w er von ihnen wollte, denn sie traten einen Schritt vor, packten mich an den Armen und drückten mich vor Herrn Seewald zu Boden. Die Patientenakte wurde mir von Dr. Samani abgenommen.„Und jetzt mach das Maul auf, Hure“, raunzte mich Dr. Romanov an und mir wurde klar, dass mir gar nichts anderes übrig blieb, als zu gehorchen. „Herr Seewald, dies ist eine neuartige Therapie. Bitte benutzen Sie unsere Krankenschwester als Toilette. Ich möchte herausfinden, ob es Ihnen bei ihr leichter fällt, vollständig zu urinieren.“Herr Seewald schien begeistert von der Idee, denn er packte seinen schlaffen Schwanz und presste ihn mir ins Gesicht. Ich öffnete widerwillig meinen Mund und schon tröpfelte es übelriechend heraus, lief über mein Gesicht und in meinen Mund. „Sylvie, Sie werden alles so gut wie möglich schlucken. Ich will hier keine Sauereien, verstanden ?“Ich nickte ergeben. Herr Seewald legte jetzt mächtig los und strullerte mich von oben bis unten voll. In Windeseile waren mein Kittel und meine Nylons pitschenass von seiner Pisse. Dem Patienten schien der Test zu gefallen, denn er markierte mich am ganzen Leib. Schliesslich fand er wieder meinen Kopf, durchnässte meine Haare und zielte wieder in meinen weiterhin geöffneten Mund. Seine dunkelgelbe, warme Pisse schmeckte widerlich.Ich musste würgen und hätte beinahe alles wieder ausgekotzt, doch Herr Romanov packte meinen Hals und drückte ihn grob zu. „Wehe du verlierst etwas, du dumme Pissnutte“, fuhr er mich an. Die Männer lachten. Alle 6. Es war so erniedrigend. Endlich versiegte Herr Seewald´s Strahl. Er schüttelte seinen Schwanz auf meinem Mund aus. Es war vorbei. Dachte ich. Eigentlich.„Nun, Herr Seewald“, fasste der Chefarzt zusammen, „das schien doch ne ganze Menge gewesen zu sein. Möglicherweise ist Ihr Problem doch somatisch bedingt.“ Herr Seewald nickte. „Ich werde Ihnen Schwester Sylvie einmal am Tag zum Toilettengang vorbei schicken, das müsste Ihr kleines Problem in ein paar Tagen beseitigen.“Herr Seewald schien begeistert.Der Chefarzt wandte sich dem nächsten Patienten zu. „Herr Meier ?“„Äh… ja… mir geht es wieder besser, Doktor. Aber …. Äh … ich hab seit gestern auch so ein Problem mit der Blase.“Er sah mich lüstern an. Ich seufzte. „Dann …. Bitte sehr, die gleiche Prozedur.“ Dr. Romanov deutete Herrn Meier mit einer Geste an, sich an mir zu bedienen.Herr Meier nahm seinen Penis heraus und richtete ihn auf mich. „Herr Doktor, ich ….“„Jaja, Herr Reinhard, machen Sie schon, wenn die Pissnutte schon einmal da ist, sollten Sie sie ebenfalls benutzen.“Ein zweifacher gelber Strahl, ausgehend von Herrn Meier und Herrn Reinhard richtete sich auf meinen Mund. Ich hatte Mühe alles zu schlucken, und vieles lief auch an meinem Gesicht herunter. Meine Kleidung klebte mir warm und scharf nach Urin riechend eng am Körper.„Was für eine geile Sau“, hörte ich Dr. Samani zu Dr. Sascha Wolter sagen. „Ich muss auch mal.“ Sekunden später wurde ich auch von Dr. Samani angepisst. Ich schloss die Augen und liess es über mich ergehen. Immer noch besser als von allen gleichzeitig gefickt zu werden. Dachte ich. Die Strahlen kamen jetzt aus allen Richtungen. Einer der Schwänze näherte sich und schob sich in meinen Mund hinein. „Ja, präsentier uns deine Maulfotze“, feuerte mich Sascha an. Seine Anwesenheit hatte etwas Beruhigendes für mich an sich. Solange er dabei war konnte es nicht so schlimm sein.Es war Dr. Samani, der mir seinen immer noch urinierenden, aber dennoch hart erigierten Schwanz brutal zwischen die Zähne trieb.„Leg los und blas, du wertlose Fotze“, keuchte er herablassend. Ich beeilte mich, seinem Kommando Folge zu leisten. Er stieß mir seinen Schwanz tief in den Hals, während die anderen beiden Männer mich weiterhin mit ihrem gelben Saft duschten. Dr. Romanov und Dr. Wolter beteiligten sich jetzt ebenfalls an dem feucht-fröhlichen Spiel. Selbst Herr Seewald zapfte noch weitere Reserven an und legte erneut los. Ich kniete in dem Rudel, von oben bis unten mit ihrer Pisse markiert. Herr Meier drückte meinen Oberkörper nach vorne, schob mir den Kittel über den Arsch und suchte sich seinen Weg in meine Fotze. Es… irgendwie fühlte ich heftigste Erregung mit den beiden Schwänzen in mir. Ich begann den Fick zu geniessen. Herr Meier stieß hemmungslos von hinten in mich, während mich Dr. Samani weiter in den Mund fickte. Dr. Romanov wedelte mit seinem Schwanz, bis sein letzter Tropfen ausgeschüttelt und auf meinem Gesicht verteilt war. Dann schaute er auf seine Uhr. „Machen Sie bitte etwas schneller, meine Herren. Wir haben noch einige Patienten vor uns und die Uhr bleibt ja nicht stehen.“Herr Meier ächzte, dann ergoß er sich in meinem Fickloch. Auch Dr. Samani kam zu seinem Orgasmus und spritzte mir seinen Saft direkt in den Rachen. Ich versuchte einen Blick von Sascha zu erhaschen, aber er packte seinen Schwanz wieder ein, nachdem er sich auf und in mir ergossen hatte. Die Männer liessen von mir ab und traten einen Schritt zurück. „Steh auf, Hure“, befahl mir Dr. Romanov. „Wie sehen Sie denn überhaupt aus, Schwester Sylvie … Ihr Kittel… ganz zerfetzt und was sind das für nasse Flecken? Ohne Ordentlichkeit keine Hygiene, und das in einem Krankenhaus…schämen sie sich!“Ich starrte ihn einen Moment lang fassungslos an, dann schlug ich die Augen nieder. „Ja, Herr Doktor, es ist unverzeihlich“, ging ich auf seine Worte ein. Aufzubegehren hatte sowieso keinen Zweck.Auf sein Zeichen erhob ich mich. Meine gut gefüllte Blase drückte etwas und als ich an mir herunter sah, konnte ich eine leichte Wölbung feststellen.Dr. Romanov trat zu mir und zog mir den durchnässten stinkenden Kittel über die Schultern.„Kommen Sie, so können Sie nicht weitermachen. Es ist besser, wenn Sie ohne Kittel die weitere Visite begleiten.“Der Kittel sank zu Boden und ich stieg über ihn hinweg. Nun stand ich nur noch in Nylons vor den Herren. Ich legte unbewusst eine Hand auf meine Titten und eine auf meinen Fickspalt. Wie sinnlos das war …Dr. Romanov verabschiedete sich von den drei Patienten und stürmte, die beiden Assistenzärzte im Schlepptau aus dem Raum. Ich beeilte mich, mit dem Kurvenwagen hinterherzukommen und folgte ihm ins nächste Zimmer. Dort lagen zwei Frauen und blickten den Chefarzt und die beiden Assistenzärzte beim Eintreten ängstlich an…(Fortsetzung folgt …. )

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