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Shame of Thrones – Das Glied aus Eis und Feuer – 2

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Shame of Thrones – Das Glied aus Eis und Feuer – 2Daneris Targarien: Die Liebeskunst der KhaleesiEs war sehr wohl schlimm.Sehr schlimm sogar.Dogro bestieg sie jeden Tag. Mehrmals. Morgens nach dem Aufwachen, und nach dem Frühstück gleich noch einmal. Dann zweimal nach dem Mittagessen. Und abends so oft, bis er erschöpft neben ihr einschlief. Stets bestieg er sie von hinten, wie ein Hengst seine Stute. Manchmal in ihrem Zelt, oft aber auch davor, in aller Öffentlichkeit.Immer ohne Rücksicht auf ihre Gefühle. Meist entlud er sich in ihr, bevor sie zum Höhepunkt kommen konnte. Stets waren das rücksichtslose Eindringen von Dogros Monsterschwanz in ihre enge Teeniefotze und seine heftigen Stöße äußerst schmerzhaft für sie. In seinem a****lischen Rausch stieß er oft so hart und tief, dass seine Eichel gegen ihren Muttermund stieß, was ihr zusätzlich weh tat.Wie gern hätte sie ihn mit ihrem Mund verwöhnt, sein Sperma geschluckt, aber das schien für ihn nicht in Frage zu kommen. Er kannte – wie alle Dothraki – nur eine Art der Vereinigung, die der Pferde. Daneris war unglücklich und fürchtete sich vor jedem neuen Akt. Sie versuchte, ihre Schmerzen und ihre Angst Dogro gegenüber nicht zu zeigen, für ihn spielte sie die gehorsame und willige Ehefrau. Obwohl sie sicher war, dass er sein Verhalten nicht ändern würde, selbst wenn sie heulend und zitternd vor ihm knien würde. Aber das kam nicht in Frage, sie musste stark sein, musste ihre Rolle als Khaleesi spielen. Würde sie Schwäche zeigen, davon war sie überzeugt, würde er sie verstoßen, und dann wäre ihr Traum – Vyseris‘ Traum – von der Rückeroberung des Eisernen Throns ausgeträumt. Also litt sie still und ließ Dogro sie besteigen, wann immer er Lust hatte.Nur ihre Sklavinnen Dohrea und Ihri bemerkten, wie es ihr wirklich ging. Sie waren nicht besser dran als ihre Herrin, denn auch sie wurden regelmäßig bestiegen, meist von einem der Blutreiter. Auch sie wurden fast ausschließlich von hinten gefickt, schienen aber mit den großen Schwänzen der Dothraki deutlich weniger Probleme zu haben. Dany beneidete ihre Sklavinnen. Beide waren älter und schienen recht erfahren in den Liebeskünsten zu sein.Gerade deshalb litten sie mit ihrer Herrin mit.Eines Tages hielt Dohrea es nicht mehr aus. „Khaleesi, Herrin, bitte verzeiht, wenn ich es wage, Euch anzusprechen“, sagte sie schüchtern.„Sprich nur, Dohrea“, gestattete Daneris ihr freimütig.„Ihri und ich, wir… wir sind für Euer Wohl zuständig, und deshalb…“„Oh, habt keine Angst, es mangelt mir an nichts, und ihr beide seid sehr aufmerksam und fleißig. Ihri unterrichtet mich inzwischen sogar in der Sprache der Dothraki, so dass ich mich bald meinem Khal und seinem Volk gegenüber verständlich machen kann, ohne dass ich stets einen Übersetzer brauche.“„Gewiss, Herrin, wir tun alles, um es Euch im Khalasar so angenehm wie möglich zu machen. Wir wissen, wie es ist, plötzlich in fremder Umgebung zu leben, ohne die Sprache und die Gebräuche zu verstehen. Ich selbst stamme aus der freien Stadt Lys und wurde als Sklavin geraubt und an Khal Dogro verkauft.“„Das… äh… das tut mir Leid. Kein Mensch sollte verkauft werden, kein Mensch sollte Sklave sein.“„So ist es nun mal, Herrin. Ihr werdet das nicht ändern können.“„Vielleicht nicht. In Westeros jedenfalls gibt es keine Sklaverei. Nur Diener und Dienerinnen, die für ihre Arbeit bezahlt werden.“„Bezahlt? Haben die Herren in Westeros so viel Gold, dass sie alle Diener bezahlen können?“, wollte Dohrea ungläubig wissen.Darauf wusste Dany keine Antwort. Irgendwie musste es ja funktionieren.„Wie auch immer“, kam Dohrea zur Sache, „wir haben Euch beobachtet, Herrin. Und…“ Sie stockte.„Ja? Sprich nur, was habt ihr beobachtet?“„Ihr seid unglücklich.“„Wieso sollte ich unglücklich sein? Ich bin die Khaleesi des größten und mächtigsten Khalasars in ganz Essos, die Ehefrau des größten Kriegers, der noch nie besiegt wurde. Warum sollte ich also unglücklich sein?“„Es ist nicht wegen Eurer Stellung oder wegen Eures Gemahls, Herrin, sondern…“„Nun sprich doch schon!“„Wegen dem Sex.“ Dohrea blickte verlegen zu Boden.Dany war überrascht, dass eine Sklavin es wagte, ihre Herrin auf dieses intime Thema anzusprechen. Aber sie kannte Dohrea inzwischen gut genug, um zu wissen, dass sie es nicht ohne guten Grund tat.„Was ist damit? Sprich frei heraus, hab keine Scheu.“„Danke, Herrin. Es ist so, dass wir aus eigener Erfahrung wissen, wie die Dothraki… ficken. Wie die Pferde. Im Knien, von hinten, ohne Raffinesse und Zärtlichkeit.“Dany nickte zustimmend.„Ihr müsst wissen, Herrin, in Lys… nun, dort habe ich… also ich habe in einem Freudenhaus gearbeitet.“„Du warst… eine…“„Eine Hure, ja, Herrin.“„Oh!“, war das einzige was Daneris vor Überraschung herausbrachte.„Und deshalb, ihr verstehe, Herrin, habe ich viel Erfahrung in Liebesdingen und im Umgang mit Männern.“„Äh, ja gewiss.“„Wenn ihr mir die Offenheit erlaubt, Herrin… ich sehe, wie sehr ihr leidet, wenn Khal Dogro Euch nimmt. Ihr sehnt euch nach Zärtlichkeit, nach mehr als besprungen zu werden wie eine Stute.“Dany lief knall rot an. Es machte ihr nichts aus, sich dem ganzen Khalasar nackt zu zeigen, oder vor aller Augen gefickt zu werden. Doch darüber zu sprechen…„Ihr seid noch so jung, Herrin, sicher gerade erst erblüht.“ Dany nickte wieder. „Dann ist es ganz natürlich, dass Ihr unerfahren und unsicher seid beim Sex.“„Geht es nicht allen Jungfrauen so?“, fragte Dany zurück.„Gewiss. Obwohl… in einer Sache scheint ihr nicht ganz unerfahren zu sein, Herrin. Wie ihr die Blutreiter mit dem Mund befriedigt habt…das habt ihr nicht zum ersten Mal gemacht, oder?“Daneris entschloss sich, ehrlich zu sein. Hier hatte sie die Gelegenheit, etwas über Sex zu erfahren und möglicherweise ihre Situation zu verbessern. Also erzählte sie Dohrea, dass sie seit zwei Jahren regelmäßig ihren Bruder mit Hand und Mund befriedigen musste.„Ihr braucht Euch dafür nicht zu schämen. In vielen Völkern und Kulturen ist die Ehe zwischen Bruder und Schwester üblich. Ich selbst… ich bin von meinem Vater in der Liebeskunst unterwiesen worden, bevor er mich für eine Menge Geld von einem reichen Händler aus Meereen überließ, der mich entjungferte. Anschließend verkaufte der mich an ein Bordell, wo ich als Hure arbeitete, bis ein Khal mich kaufte. Sein Khalasar wurde von Khal Dogro überfallen, und so kam ich in seinen Besitz. Aber es geht jetzt nicht um mich, sondern allein um Euch, Herrin. Bitte lasst mich Euch unterweisen in der Kunst der Liebe, damit ihr Vergnügen und Befriedigung findet.“„Wie kann ich das, wenn mein Gemahl mich bespringt wie eine Stute?“, wollte Dany wissen.„Ergreift die Initiative! Verwöhnt ihn mit allem, was ihr habt, bevor er euch bespringt. Und dann seid ihr es, die bestimmt, wie der Akt der Vereinigung vollzogen wird. Dann seid ihr es, die Lust empfindet.“Dany schaute sie sehnsüchtig an. „Das wäre schön, aber…“„Wenn Ihr wollt, dann zeige ich Euch, was Ihr tun müsst.“„Ja!“, rief Dany begeistert. „Zeigt es mir. Zeigt mir die Liebeskünste der Huren aus Lys. Macht mich selbst zu einer Hure. Ich will alles wissen, alles lernen, alles können.“Dohrea grinste breit. „Das werdet ihr, Herrin, das werdet ihr ganz gewiss.“Dohreas Erklärungen waren mehr als hilfreich für Daneris. An diesem Nachmittag lernte sie viel über die männlichen und weiblichen Geschlechtsorgane, über Erektionen und Orgasmen. Aber das war alles nur Theorie. Ihr fehlte die Praxis. Nur wie sollte sei die erwerben, ohne Khal Dogros Eifersucht und Zorn zu wecken?Aber auch hier hatte Dohrea eine Lösung parat. „Ihr dürft natürlich nicht mit jemandem üben, Herrin. Aber ihr könnt… zusehen.“„Zusehen? Das tue ich doch ständig. Hier treibt es doch jeder in der Öffentlichkeit.“„Ja, aber das sind alles nur ungehobelte Pferdemenschen, die es treiben wie die Tiere. Nein, ihr müsste jemandem zusehen, der die Liebeskunst beherrscht und anwenden kann.“Dany verstand. „Du meinst… dir?“„Ja, Herrin, wenn es Euch gefällt.“Der Vorschlag war zwar ungewöhnlich, aber Daneris erkannte die Vorteile. Sie stimmte zu.Am nächsten Tag, als Khal Dogro unterwegs war, um seine Herden zu inspizieren, bat Dohrea die Khaleesi, ihr zu folgen. Sie gingen zu Daeris‘ Überraschung in das Zelt der Blutreiter. Dort warteten Ihri und zwei der Blutreiter auf sie.Dohrea zog sich sofort aus. Nackt posierte sie vor den Männern, streichelte sich über die Titten und die Schenkel. Dohrea erklärt: „Zeigt Eurem Partner – Eurem Ehemann – Eure Schönheit, Eure Reize. Präsentiert Eure Titten und Eure Fotze.“ Sie spreizte die Beine strich sich durch die Spalte. „Zeigt ihm, wie geil Ihr seid, wie sehr Ihr Euch nach Ihm sehnt, wie sehr Ihr seinen Schwanz in Euch spüren möchtet.“ Sie zog ihre Schamlippen weit auseinander, so dass Dany und die Männer das feucht glänzende Innere ihres Ficklochs sehen konnten.„Macht ihn heiß, geilt ihn auf, aber lasst nicht zu, dass er über Euch herfällt. Haltet ihn zunächst auf Distanz und steigert seine Begierde und seine Erregung.“„Dann kommt ihr näher und streichelt polatlı escort ihn. Bewundert seine Stärke, seine harten Muskeln.“ Dohrea strich über Agkos Brust und Bauch. „Nähert Euch langsam, ganz langsam, seinem schönsten Muskel. Streichelt ihn, massiert ihn, wichst ihn.“„Und dann verwöhnt Ihr ihn zärtlich mit dem Mund“, ergänzte Ihri, die schon vor Rekharo kniete und an seiner Eichel lutschte.„Blasen könnt ihr ja schon, wie wir gesehen haben“, fuhr Dohrea fort. „Obwohl es da noch einiges mehr gibt, als nur am Schwanz zu saugen und zu warten, bis er abspritzt.“„Ihri ist eine äußerst talentierte Bläserin. Schaut ihr gut zu, bei ihr kann selbst ich noch etwas lernen.“Ihri widmete sich nun mit voller Hingabe Rekharos Schwanz. Sie leckte und lutschte, blies und saugte. Dohrea tat das gleiche bei Agko.Dany schaute fasziniert zu. Das sah ganz anders aus als das stümperhafte Lutschen, das sie bisher praktiziert hatte. Und fühlte sich für die Männer bestimmt auch viel schöner an. Wenn sie gedacht hatte, Blasen würde sie beherrschen, dann wurde sie jetzt eines Besseren belehrt. Ihri und Dohrea erklärten immer wieder, was sie gerade taten, und Dany versuchte, sich alles zu merken.Rekharo und Agko schien die orale Behandlung offenbar gut zu gefallen, denn bald spritzten sie ab und die Mädchen schluckten genüsslich ihr Sperma.„Ihr solltet euren Partner immer zuerst mit der Zunge befriedigen und in Eurem Mund abspritzen lassen“, erklärte Dohrea weiter. Dann ist sein erster Drang befriedigt, und er wird danach ruhiger und sanfter sein, und auch länger aushalten. Ihr habt doch kein Problem damit, Samen zu schlucken, Khaleesi?“„Äh, nein, ich musste jeden Tag… Vyeris…“„Und hat Euch sein Samen geschmeckt?“„Hm naja… schon…“„Sperma ist das köstlichste, was wir Frauen genießen dürfen!“, stellte Ihri fest.„So ist es“, bestätigte auch Dohrea. „Es macht die Männer total geil, wenn Ihr ihren Samen schluckt. Egal ob es Euch schmeckt oder nicht, ihr müsst in jedem Fall dem Mann das Gefühl geben, als wäre es das schönste und schmackhafteste auf der ganzen Welt.“Daneris dachte einen Moment nach. Vyseris‘ Samen hatte sie schon oft gekostet, und es war ihr nicht schwer gefallen. Khal Dogros Sperma hatte sie nur einmal geschluckt, und das hatte ihr sogar sehr gut geschmeckt. Und die Sahne der vier Blutreiter, nun, auch deren Nektar hatte sie mit Genuss geschluckt. Insofern würde sie sich nicht sehr verstellen brauchen.Inzwischen hatten die beiden Sklavinnen die Schwänze ihrer Partner wieder steif geblasen.„Jetzt kommt die entscheidende Phase. Euer Gemahl will jetzt ficken. Ihr solltet Euch jetzt aber nicht wie eine Stute bespringen lassen. Es gibt so viele schöne Stellungen, in denen der Mann Eure Fotze füllen und euch ficken kann. Die klassische Position ist, wenn die Frau auf dem Rücken liegt und der Mann auf ihr. Dadurch kann er sie dominieren, fühlt sich als Herr.“ Dohrea demonstrierte mit Agko die beschriebene Stellung. „Die meisten Männer in Westeros kennen nur diese Stellung. Es gibt aber noch viel mehr. Wenn die Frau die Beine anhebt, kann der Mann viel tiefer in sie eindringen und die Frau spürt seinen Schwanz viel intensiver.“ „Das ist bei Dogros Ausmaßen wohl eher nicht nötig“, warf Daneris grinsend ein.Dohrea lachte. „Nein, da habt Ihr Recht, Khaleesi. Eine andere schöne Stellung ist, wenn ich auf der Seite liege und der Mann mich von hinten fickt. Seht Ihr, so.“Auch diese Stellung wurde umgehend von ihr vorgeführt.„Am liebsten aber mag ich es, auf meinem Partner zu reiten.“ Sie kniete sich über Agko, der bereits erwartungsvoll auf dem Rücken lag. Sie hockte sich über sein Becken und ließ sich langsam tiefer sinken, während sein Schwanz in ihrer Möse verschwand. Dann fing sie an, sich auf und ab zu bewegen. „Diese Reiterstellung wird von den Dothraki noch am ehesten akzeptiert, weil es so aussieht, als ob die Frau im Sattel sitzt und reitet“, erklärte Dohrea. „Ich mag sie, weil ich dann selber steuern kann, wie schnell ich ficken will und vor allem wie tief der Schwanz in mich eindringt. Außerdem kann man in dieser Position seine Scheidenmuskel optimal einsetzen, um dem Mann zusätzlich Vergnügen zu bereiten.“„Scheidenmuskel?“, fragte Dany ungläubig.„Oh ja, wir Frauen haben durchaus Muskeln in der Fotze“, erklärte die Sklavin. „Die können wir trainieren, wie jeden anderen Muskel auch, und wir können sie einsetzen, um den Schwanz in der Möse zu massieren und zu melken.“ Sie demonstrierte auch sogleich, was sie meinte, und brachte Agko zum Stöhnen.Dany schaute fasziniert zu. Ihr wurde immer heißer. Sie spürte, wie ihre Fotze überlief vor Nässe. Zuzusehen, wie ihre Sklavin vor ihren Augen von den kräftigen Männern durchgefickt wurden, erregte sei ungemein. Zwar hatte sie schon oft Paaren beim Sex zugesehen, denn die Dothraki pflegten sich ungeniert in der Öffentlichkeit zu paaren, aber noch nie so nah und so intensiv. Ohne dass es ihr bewusst war, hatte sie sich ebenfalls nackt ausgezogen. Mit weit gespreizten Beinen saß sie neben den kopulierenden Paaren, ihre Hände streichelten eifrig ihre Titten und fickten ihre triefnasse Möse. Ihr Blick war starr auf Dohreas Spalte gerichtet, die von Agkos Schwanz gespalten wurde. Nur am Rande nahm sie war, dass sie selbst die Blicke der Männer auf sich zog, aber es war ihr egal. Nein, gestand sie sich nach einer Weile, das war es nicht. Es war ihr nicht egal, dass sowohl ihre Dienerinnen als auch die beiden Blutreiter auf ihre weit geöffnete Fotze starrten und zusahen, wie sie sich selbst befriedigte. Es geilte sie zusätzlich auf! Ihre Möse brannte und verlangte nach mehr als nur ihren eigenen Fingern. Wie gern hätte sie jetzt Dogros Monsterschwanz in sich gespürt, hätte mit Freuden den Schmerz ertragen, wenn nur ihre Fotze gefüllt worden wäre.Ihri schien ihre Gefühle zu ahnen, denn sie reichte ihr ein Stück Holz. Erst bei genauerem Hinsehen erkannte Daneris, dass es wie ein erigierter Penis geformt war. Als Dany zögerte, den Kunstschwanz entgegenzunehmen, setzte sie selbst die Spitze an Danys Schamlippen an. Bevor diese protestieren konnte, schob die Sklavin den Dildo in sie hinein. Dany stöhnte laut auf. Ja, das war genau das, was sie gebraucht hatte. Gierig kam sie den Stößen entgegen. Als Ihri sie küsste, schmeckte sie Rekharos Sperma auf ihren Lippen. Sanft saugte Ihri an ihren Nippeln, während sie sie immer schneller fickte. Dany ließ sie gewähren und gab sich ganz ihrer Lust hin. Dohrea musste ihr den Mund zuhalten, damit ihre Lustschreie nicht im ganzen Lager zu hören waren.Zuletzt ließ sich Dohrea von Agko in den Arsch ficken. Dany schaute staunend zu, wie Dohrea den fetten Schwanz problemlos in ihre Arschfotze aufnahm. Dany erinnerte sich, wie Vyseris sie am Morgen nach ihrer Hochzeit in den Arsch gefickt hatte. Selbst bei seinem dünnen Stummelschwänzchen hatte es fürchterlich weh getan. Wie konnte Dohrea da einen so viel größeren Schwanz ohne sichtliche Schmerzen ertragen? Nachdem Agko sie zu einem analen Höhepunkt gefickt hatte, erklärte das Mädchen ihr, wie sie ihren Schließmuskel entspannen konnte. Nach ein paar Tagen Übung mit dem Holzschwanz wäre auch Dany dazu in der Lage.An den folgenden Tagen gingen die Lektionen weiter. Ihri und Dohrea brachten Daneris nach und nach alles bei, was sie selbst über die Kunst der Liebe wussten, und das war eine ganze Menge. Dany lernte die unterschiedlichsten Stellungen der Vereinigung, Tricks zum Verzögern und Herbeiführen des Ergusses, Techniken für Hand, Mund, Fotze.So schaute Dany zu, wie Dohrea vor ihren Augen hemmungslos ihren Partner verwöhnten und von diesem gefickt wurden. Gierig nahm sie alles in sich auf, denn sie wollte ihrem Ehemann eine gute Frau sein, an der er nicht nur schnelles Vergnügen, sondern echte Lust fand. Und während sie durch Erklärungen und unmittelbaren Anschauungsunterricht lernte, wichste sie sich selbst und ihre Lustschreie vermischten sich mit denen ihrer Sklavinnen. Mit Hilfe verschieden dicker Holzdildos gewöhnte sie ihre Fotze als auch ihren Schließmuskel an das Eindringen, bis sie keine Schmerzen mehr empfand und selbst einen Schwanz von Dogros Ausmaßen problemlos in sich aufnehmen konnte.Allerdings konnte sie stets nur zuschauen. Da sie nicht sicher sein konnte, was die Blutreiter ihrem Khal über sie berichteten, wagte sie es nicht, all die Dinge auch praktisch auszuprobieren. Sie hatte Angst, ihr neuerworbenes Wissen ohne praktische Übung an ihrem Ehemann auszuprobieren.Als hätte sie ihre Gedanken gelesen, sagte Dohrea eines Tages zu ihr: „Herrin, es ist nun an der Zeit, dass Ihr praktische Erfahrungen macht und das Erlernte ausprobiert, bevor Ihr den Khal mit Eurem Können erfreut.“„Ja, gewiss, aber mit wem könnte ich üben? Ich wage es nicht mit einem der Blutreiter, sie würden sicher Ihrem Khal davon berichten, und das wäre mein Ende.“„Keine Frage, er würde Euch sofort töten, und den betreffenden Blutreiter ebenfalls. Nein, das habe ich nicht gemeint. Wir brauchen keinen pursaklar escort Blutreiter, und auch sonst keinen Mann.“„Aber…“„Herrin, bitte, es gibt eine Lösung, aber Ihr müsst schwören, dass Ihr dieses Geheimnis niemandem jemals verratet, Herrin.“„Nicht einmal Khal Dogro“, fügte Ihri ängstlich hinzu.„Habt keine Angst, ich verrate euch nicht. Ich schwöre es bei meiner Ehre als Khaleesi und als Targarien.“„Danke Herrin. Die Lösung steht vor Euch. Ihr braucht nur… Ihri.“Verwirrte schaute Daneris zu ihrer anderen Sklavin. Diese hatte bisher stets nur ihren Oberkörper entblößt, wenn sie Rekharo verwöhnt hatte. Nun entkleidete sie sich vollständig und… Dany bekam große Augen. Zwischen Ihris Schenkel befand sich keine Möse, sondern ein… Schwanz! Mit offenem Mund starrte Dany sie an. „Du hast… du bist…“„Eine Mannweib, eine Transsexuelle, ja, das bin ich. Eine Mischung aus Mann und Frau. Ein Ladyboy, wie man in Lys sagt. Ich habe Titten und einen Schwanz.“ Verlegen schaute Ihri zu Boden. „Tut mir Leid, dass ich mein kleines Geheimnis bisher vor Euch verborgen habe, Herrin. Ich hoffe, Ihr verachtet mich deswegen nicht.“„Äh, nein, äh… natürlich nicht…“, stammelte Dany, selbst zutiefst verlegen. Erst jetzt fiel ihr auf, dass sie Ihri – im Gegensatz zu Dohrea – noch nie komplett nackt gesehen hatte.„Auch wenn Rekharo sie nur in den Arsch und den Mund ficken kann, findet er gelegentlich auch Gefallen daran, ihr den Schwanz zu lutschen“, erklärte Dohrea ernst. „Und ich auch“, fügte sie nach einer kurzen Pause grinsend hinzu, während sie Ihri zärtlich küsste und ihren Schwanz wichste. „Und für Euch ist es ein Glücksfall, denn mit Ihri könnt Ihr üben, ohne den Zorn des Khal befürchten zu müssen, denn schließlich gilt sie als Frau. Und wie könnte eine Frau die Ehre der Khaleesi und des Khals kränken?“ Die beiden Sklavinnen grinsten nun breit, und auch Dany musste lächeln. Ihri war tatsächlich die ideale Lösung. Nun verstand sie auch, warum ihre Sklavin sich nie vollständig ausgezogen hatte und sich auch nie hatte ficken lassen. Aber umgekehrt könnte Dany sich von ihr ficken lassen.Aber konnte sie ihren Sklavinnen vertrauen? Ja, entschied sie, ja, ich werde das Wagnis eingehen.„Wollt Ihr nicht ausprobieren, was Ihr gelernt habt?“, forderte Dohrea ihre Herrin auf.Daneris zögerte nur kurz. Dann kniete sie sich vor ihre Sklavin und leckte erst vorsichtig, dann immer gieriger über ihren Pimmel. Es fühlte sich merkwürdig an, ihrer Sklavin,, die sie nur als Mädchen mit Titten und – wie sie immer gedacht hatte – mit einer Fotze nun plötzlich den Schwanz zu blasen. Sie spürte an der Nässe in ihrer Möse, wie geil sie diese bizarre Situation machte. Eifrig wandte sie alle Techniken an, die Dohrea ihr beigebracht hatte. Offenbar gefiel Ihri, was sie mit Zunge und Lippen tat, denn ihr Schwanz wurde langsam steif. Während Dany ihn lutschte, genoss sie einmal mehr das Gefühl, wie der Ständer in ihrem Mund wuchs und ihn mehr und mehr ausfüllte. „Oh ja, Herrin“, stöhnte Ihri geil, „das macht Ihr gut, hm jaaa, sehr gut, Eure Zunge… an meiner Eichel… ist so… geiiilll!!! Oohhh jaaaa, mir kommt’s!!!“Dany’s Mund wurde von Ihris heißem Sperma überflutet. Sie schmeckte anders als Vyseris und Dogro, viel süßer, fast wie Fotzensaft. Vielleicht deshalb, weil sie eine halbe Frau ist?, fragte sie sich im Stillen. Dany schluckte gierig.Wie sie es gelernt hatte, blies sie sofort weiter. In kürzester Zeit hatte sie Ihris Schwanz wieder steif geblasen. Dany konnte es kaum aushalten, so aufgegeilt war sie. Sie brauchte jetzt dringend diesen Schwanz in ihrer Fotze. In ihrer Gier stieß sie die Sklavin grob zu Boden. Rasch hockte sie sich über den aufragenden Pint und bohrte ihn sich in die hungrige Fotze. Sie war so nass und geil, dass sie ihn ohne Probleme bis zum Anschlag in sich aufnahm. Ihris Transenschwanz war längst nicht so groß wie Dogros Monster oder der Holzdildo, trotzdem genoss sie die Füllung in ihrer Fotze.Dany ließ ihrer Lust freien Lauf. Wild und hemmungslos ritt sie auf dem Prügel und stöhnte dabei ihre Geilheit laut heraus. Schon nach kurzer Zeit bekam sie ihren ersten Orgasmus, doch sie fickte einfach weiter, bis es ihr ein weiteres Mal kam.Dohrea lächelte verständnisvoll, sagte aber dann: „Verzeiht Herrin, aber denkt daran, dass Ihr eurem Gemahl die höchste Lust bereiten sollt. Wenn Ihr selbst Gefallen daran findet, ist das wunderbar, aber nicht Euer, sondern sein Vergnügen sollte im Vordergrund stehen.“Das brachte Dany zur Besinnung. Sie grinste entschuldigend. Die Lust hatte sie überwältigt. Nun versuchte sie, sich an Dohreas Lektionen zu erinnern. Schnell kletterte sie von Ihri herunter. Mit weit gespreizten Beinen legte sie sich auf den Rücken und bot ihre nasse Fotze dar. Ihre Schamlippen waren geöffnet und das rosige Innere glänzte einladend.Ihri spielte ihre Rolle gut. Sie starrte verständnislos auf ihre Herrin. „Nein“, sagte sie, Dogro nachahmend. „Umdrehen, hinknien. Dann ficken.“„Nein!“, antwortete Dany bestimmt, wie sie es geübt hatten. Mit beiden Händen zog sie ihre Schamlippen auseinander. „So ficken! Komm!“Die Mädchen mussten unwillkürlich grinsen. Das Rollenspiel machte beiden Spaß.„Dothraki ficken nicht so!“, wandte Ihri ein.„Dothraki ficken wie ihre Pferde. Wir jetzt ficken wie Menschen! Komm, ich will deinen Schwanz in mir spüren!“ Sie packte ihre Transensklavin am Genick und zog sie auf sich.Ihri ließ sich nicht länger bitten. Sie schob ihren Schwanz in die Fotze ihrer Herrin und begann zu ficken. Dany genoss jeden Millimeter in sich. Gleichzeitig fühlte sie Ihris volle Möpse, die gegen ihre Teenietittchen rieben. Eine geile Kombination, wie sie fand.Mehrfach wechselten sie auf Danys Anweisung die Stellung. Auch ihre Arschfotze blieb nicht unbenutzt. Dohrea musste ihr immer wieder den Mund zuhalten, damit sie während ihrer Orgasmen nicht allzu laut wurde.Selbst als sich ankündigte, dass Ihri ebenfalls ihren Höhepunkt erreichten würde, entließ Dany sie in ihrer Ekstase nicht aus ihrer Möse. Der Sklavin blieb nichts anderes übrig, als ihre Sahne in die Möse ihrer Herrin zu pumpen.„Tut das nie wieder, Herrin!“, tadelte Dohrea sie.„Wenn Khal Dogro fremdes Sperma in eurer Scheide findet, wird er denken, ihr seid fremd gegangen, und das wird ihm nicht gefallen.“„Daran habe ich gar nicht gedacht“, gestand Daneris verlegen. „Es war so schön…“„Habt keine Angst, Herrin, Dafür gibt es eine einfache Lösung.“ Dohrea drückte Dany zurück auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Ihre Lippen schlossen sich um die Schamlippen ihrer Herrin. Ihre Zunge leckte durch Danys Spalte, schleckte und schlürfte. Immer tiefer drang sie vor, saugte Ihris Sperma aus ihr heraus, was Dany erneut zum Orgasmus brachte.Erschöpft und verschwitzt lagen alle drei schließlich nebeneinander auf Danys Lager.„Ich glaube, wir müssen noch oft üben, bis ich Khal Dogro überzeugen kann. Jeden Tag werden wir von nun an üben. Mehrmals!“„Wie es Euch gefällt, Herrin!“„Wir stehen Euch jederzeit zur Verfügung, Khaleesi!“Sie übten tatsächlich mehrmals am Tag, wann immer es die Abwesenheit von Khal Dogro erlaubte. Sie trainierte nicht nur die verschiedensten Techniken und Stellungen der Liebeskunst, sie übten auch den Umgang mit den unterschiedlichsten Reaktionen, die Khal Dogro möglicherweise zeigen könnte.Nach ein paar Wochen war aus der unerfahrenen, naiven Jungfrau eine in alle Spielarten des Sex bewanderte, hemmungslose Hobbynutte geworden. Doreah hatte ihr immer wieder versichert, dass sie ein Talent für die Liebeskunst hätte und – unter anderen Umständen – eine vielversprechende Karriere in den Freudenhäusern von Lys hätte machen können. Dany selber bereitete es nicht nur größte Lust, sondern es machte ihr auch Spaß, die verschiedensten Techniken anzuwenden. „Verzeiht meine offenen Worte, Khaleesi“, hatte Dohrea eines Tages gesagt, „aber für ein so junges Mädchen, wie Ihr es seid, seid Ihr beispiellos. Die Huren in Lys beginnen ihr Handwerk schon zu erlernen, bevor sie erblühen, aber keine hat je die Liebeskunst in kürzerer Zeit so perfekt beherrscht wie Ihr, Herrin. Ihr Seid wirklich ein Naturtalent. Von Natur aus geil und zeigefreudig, versaut und schamlos und absolut hemmungslos. Khal Dogro kann sich glücklich schätzen, euch zur Ehefrau zu haben.“Dany war stolz und glücklich über dieses Lob. Sie konnte nur hoffen, dass Khal Dogro dies genauso sah. Aber ihre Erfahrungen in der Liebeskunst hatten sie auch geistig reifen und selbstsicherer werden lassen.Nachdem also Dohrea erklärt hatte, dass sie ihr nichts mehr beibringen konnte, war es Zeit, Khal Dogro mit ihren neuen Künsten zu überraschen. Bisher hatte sie sich gehütet, etwas von ihrem Wissen an ihm auszuprobieren. Zwar hatte er sie wie gewohnt jeden Tag mehrfach gefickt, aber stets auf die traditionelle Weise.Heute Nacht würde sie es wagen. Sie betete zu allen ihr bekannten Göttern, dass das Experiment gelingen möge.Daneris hatte sich sorgfältig vorbereitet. Sie hatte gebadet, Ihri ankara escort hatte gründlich alle Körperbehaarung entfernt und sie mit duftenden Essenzen eingerieben. Nackt wie an ihrem Namenstag, nur mit einem durchsichtigen Tuch bedeckt, erwartete sie nervös ihren Ehemann.Als Khal Dogro ihr Zelt betrat, erhob sich Daneris. Verführerisch ließ sie langsam das Tuch von den Schultern gleiten und präsentierte ihm ihren nackten Körper. Dogro stutze, denn das war er von seiner Khaleesi nicht gewohnt. Eine Weile betrachtete er sie stumm. Ihr Anblick erregte ihn, denn sein Glied bildete eine dicke Beule in seiner Hose.Wie gewohnt bedeutete er ihr schließlich, sich hinzuknien, während er seine Hose öffnete. Doch Dany schüttelte energisch den Kopf. „Nein“, sagte sie sanft.„Nein?“, fragte Dogro verwundert.„Nein!“, bekräftigte Dany erneut. Bevor Dogro wütend werden konnte, sagte sie in Dothraki, das Ihri ihr beigebracht hatte: „Vertrau mir, mein Khal, meine Sonne, meine Sterne. Heute zeige ich dir, wie man jenseits des großen Wassers Liebe macht. Glaube mir, du wirst es nicht bereuen.“Dogro runzelte die Stirn, sowohl vor Überraschung, dass sie Dothraki sprach, als auch wegen ihrer geheimnisvollen Ankündigung. Aber er blieb stehen, zu neugierig, was das zu bedeuten hätte.Dany trat zu ihm hin, schmiegte sich an ihn, rieb ihren nackten Körper gegen seinen. Sie spürte, wie ihre Brustwarzen hart wurden. Sanft fing sie an, ihn überall zu streicheln, wobei sie ihn nach und nach von seinen Kleidern befreite. Jede Stelle Haut, die sie freilegte, bedeckte sie mit feuchten Küssen.Als sie seine Hose herunterzog, sprang ihr sein steinhartes Glied entgegen. Dogro zog die Luft ein, als sie sanft über den Schaft strich. Sein Atem ging schneller, als sie erst seinen Schaft, dann seine Eichel mit Küssen bedeckte. Ihre Zunge spielte mit seiner Nille, leckte die ersten Tröpfchen ab. Ihre Lippen stülpten sich über seine Eichel. Wieder einmal staunte sie, wie riesig sein Schwanz war. Sie musste ihren Mund weit aufreißen, um ihn aufnehmen zu können. Trotzdem bemühte sie sich, ihn so tief wie möglich zu schlucken. Jetzt machte sich das Training mit dem Holzdildo bezahlt. Wie sie es geübt hatte, unterdrückte sie den Würgereflex, öffnete die Kehle und ließ seine Eichel in ihre Speiseröhre gleiten. Ein Blick hoch zu Dogro verriet ihr, dass er äußerst überrascht, vor allem aber erregt war.Mehrere Minuten blies sie seinen Schwanz, schluckte ihn zwischendurch tief in ihren Rachen, fickte ihn mit dem Mund und der Kehle. Ein Zucken verriet ihr, dass er kurz vor dem Höhepunkt war. Sie verstärkte ihr Zungenspiel noch einmal. Dogro grunzte laut, dann schoss sein heißes Sperma heraus und füllte ihren Mund. Dany schluckte so schnell sie konnte und genoss dabei den herben Geschmack seines Samens.Nur kurz entließ sie seinen Schwanz aus ihrem Mund, um ihm zu zeigen, dass ihr Mund leer war und sie alles geschluckt hatte. Dogro stieß ein ungläubiges Grunzen aus.Sofort schluckte sie seinen Schwanz wieder und setzte ihre Zungenspiele fort. Dogro schienen ihre neuen Blaskünste zu gefallen, denn sein Glied wurde schnell wieder steif. „Ficken!“, stieß er keuchend hervor.„Ja, du kannst mich jetzt ficken“, bestätigte Daneris verführerisch lächelnd. „Aber nicht wie sonst, nicht wie die Dothraki, nicht wie Hengst und Stute. Leg dich hin, meine Sonne, meine Sterne, und vertrau mir.“Dogro zögerte kurz, dann legte er sich auf das Bett. Dany stellte sich breitbeinig über ihn. Mit beiden Händen zog sie ihre Schamlippen auseinander. „Gefällt dir meine Fotze?“, fragte sie leise. Dogro knurrte zustimmend. „Dann schau zu, wie sie von deinem Schwanz gepfählt wird!“Langsam ging sie in die Hocke. Dogros Speer ragte steil empor. Als seine Eichel ihre Spalte berührte, konnte sie ein geiles Stöhnen nicht unterdrücken. Auch Dogro grunzte erregt, als sein Schwanz in ihre heiße, feuchte Grotte eindrang. Aus dieser Perspektive hatte er einen neuen, ungewohnten Blick auf ihre Fotze. Lüstern schaute er zu, wie sein Schwanz ihre Schamlippen teilte und weit aufspreizte. Wie immer genoss er die Enge ihrer Möse. Wie immer wunderte er sich, dass so ein zierliches Geschöpf wie Daneris seinen riesigen Schwanz überhaupt in sich aufnehmen konnte. Vor allem aber wunderte er sich darüber, dass sie so plötzlich die Initiative übernahm, wo sie doch sonst nur willenlos besteigen ließ. Heute dagegen war sie ganz anders. Heiß und willig, geil und nass, wie er sie noch nie erlebt hatte. Und diese neue Stellung… woher kannte sie die? Sie hatte doch wohl nicht… Seine Gedanken wurden hinweggefegt, als Dany anfing, auf ihm zu reiten. Ihre Fotze schmatzte bei jedem auf und ab, ihre niedlichen Tittchen tanzten vor seinen Augen. Das war neu, das war ungewohnt, aber es war extrem geil!Dany ritt immer schneller auf Dogros Schwanz. Diesmal waren die Rollen vertauscht. Diesmal ritt sie ihn. Sie hatte die Kontrolle, sie steuerte, wie schnell sie fickte und wie tief sie ihn eindringen lassen wollte. Unerwartet schnell wurde sie geil. Nach wenigen Minuten schrie sie bereits ihren Höhepunkt heraus. Diesmal musste sie sich nicht beherrschen. Sollte doch das ganze Khalasar hören, wie geil sie es trieben!Auch Dogro erregte die Geilheit seiner Gemahlin. Als er ihren Lustschrei hörte und spürte, wie ihre Fotze zuckte und pulsierte, kam es auch ihm. Grunzend pumpte er seinen Samen tief in ihre Gebärmutter.Dany fühlte, wie ihr Innerstes von seinem heißen Sperma überflutet wurde. Noch nie hatte sie dieses Gefühl so genossen wie jetzt. Sie wusste instinktiv, dass sie hier und jetzt empfangen hatte. Das geile Gefühl, gepaart mit dem Wissen, geschwängert worden zu sein, bescherte ihr gleich den nächsten Orgasmus.Diesmal spürte sie, wie Dogros Schwanz nach dem Erguss schlaff wurde. Trotzdem stieg sie nicht von ihm herunter, sondern ließ ihre gut trainierten Scheidenmuskeln arbeiten. Mit ihrer Fotze massierte sie sein Glied, bis es in ihr langsam wieder hart wurde. Dogro schaute sie ungläubig an, aber sie lächelte nur und verschloss seinen Mund mit einem langen Kuss, bevor er etwas sagen konnte.Als sein Schwanz wieder fickbereit war, ließ sie sich neben ihn gleiten und spreizte einladend die Beine. „Jetzt fick mich wie die Westerosi ficken. Komm, meine Sonne, meine Sterne, nimm mich!“Dogro schüttelte verwundert den Kopf. Das kommt davon, wenn man eine Prinzessin aus Westeros heiratet, dachte er amüsiert. Doch dann legte er sich auf sie und drang tief in sie ein.Dany blieb fast die Luft weg, als Dogro sich auf sie legte. Sein Gewicht schien sie fast zu zerquetschen. Trotzdem fühlte es sich gut an, unter ihm zu liegen, von ihm beherrscht zu werden. Die Reiterstellung war schön, aber dies hier, das fühlte sie, war ihre wahre Bestimmung: unter einem Mann zu liegen, von ihm gefickt zu werden, beherrscht zu werden, benutzt zu werden. Wehrlos, willig, schamlos, hemmungslos. Sie war jetzt nur noch Fotze, Sexobjekt, Fickstück. Dogros Schwanz hämmerte in sie hinein. Wie immer nahm er keine Rücksicht, stieß bis zum Ende vor. Doch diesmal wandelte sich der Schmerz an ihrer Gebärmutter in pure Lust, die sie schnell zum nächsten Orgasmus brachte. Es schien eine Ewigkeit zu dauern, bis Dogro erneut in ihr abspritzte, eine Ewigkeit, in der sie auf einer endlosen Orgasmuswelle dahinschwamm.Nachdem Dogro sich von ihr heruntergewälzt hatte, legte sie sich der Länge nach auf ihn. Langsam rieb sie ihren zierlichen Körper an seinem. Ihre harten Nippel strich über seine Brust, ihre schleim- und spermaverschmierte Fotze glitt über seinen Schwanz. Zu ihrer Überraschung stellte Dany fest, dass sie immer noch nicht genug hatte. Der Sex mit Dogro war überwältigend schön gewesen, und sie wollte mehr.„Meine Sonne, meine Sterne“, flüsterte sie, „mein Khal, mein König, mein Ehemann, Besamer meiner Fotze, Vater meiner Söhne, mein geiler Hengst! Du machst mich so glücklich, so geil, so hemmungslos. Ich lebe für deinen Schwanz, für deinen Samen. Fick mich, wann immer es dir gefällt. Dein Schwanz in meiner Fotze ist alles, was ich will. Dein Sperma ist mein Lebenselixier. Ich bin deine läufige Stute, deine willige Fotze, dein Fickstück, dein Sexobjekt. Fick mich, benutz mich, bespring mich, besame mich.“Dogro hörte und staunte. Was war aus seiner schüchternen, naiven, unerfahrenen kleinen Prinzessin geworden? Sie benahm sich wie eine erfahrene Hure. Ihre sanfte Massage und ihre versauten Worte machten ihn schon wieder geil. Wie sie gefickt hatte, die neuen Stellungen, das war ungewohnt, ungewöhnlich. So hatte er noch nie gefickt. Aber es war schön gewesen. Sogar, als sie auf ihn geritten war, hatte ihm gefallen. Sehr sogar. Das würden sie jetzt öfter machen.Wie von selbst glitt sein Schwanz in ihre Fotze. Kein wildes Gerammel diesmal, nur kurze, sanfte Bewegungen. Auch das war geil, lernte er jetzt.Dany genoss den zärtlichen Sex. Langsam fielen ihr jedoch die Augen zu. Wie lange hatten sie inzwischen gefickt? Wie spät war es? Sie ließ sich von ihn heruntergleiten und kuschelte sich mit dem Rücken an ihn. Sein immer noch harter Schwanz presste sich gegen ihren Arsch. Obwohl sie totmüde und erschöpft war, öffnete sie willig die Beine. Wie von selbst dran er in sie ein. Doch inzwischen war auch Dogro zu müde zum Ficken. Mit seinem Schwanz in ihrer Fotze schliefen sie ein.

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