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PC-Probleme und ein nicht jugendfreier USB.Stick

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PC-Probleme und ein nicht jugendfreier USB.StickPC-Probleme und ein nicht jungendfreier USB-StickEtwa zwei Wochen nach den Ereignissen mit Daniel, dem 16-jährigen Sohn meiner Freundin Moni anläßlich der Dachoden-Aufräum-Aktion, gab es mal wieder Probleme mit meinem privaten PC.Während des laufenden Betriebes stürzte das vermaledeite Teil hin und wieder unversehens ab, eine Fehlermeldung wurde aber nicht angezeigt. Bei einem erneuten Hochfahren funktionierte er wieder. Allerdings meist nur eine unbestimmte Zeit; dann war das gleiche Problem wieder da.Für mich als absolute Computer-Nichts-Wisserin war das natürlich der Super-Gau. Abhilfe musste her, und zwar schnell. Ich konnte zwar problemlos in meinem Laden alle geschäftlichen Dinge auf dem Geschäfts-PC erledigen. Aber die privaten delikaten Dinge, die ich mir (wenn ich Lust dazu hatte) gerne zu Hause im Internet auf entsprechenden „Schmuddel-Seiten“ (sprich Porno-Seiten) anschaute, konnte ich natürlich nicht im Ladenbüro aufrufen.Ich musste mir unbedingt einen Laptop oder ein Tablett zulegen, kam mir in den Sinn. Schon alleine, um sowas auch gemütlich in meinem Bett genießen zu können.Mein Held in der PC-Not war in der Vergangenheit schon öfter Daniel, der Sohn meiner Freundin Moni, gewesen. Er kennt sich super-gut aus mit allem, was mit Computern und deren Funktionsweise zu tun hat. Aber seit den in Monis Haus anläßlich meiner Dusch-Orgie stattgefundenen Ereignissen hatte ich den Kontakt mit Daniel weitestgehend vermieden. Bei den zwischenzeitlich stattgefundenen Besuchen bei Moni waren Daniel und ich uns aus dem Weg gegangen.„Egal“, dachte ich mir, „vorsichtig anfragen bei Daniel kann ich über Moni ja mal. Wenn ihm das vielleicht nicht recht sein sollte, sich meinen PC mal anzusehen, dann würde er bestimmt einen Grund finden bzw. erfinden, abzulehnen“.Ich rief also meine Freundin an und bat sie, Daniel zu fragen, ob er wohl so lieb sein wollte, mir mal wieder aus der Patsche zu helfen. „Natürlich macht er das, ganz bestimmt“, meinte Moni zu mir. „Hat er doch in der Vergangenheit auch sehr gerne gemacht“. Ja klar, dachte ich so für mich. Da hatten er und ich uns auch noch nicht nackt in einer äußerst heißen Situation gegenüber gestanden. „Warte kurz, ich frage ihn, er steht grad neben mir.“ Ich hörte am Telefon, wie Moni mit Daniel sprach. Ich hörte, wie er irgendwas grummelte und dann sagte Moni zu mir: „Er kommt übermorgen am Sonntag-Nachmittag kurz zu dir rüber, aber er weiß noch nicht wann genau. Ist das o.k für dich?“Natürlich war das o.k. für mich und ich bedankte mich und ließ einen Gruß an Daniel ausrichten.Der nächste Tag war ein Samstag, ich hatte frei, und verbrachte die meiste Zeit des Tages mit Gartenpflege. Am Nachmittag legte ich mich bei herrlichem Wetter in meinem neuen Micro-String-Bikini, den ich mir für den in ein paar Wochen anstehenden Urlauf auf Fuerteventura im Internet bestellt hatte, auf meine neue Liege und ließ mir dir Sonne auf die Haut scheinen. Seit fast zwei Wochen hatten wir herrliches Frühsommerwetter und mittlerweile hatte ich einen richtig tollen leicht bronzenen Hautton bekommen.Mein Nachbar Lothar war mit Ehefrau für ein paar Tage in Urlaub gefahren, so dass ich ganz ungestört meinen Garten genießen konnte. Schade eigentlich, dachte ich. Das war ja schon eine heiße Show gewesen, die ich ihm hier vor 2 Wochen geboten hatte. Mir auf meiner Liege und ihm in seinem Spanner-Versteck im Gartenhaus hatte das außerordentlich gut gefallen. Bei den Gedanken daran merkte ich, wie sich ein leichtes Kribbeln in meinen Unterleib breitmachte.Ich genoss dieses Gefühl der sich langsam anbahnenden Geilheit und der Gedanke machte sich breit, am Abend mal nach längerer Zeit wieder in den Swinger-Club nach Dorsten zu fahren. Dazu müsste aber meiner Freundin Sabine mitfahren, denn alleine würde ich keinesfalls dort aufkreuzen. Außerdem musste ich erstmal auf der Homepage gucken, welches Motto da heute angesagt war. Aber ohne Internet-Zugang konnte ich das ja leider nicht. Sehr schade!Wie ich so in der Sonne döste und meinen sündigen Gedanken nachhing, die natürlich entsprechende äußerst angenehme Reaktionen in meiner Muschi und bei meinen Nippeln auslösten, hörte ich vom seitlichen Gartenweg jemanden meinen Namen rufen. Die Stimme kam mir bekannt vor.„Bin im Garten“ war meine Anwort. Da hatte ich wohl die Haustürklingel überhört. Kam hin und wieder schon mal vor, wenn ich im Garten war. Aber die meisten wussten, dass sie dann gerne über den seitlichen Gartenweg nach hinten kommen durften.Und wer guckte dann hinter den Büschen hervor und lugte zu mir rüber? Daniel, der Sohn meiner Freundin Moni, mein Computer-Doktor, Helfer in der PC-Not – und zugegebenermaßen seit 2 Wochen auch hin und wieder Teil meiner schlüpfrigen Fantasien. Was mich manchmal echt irritierte. Denn sein wirklich enorm großer Schwanz mit dieser herrlichen Eichel schlich sich manchmal unversehens in meine Sex-Gedanken.„Hallo Karin“, kam es schüchtern aus seinem Mund.„Hallo Daniel“ antwortete ich. „Heute ist doch erst Samstag. Deine Mutter sagte mir, dass du erst morgen am Sonntag Zeit hast, dich um meine PC-Probleme zu kümmern. Aber komm erst mal her und setzt dich. Möchtest du was trinken?“Ich bemühe mich um eine völlig neutrale freundliche Allerwelts-Konversation und bot ihm ein Glas Cola an. Es war doch sehr warm geworden an diesem Samstag-Nachmittag und er sah sehr erhitzt aus. Wahrscheinlich war er mit dem Fahrrad hergekommen.„Morgen kann ich leider doch nicht“ meinte er, „und da ich heute Abend auf der Tennisanlage hier im Ort mit Freunden ein bißchen spiele werde habe ich gedacht, ich schaue heute nachmittag mal kurz rein, ob du vielleicht zu hause bist“. Er setzte sich auf der Terasse auf einen Stuhl.Ich erhob mich von meiner Liege, ging zu meiner etwas erhöht liegenden Terrasse, reichte ihm ein Glas Cola und lächelte ihn an. Er lächelte etwas schüchtern zurück. „Das ist ja super“ sagte ich, „du kriegst das bestimmt wieder hin. Hast du ja bis jetzt immer hingekriegt.“Dann setzte ich mich ihm schräg gegenüber und prostete ihm mit meinem Posecco zu. „Ist ganz schön warm heute“ versuchte er scheu ein lockeres Gespräch anzufangen.Ich stimmte ihm zu und meinte, so im Garten ließe sich das aber sehr gut aushalten.„Du hast einen tollen Bikini an“ kam es dann unvermittelt aus seinem Mund. Und ich sah, yozgat escort wie er mich und insbesondere meine großen Titten anstarrte.Ach du lieber Himmel, schoss es mir durch den Kopf. Du hast ja nur deinen Micro-Bikini an! Und der bedeckte ja nun wirklich grade mal meine Nippel und mit einem Mini-Dreieck meine Schamlippen und meinen Kitzler. „Ja, der ist neu“ stotterte ich echt etwas verlegen. „Warte, ich ziehe mir eben was drüber! Entschuldigung, das war gedankenlos von mir!“Lauter hastiger Protest: „Nein, nein. Das brauchst du nicht. Mich stört das doch nicht. Und ist es doch auch viel zu warm für Klamotten!“ Und dann kam noch: „Und außerdem siehst du wirklich toll darin aus!“Wie süß von ihm! „Danke schön“, sagte ich artig. „Und du hast recht: es ist tatsächlich viel zu warm für Klamotten. Wenn es dich wirklich nicht stört dann bleibe ich so wie ich bin. Nackt bin ich ja nicht, ich habe ja schließlich was an!“ Ich sah ihn frech an und wir mussten beide lachen. „Aber dir muss doch auch extrem warm sein“, meinte ich weiter. „Zieh doch dein Shirt und deine Tennisshorts und die Schuhe aus, das ist dann wesentlich angenehmer.“„Das geht nicht“ d**gste er. „Ich habe doch nur einen Slip an unter meinen Tennisshorts“. „Ja und! Damit hast du dann bestimmt immer noch mehr Stoff am Körper als ich mit meinem Bikini. Jetzt stell dich nicht so an! Zieh die Sachen aus und dann trinken wir beide erst noch gemütlich was, bevor du dich in die Arbeit wegen meines Computers stürzen muss“!Nach einigen Sekunden des Zögerns zog Daniel dann tatsächlich seine Sachen aus, wobei er mir aber verschämt den Rücken zudrehte. Dann setzte er sich, nur noch mit einem kleinen schwarzen Slip bekleidet, schnell wieder auf seinen Stuhl.Natürlich hatte ich sofort die Riesenbeule in seinem Slip gesehen, als er sich umgedreht hatte. Er hatte einen Wahnsinns-Ständer, der wirklich nicht zu verheimlichen war.Ungeniert gucke ich auf seinen Schritt. Das irritierte ihn sichtlich und er bekam einen hochroten Kopf.„Ja nun“, sagte ich. „Du hast mir die ganze Zeit auf meine Tittten, meinen Arsch und auf sonstwas geguckt; da gucke ich jetzt eben bei dir eben auch mal. Gleiches Recht für alle!“ Frech grinsend sah ich ihn an.Er war total verlegen und trank hastig seine Cola. Um die Situation wieder zu entspannen erzählte ich ihm dann erstmal von meinem PC-Problem und da das ein Gebiet war, auf dem er absolut kompetent und souverän und vor allem mir haushoch überlegen war, wurde er locker und sicher und schließlich konnten wir auch über andere alltäglich Dinge recht unbefangen miteinander plaudern.Nach einiger Zeit musste Daniel sich dann aber tatsächlich um meinem PC kümmern. „Du weißt ja, wo das Büro ist und wo das Teil steht. Ich habe die Rollos runtergelassen, damit die Sonne nicht so reinknallt. Versuche dein Glück und wenn was sein sollte: ich bin hier auf der Terrasse“, meinte ich zu ihm und er verschwand im Haus.Ich genoss den lauen Abend und sprach dem Prosecco zu. Und hatte vor meinem geistigen Auge diesen Jungschwanz mit seiner enormen Eichel, der grade bei mir im Büro saß und sich mit meinem Computer beschäftigte. Und ich hatte wieder diesen verbotenen Gedanken, dass er sich doch eigentlich auch gerne mit meiner Muschi beschäftigen könnte.Nach einer Weile stand ich auf und ging ebenfalls zum Büro. Mal sehen, wie er voran kam. Von der Bürotür aus sah ich Daniel mit dem Rücken zu mir in meinem Schreibtischsessel an meinem Schreibtisch sitzen und angestrengt auf den Bildschirm starren.„Na bitte“, dachte ich bei mir. „Funktioniert ja wieder. Hat er gut gemacht, der süße Bengel“. Ich ging ins Büro um ihm über die Schulter zu schauen. Er war so vertieft in seine Arbeit, dass er mich gar nicht kommen hörte.Und als ich dann nahe genug heran war, um ebenfalls über ihn hinweg den Monitor sehen zu können, traf mich fast der Schlag!Auf dem Bildschirm war eine dunkelhaarige Frau zu sehen. Lächelnd in die Kamera blickend. Mit schwarzen Netzstrümpfen und schwarzen High Heels, ansonsten splitterfasernackt. Auf dem Fußboden kniend, mit dicken großen herabhängenden Titten. Und mit der linken Hand einen roten Vibrator festhaltend, der zum größten Teil in ihrer Möse steckte.Konsterniert wurde mir klar: Ich kannte das Foto nur zu gut! Und ich kannte diese Frau nur zu gut!Die Frau war ich!Ich ging noch etwas näher ran. Daniel hatte mich immer noch nicht registriert, obwohl ich jetzt direkt hinter ihm stand, so fasziniert starrte er auf den Bildschirm. Und dann sah ich noch etwas: er hatte seinen Slip etwas runter gezogen und sein Prachtschwanz ragte hoch aufgerichtet bis über die Schreibtischkante empor und diese unglaublich dicke Eichel berührte dabei die Tastatur.Ich muss jetzt im Nachhinein zugeben: ein unglaublich faszinierender und total geiler Anblick!Aber damals stand ich stocksteif hinter Daniel und war völlig konsterniert. Und dann drückte er eine Taste und das nächste Foto erschien auf dem Monitor.Die gleiche Frau, nuttig geschminkt, diesmal bekleidet mit einem schwarzem Leder-BH. Die Beine in schwarzen halterlosen Netzstrümpfen, die in schwarzen Stiefeletten steckten. Auf einem Bett liegend und breitbeinig ihre glatt rasierte Möse präsentierend.„Die Fotos von meinem USB-Stick!“ schoss es mir durch den Kopf. Der immer in der Schublade dieses meines Schreibtisches lag! Die Nacktfotos, die mein Ex-Mann vor 3 Jahren von mir gemacht hatte. Die nie jemand anderes hätte sehen dürfen! Und die ich mir vor ein paar Tagen nach langer Zeit mal wieder angeschaut hatte. Und bei deren Anblick ich es mir selber besorgt hatte.Mir wurde ganz anders. Meine Knie wurden weich. Ich beugte mich unbewusst etwas nach vorne und daddurch stießen meine Titten an Daniels Hinterkopf.Ein erschrockener heiserer Aufschrei. Stocksteif saß er da. Und genau so stocksteif stand ich hinter ihm, immer noch auf den Monitor bzw. auf mich selber starrend.Und dann kam Leben in Daniel zurück. Er wollte aufspringen, aber ich drücke ihn mit beiden Händen wieder in den Sessel zurück und sagte energisch: „Du bleibst sitzen!“Ich war außer mir. Nicht mal zornig oder wütend, sondern irgendwie enttäuscht. Ich fühlte mich in meiner Privatsphäre verletzt und ich muss auch sagen: ich schämte mich! So frech und frei wie ich oft war und so locker und manchmal in gewissen Situationen auch ordinär, wie ich manchmal daher reden escort yozgat konnte – diese Situation war heftig.„Wie kannst du sowas nur machen?“ fragte ich leise. „In meinem Schreibtisch die Schubladen durchwühlen und derart in meine Privatshäre eindringen. Das hätte ich nie von dir erwartet!“„Aber ich hab doch gar nicht …..“ wollte er ansetzen, doch ich unterbrach ihn sofort.„Das ist so enttäuschend“, sagte ich jetzt etwas schärfer. „Diese Fotos sind absolut privat. Und du sitzt hier, siehst sie dir heimlich an und holst dir dabei auch noch einen runter! In meinem Büro an meinem Schreibtisch in meinen Bürosessel! Meine Güte, Daniel, was denkst du dir denn eigentlich dabei?“„Karin, lass dir doch erklären“ bettelte er.„Was gibt es denn da wohl noch zu erklären?“ war meine resignierte ironische Frage.„Ich habe nicht in deinen Schubladen rumgewühlt!“ erklärte Daniel jetzt hastig, aber mit erstaunlich fester Stimme.„Ich habe den Fehler am PC ziemlich schnell gefunden und als ich dann so ein bißchen getestet habe merkte ich, dass ein USB-Stick im PC steckt. Ich hab das Laufwerk angeklickt, ohne mir was dabei zu denken. Und dann warst du da plötzlich auf dem Monitor .“Oh Scheiße, dachte ich für mich. Er hat recht. Ich hatte vergessen, den USB-Stick wieder vom PC abzuziehen, nachdem ich mir neulich die Fotos angesehen hatte. Oh verdammt, wie blöde von mir!Jetzt war ich natürlich in der Klemme. Und in Erklärungsnot. Ich versuchte, mich da raus zu winden. „Aber trotzdem hättest du dir die Fotos nicht angucken dürfen. Die sind absolut privat, sowas macht man nicht!“ Ich versuchte, energisch und dominant zu wirken.„Ja was hätte ich denn machen sollen?“ war die Antwort. „Und außerdem habe ich ja nur ein paar gesehen, dann warst du ja plötzlich hinter mir. Und mal ganz ehrlich, Karin. Wenn das umgekehrt passiert wäre und du hättest solche Fotos zum Beispiel von mir zufällig gefunden: du wärst doch auch neugierig gewesen und hättest geguckt, oder etwa nicht?“ Er saß immer noch in meinem Bürostuhl und ich stand immer noch hinter ihm, meine Hände auf seinen Schultern.Er drehte den Kopf nach oben sah mich so von unten ein bißchen herausfordernd an.Ich musste mir eingestehen, dass er wohl recht hatte. Natürlich hätte ich geguckt! Wenn ich daran dachte, wie oft mir sein Prachtschwanz schon in den Sinn gekommen war und dass ich bei den Erinnerungen daran abends im Bett oder in meiner Badewanne schon heftigst masturbiert hatte wäre es Selbstbetrug, mir das nicht einzugestehen.Also gab ich es auch zu, so fair musste ich jetzt wohl sein. „Ja, du hast recht“, sagte ich, „ich hätte wohl auch geguckt. Aber das ist ganz was anderes!“Meine Güte, was für eine erbärmliche hilflose Anmerkung. Die hätte ich mir wirklich sparen können.Ich merkte ihm an, wie erleichtert er über mein Eingeständnis war.„Aber jetzt klick mal bitte dieses Foto von mir weg bzw. mach den PC aus“ sagte ich energisch. „Meine Güte, ich sehe aus wie eine billige Nutte!“ Und ich fügte hinzu: „Und pack bitte endlich deinen Schwanz wieder ein, ich muss den jetzt schon die ganze Zeit angucken, das macht mich ganz nervös.“ Ich hörte ein leichtes amüsiertes Schnauben von Daniel.Aber ich merkte, wie das ganze sich etwas entspannte und ich wohl wieder Herr der Lage war. Das geile Teufelchen in meinem Kopf hatte sich wieder gemeldet und mein Mundwerk gehorchte wieder spontan dessen Eingebungen. Wie so oft in meinem Leben. „Aber du siehst doch umwerfend aus, Karin. Ich habe noch nie eine so heiße Frau wie dich gesehen, wirklich. Die Fotos sind der Hammer! Du bist der Hammer! Und du siehst überhaupt nicht aus wie eine billige Nutte, im Gegenteil. Eher wie so eine Edel… äh. Na ja, einfach toll, und überhaupt…..“ Er geriet ins Stocken. „Wie eine Edelnutte wolltest du sagen, oder?“ fragte ich keck. In dem Augenblick klickte Daniel und das nächste Foto erschien. „Boaa, siehst du toll aus!“ hörte ich ihn nur sagen. Ich war wieder zu sehen. Diesmal vergleichsweise harmlos. Auf meinem Bett kniend, ganz in schwarz mit Dessous, Strapsen, Strümpfen und High Heels. Aber komplett angezogen.Es waren dem Himmel sei Dank nicht alle Fotos so heftig wie die vorhergehenden. Aber ich wusste ja, dass da auch noch erheblich heißere Bilder auf dem Stick sind.„He, rief ich deshalb, „du sollst doch den PC ausmachen. Wie viele Fotos hast du denn eigentlich schon gesehen?“„Weiß ich nicht, habe ich ja nicht gezählt“ war die kurze Antwort. Und schon erschien das nächste Foto. Er ignorierte ganz offensichtlich ganz bewusst meine Anweisung, den PC abzuschalten.„Sag mal, willst du dir jetzt auf die Schnelle alle meine Nacktfotos anschauen?“ fragte ich konsterniert. „Au ja, das wäre toll, bitte bitte“. Daniel schaute mich mit seinen Hundeaugen von unten her mit schrägem Kopf an.Ich stand immer noch hinter ihm und meiner Anweisung, seinen Schwanz wegzupacken war er natürlich bisher nicht im geringsten gefolgt. Im Gegenteil stand der wunder bar steif, dick und schön geädert, mit rosaner Prachteichel direkt in meinem Blickfeld.Und das Teufelchen sagte zu mir: Nun lass ihn doch, ist doch nichts dabei. Im Gegenteil, es gefällt dir doch sogar. Es gefällt dir doch sogar sehr. Und weiß ja auch niemand und wird niemand erfahren.Und überhaupt hat er doch sowieso schon die meisten Fotos gesehen.Ich antwortete nicht. Vielmehr beugte mich jetzt weit runter, so dass mein Kinn auf seiner rechten Schulter ruhte und meine linke Wange direkt an seiner rechten Wange anlag.Ein erregtes Zittern ging durch Daniels Körper und auch ich merkte, dass mich die Situation ganz schön erregte. Meine Nippel drückten gegen die kleinen Stofffetzen meines Mini-Bikinis. Die Tatsache, das Daniels Riesenschwanz jetzt nur noch ungefähr 50 – 60 cm von meinem Gesicht entfernt war, tat sein übriges. Ich hatte das Gefühl, seine Eichel war noch dicker geworden. Ich muss zugeben: ich war in dem Moment schon richtiggehend geil!Mein Nichtantworten hatte Daniel natürlich als Einverständnis angesehen und so klickte er langsam und genüßlich durch die Fotos. Einige waren wirklich sehr heftig. Leise murmelte er dann hin und wieder: „wie geil ist das denn“ oder „meine Güte“ oder „einfach nur scharf“ oder „Wahnsinn“ und ähnliches. Ich hatte mir vorgenommen, auf gar keinen Fall irgendeinen Kommentar abzugeben. Aber ich merkte, wie er anfing, schneller zu atmen. Und als yozgat escort bayan dann die kleine Serie mit den Fotos kam, auf denen ich ausgiebig den Schwanz meines Ex-Mannes blies, wanderte seine rechte Hand zu seinem Schwanz und er fing an, vor mir im Bürosessel sitzend, langsam zu onanieren.Ich denke, er erwartete jetzt von mir irgendeine Zurechtweisung, aber ich sagte weiterhin nichts. Wäre auch nicht fair gewesen, dann ich hatte mittlerweile meine beiden Bikini-Stoffteile hochgeschoben so dass meine Titten frei hingen und ich mit einer Hand meine dicken harten Nippel zwirbeln konnte.Die andere Hand war schon längst zu meiner feuchten Fotze gewandert und hatte den String einfach zur Seite geschoben. Meine Finger bearbeiteten meinen Kitzler und meine geschwollenen Schamlippen. Und Daniel wixte jetzt ganz ungeniert seinen Schwanz und ich sah ihm dabei fasziniert zu.In diesen Augenblicken verlor ich keinerlei Gedanken daran, dass das alles wohl nicht so ganz astrein war. Mich hatte einfach die Situation überwältigt und ich wollte jetzt auch alles genießen.„Willst du ihn mal anfassen“, kam dann plötzlich und unverhofft Daniels Frage. „Nein“, antwortete ich energisch. „Schade“, war sein kurzer Kommentar. Und als dann das letzte Fotosin Großaufnahme auf dem Monitor zu sehen waren, auf denen das Sperma meines Ex-Mannes aus meinen Mundwinkeln tropfte war sowieso alles vorbei.Daniel keuchte und stöhnte, wixte immer schneller und heftiger, und schließlich schoss ein Schwall Sperma aus seiner Schwanzspitze. Und weil er seinen Schwanz zu sich zum Körper gebogen hatte spritze das Sperma nicht auf die Tastatur oder den Monitor, sondern hoch bis in meine Haare. Ich zuckte etwas erschrocken zusammen, obwohl ich das ja eigentlich hätte kommen sehen müssen. Ein weiterer Schwall und ein weiterer und ein weiterer schossen aus seiner Eichel und landeten auf seiner Brust und ein paar Tropen auch auf meinem Kinn.Und in dem Moment bekam auch ich meinen Orgasmus. Nicht, dass es jetzt der tollste Orgasmus meines Lebens war, beileibe nicht. Er war eher leise und verhalten. Ich genoss die Kontraktionen in meinem Unterleib und die Spannung, die sich in meinem Körper breitmachte.Jedenfalls dauerte es eine Weile, bis wir beide wieder einigermaßen bei Besinnung waren. Ich reichte Daniel ein paar Kosmetiktücher damit er sich notdürftig säubern konnte. Auch ich wischte mir das Kinn ab wobei ich aber vorher verstohlen mit der Zunge das Sperma ableckte, dass in der Nähe meines Mundes gelandet war. Wenn schon, denn schon, dachte ich mir. Probieren muss ich ja wenigstens. Daniel stand jetzt aus dem Sessel auf und drehte sich zu mir. Wir standen uns jetzt gegenüber und keiner sagte etwas. Wir guckten uns nur irgendwie überrascht und ein wenig erstaunt an. Dass ich ihm dabei meine Titten unverhüllt und schwer präsentierte war mir egal. Und ihm gefiel es, dass sah man.War das eben wirklich passiert? Wir konnten es wohl beide noch nicht so richtig glauben. Er trat ganz nah an mich heran. Und dann umarmten wir uns innig. Ich spürte, wie meine Titten gegen seine Brust gepresst wurden und ich spürte auch seinen immer noch ziemlich harten Schwanz an meinem Bauch.Ein tolles Gefühl. Wir lösten uns voneinander, guckten uns ganz tief in die Augen. Und dann nahm ich seinen Kopf in meine Hände, zog ihn zu mir und küsste ihn auf den Mund. Und dann sagte ich ganz eindringlich zu ihm: „Daniel, dass muss absolut unter uns bleiben! Wenn du auch nur irgendeiner Menschenseele davon irgendwas erzählst, reiße ich dir den Kopf ab. Und ich streite natürlich alles ab und würde es auf deine blühende Fantasie schieben“, drohte ich ihm.„Ich werde ganz bestimmt niemandem davon was sagen, das schwöre ich“ sagte er ernst. „Du bist der absolute Wahnsinn! Sowas habe ich noch nie erlebt. Ich behalte das alles nur für mich in meinem Kopf“, versprochen!„Gut, dann sind wir uns ja einig. Aber eine 48-jährige Frau und ein 16-jähriger junger Mann: das würde wahrscheinlich sowieso keiner glauben „.„In zwei Wochen werde ich 17!“ antwortete Daniel beleidigt. Ich lächelte nur. Drehte mich um und zog erstmal die kleinen Stofffetzen meines Bikinis wieder über meine Nippel. Und auch Daniel verstaute sein bestes Teil in seinem Slip und in seinen Tennisshorts. Daniel hatte nicht einmal versucht, mich irgendwie anzugrapschen. Das rechnete ich ihm hoch an.Ob das Respekt war? Oder Angst vor Zurückweisung?Wir setzten uns noch kurz auf meine Terrasse um was zu trinken. Irgendwie sahen wir uns nur an und wussten beide nicht so recht, was wir sagen sollten. Daniel lächelte nur.Schließlich musste er dann los zu seinem Tennisspiel. Wir nahmen uns noch einmal kurz in die Arme und verabschiedeten uns voneinander. Dabei flüsterte er mir ins Ohr: „Schade, dass du meinen Schwanz nicht anfassen wolltest. Ich hatte es mir soooo gewünscht“.Und ich flüsterte zurück: „Daniel, das geht nicht. Ich kenne mich viel zu gut. Das läuft dann bei mir so ab: erst Schwanz in der Hand, dann Schwanz im Mund, dann Schwanz in der Möse und dann Schwanz im Po – ich kenne mich!“Er bekam wieder einen hochroten Kopf. Ich lächelte ihn offen und etwas belustigt an. Diese etwas ordinäre Sprache hatte er von mir dann wohl doch nicht erwartet.„Jetzt verschwinde“, sagte ich zu ihm. „Na gut“ grummelte er. „Aber dann wünsche ich mir das eben zu meinem siebzehnten Geburtstag“ schob er dann noch nach und sah mich frech und mit flehenden Augen an. Ich antwortete nichts darauf aber „Schaun wir mal“ dachte ich so für mich. Der Gedanke gefiel mir irgendwie.Er ging los, drehte sich aber nach ein paar Schritten noch einmal zu mir um und kam auf mich zu.Fragend sah ich ihn an. Und er kam noch etwas näher und sagte leise: „Was ich noch sagen wollte: du hast Sperma in den Haaren.“ Dabei grinste er belustigt, drehte sich um, trabte endgültig los, schwang sich auf sein Fahrrad und war verschwunden.Irritiert griff ich an meine Haare und tatsächlich spürte ich sofort, dass ich gar nicht mitbekommen hatte, dass eine ziemlich große Spermaladung vorne auf meinem Kopf gelandet sein musste. Das hatte er doch garantiert die ganze Zeit gesehen, aber nichts gesagt! Wahrscheinlich hatte er das geil gefunden. „So ein Schlingel“ dachte ich amüsiert und wischte mir erstmal die Spermareste aus den Haaren. Die Idee mit dem Singerclub habe ich an diesem Abend drangegeben. Dazu hatte ich jetzt gar keine Lust mehr. Ich genoss den herrlichen Sommerabend auf meiner Terrasse.Und wusste da noch nicht, was mich anläßlich des in Kürze anstehenden siebzehnten Geburtstages von Daniel erwarten würde.Aber das wäre dann meine nächste kleine Episode.

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