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meine geile Ehefrau (Netzfund) eine sehr lange GesMeine geile Ehefrau (Netzfund)Im Januar letzten Jahres stand bei uns beiden die Urlaubsplanung für 2007 ganz oben auf der Agen-da. Tina war vor Jahren schon einmal mit ihrem damaligen Freund in Kenia. Sie schwärmte von diesem Land. Ich wollte eigentlich nicht wirklich eine Fernreise machen und lieber mehrere Kurz-trips unternehmen, da ich beruflich sehr stark eingebunden war zu diesem Zeitpunkt. Aber da ich mit Tina sehr glücklich verheiratet war (und bin!) wollte ich ihr den Wunsch einer erneuten Reise in das afrikanische Land erfüllen. Kurzum buchten wir eine Reise für 2 Wochen für den Mai.Im Urlaub angekommen, genossen wir die Reise in vollen Zügen. Dieses wundervolle Land kann man eigentlich schwer beschreiben. Wer aus der Hotelanlage einmal rauskommt und sich ein wenig umsieht, vielleicht an einer Safari teilnimmt, wird sich in dieses Land verlieben. Die Farben und Facetten sind so eindrucksvoll und vielseitig, dass ich den Wunsch meiner Frau nach dieser Reise sehr schnell nachvollziehen konnte. Nach einer Woche mit Ausflügen außerhalb der Hotelanlage hatten wir uns nun vorgenommen, die zweite Urlaubswoche als Badeurlaub zu genießen. Unsere Hotelanlage war einfach fantastisch. Es war eine Anlage, die eingebettet in Palmen, aus lauter klei-nen Bungalows bestand und direkt an einem wunderschönen Sandstrand lag. Im Zentrum der Anla-ge gab es eine Poollandschaft, die aus drei verschiedenen Schwimmbecken bestand. In der Mitte des runden Hauptpools gab es einen eine kleine Bar, zu der man hin schwimmen konnte, um sich im Pool einen netten Cocktail zu gönnen. Um den Pool herum führten kleine Wege zu den hinter Palmen liegenden Bungalows. Am Pool gab es auch ein Restaurant, an dem eigentlich jeden Abend etwas los war. Es gab Buffet und ein tolles Unterhaltungsprogramm. Wir waren von der tollen Stimmung angesteckt, die vor alle Dingen abends aufkam, wenn die Anlage und die Pools mit Scheinwerfern und Laternen beleuchtet waren. So tranken wir sehr gerne noch abends den einen oder anderen Cocktail im Pool oder vergnügten uns bei einem tollen Buffet und Musik im Restau-rant. Zumeist gingen wir leicht beschwippst gegen Mitternacht zu unserem Bungalow. Der Bunga-low war ein rundes Gebäude mit einem Strohdach. Nach draußen war es sehr hell gestaltet und be-stand fast nur aus einer Glasfassade. Wenn man eintrat, kam man in einen Raum, der nicht sehr viel größer als 40 qm war. Mittag stand ein großes Doppelbett, über dem ein Moskitonetz hing, welches das ganze in einem Hauch von Nichts einhüllte. Wenn wir morgens aufwachten und den Vorhang aufzogen, konnten wir aus dem Bett durch die Palmen hindurch auf den Strand und das Meer bli-cken. Links neben dem Bett stand eine kleine Sitzgruppe, die aus zwei kleinen Sesseln bestand. In der Mitte war ein kleiner Tisch, der durch Schnitzereien verziert war. In einem kleinen Kühlschrank befand sich eine kleine Minibar. Rechts vom Bett ging es in ein kleines Badezimmer. Es war nicht groß aber reichte vollkommen aus. Trat man in das Bungalow ein, so stand rechts an der Wand zum Badezimmer noch ein Kleiderschrank, in dem wir unsere ganzen Klamotten verstaut hatten.Als wir nun am zweiten Abend leicht angesäuselt und Händchen haltend in unserem Bungalow an-kamen, merkte ich wie Tina anfing rumzudrucksen.„Du..Schatz……ich weiß nicht, wie ich es sagen soll…….“„Was denn? War doch ein toller Abend. Dieses Land ist einfach toll und ich will gar nicht daran denken, hier wieder abreisen zu müssen.“ Ich fühlte mich einfach gut und die Urlaubsstimmung törnte mich auch mächtig an.„Ja,ja, das stimmt……aber…..aber….“„Sag mal, ist irgendwas? Werde bloß nicht krank. Das war bisher ein einziger Traum! Ich war ja am Anfang wirklich skeptisch und wollte lieber für ein paar Tage mal nach Paris und London.“Mit einem zufriedenen Gesicht streckte ich meine Arme aus und atmete tief durch.„Das war eine tolle Idee von Dir hierher zu fahren!“Als ich die Augen wieder aufmachte, sah ich, dass Tina schlaff auf dem Bett saß. Sie hatte ein wei-ßes Sommerkleid an, das ihr knapp über die Knie ging und auch einen wirklich sehr netten Einblick in ihr Dekolletee zuließ. Darunter trug sie nichts. Ihre Nippel zeichneten sich deutlich auf dem wei-ßen Stoff ihres Kleides ab. Dazu trug sie weiße Pumps. Ihre Haut hatte schon mit einem tollen braunen Teint.Sie saß auf dem Bett. Ihre Beine baumelten an der Seite herunter. Mit ihren Händen stützte sie sich seitlich auf der Überdecke des Bettes ab. Ihr Kopf war gesenkt.„Ja, aber ich muss Dir was sagen……“„Was ist denn nun los. Du machst ja ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter. Nun sag schon, was los ist, damit wir schnell wieder unsere herrliche Urlaubsstimmung genießen kön-nen. ……………Hm, weißt Du eigentlich, dass Du mich richtig scharf machst?“Ich setzte mich zu ihr auf das Bett und meine Hände berührten ihre Schenkel. Ihrer Haut war ganz weich. Ich beugte mich von der Seite zu ihr rüber und küsste sie auf die Wange. Meine Hände strei-chelten langsam an der Innenseite ihrer Schenkel. Mit meiner Zunge spielte ich an ihren Ohrläpp-chen. Ein ziemlich sicherer Tipp, um meine Frau heiss zu machen.„Komm Prinzessin“, flüsterte ich in ihr Ohr, „ich will Dich ficken. Ich spüre doch, dass Du geil bist. Du bist ja schon so nass, dass Dir Dein Saft an den Schenkeln runter läuft.“ Tatsächlich fühlten meine Finger an der Innenseite ihres Oberschenkels ein Rinnsal, das mich sofort geil werden ließ. In meiner Baumwollhose machte sich mein Schwanz bemerkbar. Da ich keine Unterhose trug spannte sich meine Erregung direkt am Reißverschluss der Hose. Nun drehte sie ihr Gesicht zu mir und gab mir einen Kuss auf den Mund. Sie nahm meine Hand auf ihrem Schenkel und schob sie langsam herauf zu ihrer Muschi. Diese war klitschnass und offen wie ein Scheunentor. Selbst wenn sie sonst richtig geil war und förmlich nach einem Fick schrie, so waren ihre Schamlippen zwar nass aber nur leicht geöffnet. In diesem Moment konnte ich allerdings fühlen, dass ihre Fotze weit offen war. Mühelos schob ich ihr zwei Finger meiner Hand in die Muschi. Sie ließ sich auf das Bett zurückfallen, schloss ihre Augen und öffnete ihre Schenkel. Mit ihrer rechten Hand streichelte sie unter meinem Poloshirt meinen Rücken. Ich bekam eine Gänsehaut. Als meine Finger in sie ein-drangen stöhnte sie leise auf. „Uhhhh………“ Dabei drückte sie ihr Becken nach oben und ich merkte, dass sie so feucht war, wie noch nie. Ich ließ mich neben sie gleiten und hauchte ihr in Ohr:„Du bist die schönste Frau auf der Welt. Du machst mich einfach so geil, dass ich Dich am liebsten sofort ficken will.“ Ich zog meine Finger aus ihrer nassen Fotze und steckte sie in ihren Mund. Sanft saugte sie an meinen Fingern. Mit ihrer Zunge leckte sie die Finger sauber. Ich wurde immer geiler. In mir tobte ein Sturm des Verlangens nach meiner Frau. Mein Schwanz war in meiner Hose nach oben gerutscht und das Bändchen unter der Eichel rieb bei der kleinsten Bewegung an dem Reißverschluss. Ich konnte und wollte mich nicht länger beherrschen. Ich zog nun meine Finger aus ihrem Mund, damit ich mich meiner Hose endlich entledigen konnte. Ich stand kurz auf, öffnete meine Hose als sie sagte:„Mmmmhhhh………der Samen schmeckt so gut. Komm fick mich durch!“In diesem Moment fiel meine Hose zu Boden. Mein Schwanz sprang hervor. Er war steinhart. Die Eichel rund und angeschwollen.„Samen? Sollst Du haben, Prinzessin. Von mir aus werde ich Dich so oft heute Nacht ficken, bis Du überläufst.“Sie rückte ein Stück auf dem Bett hoch, zog ihren Rock hoch und winkelte ihre Beine an. Ich stand vor ihr und hatte auch das Shirt über meinen Kopf gezogen, so dass ich nackt vor ihr stand. Nun sah ich ihre Muschi. Die Schamlippen weit geöffnet lief es aus ihr heraus. Aber, das war doch nicht nur ihr Saft!!???„Komm, fick mich. Ich will noch mehr Samen. Komm lass mich nicht warten!“Noch mehr Samen? Ach, was soll’s. Ich war einfach geil und wollte meine Frau vögeln. Ich ließ mich zwischen ihre Beine gleiten und mein Schwanz glitt einfach in sie hinein. Sie war so warm und so nass. Ich spürte förmlich keinen Widerstand. Ihre Muschi war so geweitet. Sie hatte ihre Arme hinter ihrem Kopf verschränkt. Ich stützte mich mit meinen Händen auf dem Bett ab und star-tete mit dem Becken meinen Schwanz in ihre Muschi zu stoßen. Ich begann mit meinem liebsten Spiel, dem verbalen.„Stell Dir vor ….Prinzessin……wie wir beobachtet werden….uhh…….ist das geil. Stell Dir vor, dass Dich die Neger jetzt beobachten und Dich zu ihrer Negerhure machen wollen.“Sie fing an zu stöhnen. Ihr Becken drückte gegen meines. In diesem Moment spürte ich kaum noch eine Reibung. Sie war so wahnsinnig nass und weit. Einfach weit. Ich hatte das Gefühl ewig so wei-ter machen zu können. Mir gefiel es, konnte ich doch dafür meine geile Fantasie weiter spinnen. Und ihr schien es zu gefallen. Denn neben ihrem lauten Stöhnen bekam sie langsam eine rote Ge-sichtsfarbe. Das war ein sicheres Zeichen dafür, dass sie geil war und ihr auch meine verbale Fanta-sie gefiel. Also fuhr ich fort.„Stell Dir vor, wie die Neger ganz nah an unserem Bett stehen und ihre steifen Negerpimmel wich-sen. Die wollen Dich ficken.“„Und Du…..oh…..und ……Du, oh……mach weiter,……. Willst Du auch das sie mich ficken?“TEIL 2:„Ja, sie sollen Dich ficken….Hart und fest…Sollen Dich benutzen…..Dich hemmungslos vögeln und sich nehmen, was sie brauchen!“„Komm…..stoß härter!“Ich fing an sie doller zu stoßen. Jedes Mal wenn mein Kolben in sie eindrang klatschte es. Ihr Be-cken hob sich mir entgegen.„Sollen mich die Neger voll spritzen?“Der Gedanke machte mich noch geiler. Ich versuchte noch doller zu ficken. Ihre Fotze war so weit, dass ich auch noch nicht den Drang verspürte abzuspritzen.„Ja ..Prinzessin,…..sie sollen Dir Deine Möse besamen. Ich will sehen, wie der Negersamen aus Dir raus läuft!“Bei der Vorstellung, dass ein großer Negerpimmel seinen Samen direkt in die Gebärmutter meiner Frau spritzte, wurde mir noch heisser. Meine Hoden waren steinhart und ich fickte immer weiter.„Dann fick Deine kleine Negerhure. Komm ficke sie! Fick sie richtig durch!“Nun wollte ich die Stellung wechseln. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi. Sie kniete sich auf alle viere auf das Bett. Ich kniete hinter ihr und sah auf meinen Schwanz. Er war ganz weiß. Ich rutschte auf meinen Knien nach vorne bis mein Schwanz dicht vor ihrem Gesicht aufrecht stand.„Komm“, sagte ich, “leck ihn ab…..stell Dir vor, dass es Negersamen ist!“Sie fing an, meinen Schwanz mit ihrer Zunge zu säubern. Dabei ließ sie ihre Zunge kurz über ihre Lippen fahren und sagte:„Aber Schatz, das…..ist Samen!“ Sie lächelte mich sanft an.„Den kriegst Du gleich, Prinzessin“, sagte ich.„Den will ich Dir in Deine weite Fotze spritzen!“„Ja, fragst Du Dich denn gar nicht, warum meine Muschi so nass und so weit ist?“Sie grinste dabei und fuhr fort, mit ihrer Zunge über meine Eichel zu lecken.In diesem Moment wurde ich für einen kurzen Moment aus meinem Traum gerissen. Mein Herz schlug schneller und ich fühlte in meinem Bauch ein Gefühl. Es war Eifersucht. Hatte meine Frau mit einem Neger gefickt. Wann? Heute Abend? Sie war für einige Minuten weg. Das Stimmte. Wer hatte sie genommen? Hatte ich meinen Schwanz in frischen Negersamen gesteckt? Die Gedanken schossen mir in Sekundenbruchteilen durch den Kopf.„Komm…..steck ihn mir wieder rein!“, forderte sie mich auf weiterzumachen.„Ich brauche noch mehr Samen……mach mir den Sabou!“Sabou, Sabou, ja klar, das war doch der junge Hotelmanager. Er war ca. 26 Jahre alt, 180 cm groß, schlank. Wir hatten uns mit ihm schon unterhalten. Er konnte deutsch sprechen, da er in Deutsch-land BWL studiert hatte.„Komm, mach mir den Sabou!“, wiederholte sie.Sie hatte tatsächlich einen anderen Mann gefickt. Ein Neger hatte meine Frau besamt, ich hatte meinen Schwanz in diese besamte Fotze gesteckt und sie hat den Samen abgeleckt. Ich konnte für einen Moment nicht mehr denken. Aber dann spürte ich ihn wieder. Meinen Schwanz. Er stand noch, wie eine eins. Er pochte. Plötzlich überkam mich ein Gefühl der Geilheit. Ich rutschte auf meinen Knien hinter meine Frau, packte mit beiden Händen ihre Pobacken und zog sie auseinander. Aus Ihrer Möse hing ein dicker Faden. Mein Gott, dachte ich, muss der gespritzt haben. Wahnsinn! Der Gedanke machte mich an. Ich führte meinen Schwanz in ihre Muschi ein. Er glitt einfach so in sie hinein. Man, muss der ein dickes Ding haben, schoss es mir durch den Kopf. Wieder fing ich an, meine Frau zu ficken. Sie war so weit. Ich stieß heftiger und gab ihr mit meiner Hand Schläge auf den Po. Jedes Mal, wenn meine Hand auf ihren Po traf, klatschte es laut.„So, Du hast also einen Neger gefickt!“, sagte ich dabei.„Du wolltest doch immer, dass ich es mit einem anderen ma-che!…oh…Sabou………….Sabou!“Ich fickte sie und sie rief dabei den Namen des Negers. Ich musste wahnsinnig sein aber mir gefiel die Vorstellung.„Ja, Du kleine deutsche Negerschlampe. Du brauchst doch einen dicken Negerpimmel!“, feuerte ich sie an.„uhmmmm…..und …… großen…….mmmmh immel!“Ich stieß so doll zu wie ich konnte. Meine Hoden zogen sich langsam zusammen. Ihr stöhnen wurde lauter.„Komm….fick mich…….fick mich richtig durch!“, schrie sie nun.„Ich will Deinen Schwanz in mir spüren und Deinen Saft in mir haben! Oh, Sabou….Du bist so gut …..sooooo guuuut!“„Ich will Deine Hure sein! Ich komme gleich….ich koooo….los …Du..auch!Mir war heiß. Ich stieß immer heftiger.„IIIIIIIIIIIIIIIIHHHHHHHHHHHHH…..ja…….ja“. Sie schrie ihren Orgasmus so laut aus, dass ich Angst hatte, man würde es in der ganzen Anlage hören.Mein Schwanz versteifte sich als ob er zerbersten würde. Meine Hoden fingen an zu kribbeln. Ich merkte, wie der Saft in meinem Schaft langsam hochstieg. Und dann………..dann konnte ich es nicht mehr aushalten. Ich hämmerte meinen Schwanz in meine Frau. „JA, JA, ich koooo-oo…………JA!!!!!“ Es spritzte aus mir heraus. Mein Samen vermischte sich mit dem von Sabou. Ich spürte gar keine Reibung mehr an meinem Schwanz, so voll war sie. Einmal….raus..wieder rein……zweimal…….raus….wieder rein….dreimal……Es war unbeschreiblich. Meine Hoden zogen sich jedes Mal zusammen, wenn es aus mir heraus-schoss. Ich konnte nicht mehr zählen. Wie auch? Ich konnte nicht mehr denken. Es war der tollste Orgasmus, den ich je hatte!Mein Körper war über ihren Rücken gebeugt. Mit Beiden Händen umschloss ich ihren Körper und spielte an ihren Brustwarzen.„Nicht“, kicherte sie, „das ist alles überreizt!“Ich zog mich aus ihr zurück und legte mich neben sie auf das Bett, so, dass ich ihre Muschi sehen konnte. Ich konnte sehen, wie sie ihre Muschi versuchte zusammen zu ziehen. Ich wusste, worauf sie es abgesehen hatte. Mit einem Mal quoll eine große Menge Sperma aus ihrer Muschi. Ein dicker Faden fiel auf die Bettdecke. Der Anblick machte mich schon wieder geil. Fasziniert beobachtete ich das Geschehen. Auf der Bettdecke bildete sich ein nasser weißer Fleck, der immer größer wurde.„Wow, das ist ja wirklich ne Menge. Ich habe ja ne Menge gespritzt. Aber dieser….äh Sabou….hat der denn auch so viel gespritzt?“Nun legte sie sich neben mich. Ihre Hand streichelte sanft über meinen Bauch, über meinen er-schlafften Schwanz. Ihr Kopf lag auf meiner Brust.„Das war ja nicht nur Sabou!“Ich lag noch eine ganze Zeit lang im Bett. Tina war sofort erschöpft eingeschlafen. Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf. Natürlich hatte ich schon lange die Vorstellung, dass meine Frau es mit anderen Männern trieb. Ich war ja selber durch ihre Andeutungen und Erzählungen so geil geworden, dass dies wohl der beste Sex in unserer Ehe war. Auf der anderen Seite überkam mich ein tierisches Gefühl der Eifersucht. War es denn wirklich Eifersucht? Eigentlich nicht. Ich wusste bloß nicht, wie ich mich Sabou gegenüber nun verhalten sollte. Und machte sie nicht noch eine Andeutung, dass es nicht nur Sabou war, der ihre Fotze besamt hatte?Ich schaute sie an. Sie lag da, auf die Seite gelegt, die Beine angezogen und ein Kissen in den Ar-men umschlossen und schlief tief und fest. Ich wollte sie nicht wecken und beschloss, meine Neu-gierde und meine Fragen zurückzustellen. In meinen Gedanken malte ich mir aus, wie das ganze wohl abgelaufen war. Ich wurde heiß und versuchte verzweifelt an etwas anderes zu denken. Es war schwer und dauerte etwas bis ich endlich einschlafen konnte.Am nächsten Morgen wachte ich vor Tina auf. Sie lag immer noch friedlich schlafend im Bett. Ich wollte sie nicht aufwecken. Die Luft anhaltend, wand ich mich aus dem Bett. Meistens gelang es mir nicht, unbemerkt aufzustehen. Frauen mussten da einen angeborenen Instinkt besitzen alles in ihrer Nähe passierende zu registrieren, selbst wenn sie schliefen. Diesen Morgen jedoch brauchte sie wohl noch eine Weile, um den Tag ausgeschlafen zu beginnen. Ich ging ins Badezimmer und fing an mich zu rasieren. Als ich in den Spiegel schaute war mir klar, dass mich die Geschichte der letzten Nacht gefallen hatte und ich nun das Heft in die Hand nehmen musste. Frisch geduscht schrieb ich einen Zettel für Tina, dass ich schon einmal zum Frühstück gehen würde. Ich verließ den Bungalow und machte mich auf den Weg zum Haupthaus. Es war erst 7:30 Uhr und doch schien schon die Sonne und die Temperatur lag bei 20 Grad Celsius.In der Hotellobby kam mir Sabou entgegen. Ich schaute ihn an. Er sah mich und begrüßte mich mit einem: „Good Morning Chris! Wie geht es Ihnen? Ich hoffe, Sie genießen Ihren Aufenthalt in Ke-nia?“ Dieser Sauhund ließ sich nichts anmerken, dachte ich. Aber was sollte er auch tun. Er konnte mir ja schlecht ins Gesicht sagen, dass er gestern meine Frau gefickt und besamt hatte. Also erwi-derte ich seinen Gruß: „Guten Morgen! Ja, ja, das ist ein großartiges Land! Einfach toll. Am liebs-ten würde man gar nicht mehr nach Hause fahren wollen! Ähem,….hätten Sie vielleicht mal ein paar Minuten für mich? Ich würde da gerne etwas mit Ihnen besprechen.“Sabou schaute mich an, lächelte und sagte mit seiner Professionalität eines Managers: „Aber natür-lich Chris. Jetzt sofort oder wollen wir uns später treffen?“„Wenn es Ihnen nichts ausmacht, würde ich gleich mit Ihnen sprechen wollen.“„Dann kommen Sie doch einfach mit in mein Büro.“Ich folgte ihm durch die Lobby am Empfang vorbei. Neben dem Empfang lag ein Büro. Auf der Tür war ein Sc***d angebracht mit der Inschrift „Manager“. Wir gingen in sein Büro. Es war recht groß. Auf ca. 30 Quadratmetern stand ein gewaltiger Schreibtisch im Kolonialstil aus dunklem Ma-hagoniholz. Dahinter stand ein en großer, mit Leder überzogener Schreibtischsessel. Der Schreib-tisch war aufgeräumt. Auf ihm stand eine Telefonanlage, eine Schreibtischuhr, ein Behälter für Stif-te und eine Schreibtischunterlage, die ebenfalls aus dunklem Leder war. Der Raum war in hellen Farben gestrichen. An den Wänden hingen Fotos von Safaris. Auf einigen Bildern war aber auch Sabou zu sehen, wie er zusammen mit zwei Kindern und einer jungen Frau stand. Vor dem Schreib-tisch stand ein Tisch mit vier Stühlen, der wohl für Besprechungen diente. Hinter dem Schreibtisch war ein großes Fenster aus dem man heraus, durch helle Gardinen hindurch, die Hoteleinfahrt be-trachten konnte.Ich schaute mir interessiert die Bilder von Sabou an der Wand an. Sabou stand vor seinem Schreib-tisch und fragte: „Was kann ich für Sie tun, Chris?“Ich drehte mich zu ihm um und zeigte mit meiner Hand auf ein Foto von Sabou mit der jungen Frau und den beiden Kindern: „Ist das Ihre Familie?“Er lächelte: „Ja, das ist meine Frau Judy und das sind meine beiden Söhne Tony und Patrick. Sie wollten aber mit mir nicht über meine Familie sprechen, oder?“Ich ging auf ihn zu, schaute ihn an und sagte: „Nein, das wollte ich nicht. Mich würde nur interes-sieren ob Ihre Frau auch weiß, dass sie gestern meine Frau gefickt haben?“Nun war es raus! Ich wollte selbstbewusst wirken und hatte mal in einem Buch über Psychologie gelesen, dass man mit einer Konfrontationstrategie das Gespräch im Griff behalten konnte. Mein Puls stieg an. Ich war nicht wütend aber unheimlich gespannt auf seine Reaktion. Er musterte mein Gesicht und wartete einen Moment ab bevor er antwortete.„Hören Sie Chris, ich weiß nicht……..“, fing er an zu antworten.„Nein, jetzt hören Sie mir zu Sabou. Ich weiß, dass Sie und wer immer auch sonst noch gestern meine Frau gefickt haben!“Mein Gott, ich musste mich zusammen reißen. Ich hatte so eine Ansprache in meinem Leben noch nicht gehalten. Mein Puls raste vor Aufregung. Meine Erregung unterdrückend fragte ich: „Hat Sie Ihren Wünschen entsprochen?“Sabou schaute nun etwas verwirrt aber immer noch freundlich. „Entschuldigen Sie bitte, Chris. Ich verstehe noch nicht ganz?“TEIL 3:Ich erzählte ihm von der letzten Nacht. Interessiert und mit einem sanften Lächeln auf dem Gesicht verfolgte Sabou meinen Ausführungen. „Ich weiß zwar nicht, wer gestern noch alles in ihr drin war aber ich hätte schon Interesse daran, wenn die kleine Schlampe noch ein wenig Erfahrungen in die-sem Urlaub sammelt.“ Ich schaute Sabou an, der sich an den Schreibtisch angelehnt hatte und mit dem Kopf nickte. Ich fuhr fort: „Ich liebe meine Frau. Nur damit das klar ist. Aber mich macht der Gedanke einfach geil, wenn sie von anderen Männern gevögelt wird.“Sabou schaute mich an und sagte: „Wissen Sie eigentlich, was Sie für ein Frau haben?“ Erstaunt und fragend blickte ich zu ihm hinüber. „Ihre Frau ist äußerst begabt und fickt wie eine Besessene!“Es gibt nicht viele Momente in meinem Leben, in denen ich bewusst wahrnahm, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Aber dieser Moment gehörte dazu. Meine Frau, Sexbesessen? Na ja, der Sex war bisher immer ganz gut und die letzte Nacht bisher unerreicht. Bevor ich jedoch antworten konnte sagte Sabou: „ Wenn Sie Lust haben, dann besuchen Sie uns doch heute Abend. Ich lasse Sie um 18:30 Uhr mit dem Wagen abholen.“ Ich nickte ihm zu und ging zu Tür. Bevor ich herausgehen konnte rief er: „Ach Chris, bevor ich es vergesse. Meine Frau weiß davon!“In der Hotellobby kam mir Tina entgegen. „Guten Morgen, mein Schatz!“ Sie umarmte und küsste mich. „Warst Du schon frühstücken?“ Ich sagte ihr, dass ich einen kleinen Spaziergang gemacht hätte und jetzt richtig hungrig sei. Sie griff meine Hand und wir gingen zusammen zum Frühstücks-buffet.Wir saßen an unserem Tisch und hatten uns gerade ein tolles Frühstück gegönnt. Tina saß zurückge-lehnt in ihrem Stuhl. Sie hatte ein weißes, trägerloses Shirt und Hotpants aus Jeans an. Mit ihrer Hand streichelte sie über ihren Bauch. „Oh man, bin ich voll! Ich werde nie wieder etwas essen!“„Aber Du bist Dir sicher, dass Du nicht schwanger bist?“, frotzelte ich. Ihre Augen blitzten mich an: „Nein, so schnell geht das nicht. Würde Dich das geil machen, wenn ich nach diesem Erlebnis schwanger wäre?“ Ich schaute in den Raum. Unser Tisch stand an einer Fensterfront. Wir konnten direkt auf den Pool schauen. An den anderen Tischen saßen andere Paare. Ich schaute mich um und fragte mich, wer unter Umständen von dem wusste, was da gestern passiert war.„Mmmmh“, antwortete ich, „wenn das nicht gereicht hat, dann sollten wir vielleicht noch ein wenig üben.“„Üben?“ Sie blickte mich erstaunt an während sie sich aufrichtete und sich leicht nach vorne ge-beugt auf den Tisch stützte. Ich schaute sie an und beugte mich ebenfalls nach vorn auf den Tisch: „Ich liebe Dich, meine Prinzessin. Aber von Sonnuntergang bis Sonnenaufgang wirst Du in den folgenden Tagen alles machen, was ich Dir sage. Du wirst gehorsam sein und mir gehorchen. Tust Du es nicht, dann werde ich Dich dazu zwingen.“Überrascht zog sie die Augenbrauen hoch, schluckte und sagte leise: „Ja,….. wenn Du das willst.“Wir hatten beim Frühstück nicht auch viel mehr gesprochen. Ich erzählte ihr von der Einladung am heutigen Abend. Sie schien meine direkte Art, meine Dominanz zu akzeptieren. Ich war ganz froh darüber, dass sie zu diesem Zeitpunkt nicht mehr wissen wollte, da für mich die Situation vollkom-men neu war. Ich freute mich darüber, dass meine Fantasien auf einmal Wirklichkeit wurden, war aber selber überrascht von den Ereignissen und fühlte mich dabei ziemlich unvorbereitet.Wir hatten uns spontan entschlossen, den Tag am Pool zu verbringen. Wir hatten uns einen Platz auf zwei Liegen ausgesucht, die uns den Blick zum Haupthaus frei ließ. Tina hatte einen weißen Bikini an. Das Höschen war an der Seite hoch geschnitten. Ihre Brüste füllten das Oberteil voll aus und ich konnte es kaum erwarten bis sie aus dem Pool kommen würde und einen Blick auf ihre herrlichen Knospen nehmen konnte. Sie lag auf dem Bauch, hatte Kopfhörer auf und machte ein Nickerchen. Die Anlage war gut belegt und so war tagsüber ein reges Treiben der Hotelgäste am Pool zu beobachten. Ich lag zurückgelehnt auf meiner Liege und versuchte, einen entspannten Ein-druck zu machen. Tatsächlich ließ mich das bisher Geschehene aber nicht los. Ich blickte zu Tina rüber und stellte mir vor, wie denn wohl der Abend verlaufen würde. Was sollte sie anziehen? Wie würde ich sie auf das, was ich erwartete, reagieren? Sie hatte so schnell „ja“ gesagt? Auf jeden Fall schien sie die Situation zu genießen, so entspannt, wie sie da lag. Ich machte mir allerdings Gedan-ken darüber, wie der Abend wohl ablaufen würde, da ich in der Aufregung am Morgen ganz verges-sen hatte, weitere Details mit Sabou zu besprechen.Während ich so meinen Gedanken nachhing, schaute ich immer mal wieder rüber zum Haupthaus. Dort fand ein geschäftiges Treiben statt. Leute gingen herein und kamen mit Getränken wieder her-aus. Links und rechts hörte man das muntere Erzählen der anderen Hotelgäste. Immer wenn ein Hausangestellter vorbeikam, ertappte ich mich dabei, wie ich Vermutungen darüber anstellte, ob derjenige meine Frau gefickt und besamt hatte.Am Nachmittag wollte Tina in den Pool. Ich konnte mich nicht durchringen, da ich in meinen Ge-danken immer noch bei dem uns bevorstehenden Abend war. Ich beobachtete, wie sie in den Pool stieg. Sie sah so gut aus. Während sie langsam auf der Einstiegsleiter stand konnte ich beobachten, wie sich ihre Nippel aufstellten. Sie hatte einfach herrliche Titten. Mit einem gewissen Stolz regist-rierte ich auch den ein oder anderen Blick von anderen männlichen Hotelgästen, die wohl ebenso sehr den Anblick meiner Frau genossen. Wenn die wüssten, was diese kleine Ehehure so alles macht?Als sie nach einiger Zeit wieder kam, setzte sie sich entspannt auf ihre Liege, nahm ein Handtuch und trocknete sich ab. „Tat das guuuut! Du hast etwas verpasst!“Ich schaute sie an. Der nasse Bikini zeigte jetzt mehr als er verbarg. Ihre herrlichen Titten schim-merten durch den feuchten Stoff und durch das Höschen konnte man den rasierten Streifen ihrer Schambehaarung erkennen. Ich musste mich bei dem Anblick zusammenreißen, um sie nicht gleich an der Hand zu nehmen und mit ihr in unserem Bungalow zu verschwinden. Ich schaute zur Uhr und stellte fest, dass es bereits halb fünf war.Ich lächelte sie an. „Du siehst einfach bezaubernd aus, Prinzessin!“ Ihre Augen strahlten und ihre Mundwinkel verzogen sich zu einem Lächeln. „Danke, Schatz, und Du bist der beste Ehemann, den man sich vorstellen kann.“Ich deutete auf meine Uhr. „Wir müssen uns langsam fertig machen, damit wir nicht zu spät zu un-serer Verabredung kommen!“ Während ich dies sagte, schaute ich in ihr Gesicht. Würde ich jetzt vielleicht ein nervöses Zucken sehen oder würde sie gar einen Rückzieher machen? Die Situation schien surreal. Sie schaute mich an, lächelte und sagte einfach nur: „Oh, warum hast Du mir nicht schon eher Bescheid gesagt. Ich muss mich ja noch fertig machen.“ Ich war etwas verblüfft von dieser selbstsicheren Reaktion. Doch strahlte sie dadurch für mich eine Sicherheit aus, die mich in meiner gewünschten Absicht unterstützte. Alleine dafür liebte ich sie über alles!Wir packten unsere Sachen in eine kleine Tasche und machten uns auf den Weg zum Bungalow. Dort angekommen, legte ich die Tasche auf das Bett. Als ich mich umdrehte, hatte Tina schon ihren Bikini ausgezogen und stand nackt im Raum. Ich sah sie bewundernd an, wie sie sich auf den Weg in die Dusche machte. Vor allen Dingen die hellen Streifen ihrer Haut, die nicht von der Sonne ge-bräunt waren und einen Kontrast zu dem sanften Goldton der anderen Körperpartien bildeten, machten mich wahnsinnig an. Junge, reiß dich zusammen!TEIL 4:Als sie unter der Dusche stand trat ich vor den Kleiderschrank. Ich entschloss mich, eine beige Trekkinghose anzuziehen und wählte dazu passend ein weißes Oberhemd. Dazu würde ich einfach ein Paar sportliche Schuhe anziehen. Ich war von meiner Auswahl überzeugt. Bei bedarf waren die Sachen schnell auszuziehen. Wo war denn nun mein dunkel blauer Stringtanga? Ich musste ein we-nig suchen, wurde dann aber fündig. Zufrieden drehte ich mich um und sah, dass Tina bereits aus dem Badezimmer kam. Ich entschloss mich gleich zu duschen und mich frisch zu machen.Als ich aus der Dusche gekommen war, trocknete ich mich ab und zog meine Sachen an. Tina saß auf einem Sessel in der Sitzgruppe unseres Bungalows vor einem Kosmetikkoffer und schminkte sich. Sie sah einfach sagenhaft aus. Sie hatte ihre dunklen Haare so geföhnt, dass ihre Haarspitzen links und rechts vom Kopf etwas abstanden. Ich liebte diese „Zibbel“. Tina hatte einen chremefar-benen Minirock an, der sich im Sitzen fast bis zu den Hüften hochzog. Zumindest konnte man den Ansatz ihrer beigen halterlosen Strümpfe sehen. Darüber hatte sie eine weiße Bluse angezogen, unter der man sehr deutlich die Konturen eines Spitzen-BH’s erkennen konnte. Sie zog sich einen dunkelroten Lippenstift über ihre Lippen, stand dann auf, schaute mich einmal an und drehte sich dann auf ihren ebenfalls chremefarbenen Pumps um die eigene Achse. „Na, wie findest Du Deine Frau?“Der Anblick war einfach umwerfend. Diese Frau war der absolute Hammer. „Du bist die schönste Frau auf dieser Welt, Prinzessin.“ Schnell versuchte ich, meine Fassung wieder zu gewinnen.„Zeig mir, was Du unter Deinem Rock anhast?“, fragte ich sie bestimmend. Sie drehte sich zu mir um und sah mir in die Augen. „Du weißt doch noch, was ich Dir heute Morgen gesagt habe?“, fügte ich fragend hinzu. „Ja, ich weiß.“ In dem kurzen Moment als sich unsere Blicke trafen, sah ich ei-nen Ausdruck von Vertrauen und Demut in ihrem Blick. Ihr Blick ging zum Boden als sie ihren Rock an der Seite aufraffte, so dass sie den Blick bis zu den Hüftknochen freigab. Sie hatte ein sü-ßes, farblich zum BH passendes Spitzenhöschen an. Wow, mir stockte fast der Atem. Ich trat auf sie zu. Mit meiner linken Hand streichelte ich über ihren linken Arm an ihrem Hals hinauf zu ihrem Kinn. Sanft drückte ich ihr Gesicht nach oben, so dass sie mir in die Augen schaute.Ich lächelte sie an:„Das Höschen wirst Du heute Abend nicht mehr gebrauchen, Prinzessin.“ Wäh-rend ich das sagte, riss ich ihr mit einem Ruck mit der rechten Hand den Slip vom Leib. Ihr Gesicht nahm eine rötliche Farbe an. Ihre Mundwinkel verzogen sich kurz zu einem Ausdruck von Schmerz: „Aua! Was machst……!“„Pssst, Prinzessin, denke an das, was ich Dir heute Morgen gesagt habe. Bleib so stehen bis ich Dir sage, dass Du Dich wieder bewegen kannst!“Ich trat einen Schritt zurück und musterte sie von Kopf bis Fuß. Ihr Blick hatte sich wieder zu Bo-den gerichtet. Ich ging einmal um sie herum. Um ihre Hüften zeichneten sich rote Striemen dort ab, wo vorher der Slip gesessen hatte. Ihr Streifen war frisch rasiert. Von hinten trat ich an sie heran und fasste an den oberen Knopf an der Bluse. „Den brauchst Du auch nicht mehr heute Abend“, sagte ich ihr und riss den Knopf von ihrer Bluse. „Und den brauchst Du auch nicht mehr.“ Mit die-sen Worten war auch der zweite Knopf abgerissen. Ich ging zu dem Kosmetikkoffer, der immer noch geöffnet auf dem Tisch stand und suchte eine kleine Schere. Als ich sie gefunden hatte, trat ich an Tina heran und führte die Schere unter ihrer Bluse von vorne zwischen ihre Brüste. Sie atme-te tief. Mit einem Schnitt war der BH zwischen den Körbchen zerschnitten. Ich zog ihn unter der Bluse hervor und warf ihn auf das Bett. Ich war zufrieden mit dem äußeren Bild meiner Frau. Ihre Titten waren durch den hellen Stoff der Bluse deutlich zu sehen. Ihre Nippel waren hart und hoben sich durch die Bluse. Ich ließ die Schere einfach zu Boden fallen und griff mit meiner rechten Hand an ihren Schenkel. Ich streichelte über den Streifen ihres weichen Schamhaares kıbrıs escort und steckte meinen Mittelfinger in ihre Fotze. Erschreckt zuckte sie zusammen. Sie hob ihren Blick und wollte mich anschauen.„Lass Deinen Blick unten! Du wirst mich heute Abend die ganz Zeit nicht anschauen, hörst Du!“ Rasch wandte sie ihr Gesicht wieder zu Boden. „Du wirst mit mir nur reden, wenn ich Dich etwas frage. Du machst nur das, was ich sage! Wenn jemand etwas von Dir will zeigst Du mit Dei-ner Hand auf mich und sagst ihm, dass er mit mir sprechen muss.“„Ja, ich gehorche!“ Die Stimme ihrer Antwort zeigte mir deutlich, dass sie ihre Rolle gefunden hat-te. Es musste ihr gefallen, denn ihre Fotze war so feucht, dass ich den Mittelfinger raus zog und den Zeigefinger dazu nahm. „Uuuui….“, seufzte sie und zuckte wieder kurz zusammen als ich mit den Fingern in ihre Fotze drang.Ich fühlte mich gut.Meine Kleine öffnete leicht ihre Beine und ich merkte, wie sie sich mit ihrem Unterleib meinen Fingern entgegendrückte. Mit ihren Händen hatte sie an meine Oberarme gegriffen. Ihre Finger krallten sich in meine Ärmel. Doch zu diesem Zeitpunkt wollte ich nicht, dass sie einen Höhepunkt hat. Wir sollten doch lieber abwarten, was uns der Abend noch bringen würde und nichts von unse-rem Pulver unnötig verschießen. Außerdem hatte ich mein derzeitiges Ziel erreicht. Ihre Muschi war nass und bereit für den Abend. Ich zog meine Finger aus der Fotze. Die Innenseiten Ihrer Schenkel glänzten feucht. Ich steckte ihr mein Finger in den Mund.„Leck sie sauber!“ Genussvoll leckte sie die nassen Finger sauber. Ihre Zunge spielte an meinen Fingern. Sie bewegte ihren Kopf. Das Zungespiel machte mich geil. In mir regte sich das Verlangen nach einem Fick. Aber das war nicht der richtige Zeitpunkt.„Komm, Du hast Deine erste Aufgabe sehr gut gemacht. Dafür darfst Du mich einmal anschauen.“Sie sah mich an. Ihre Augen funkelten und in ihrem Gesicht stand ein vertrauensvolles Lächeln.„Ich liebe Dich, Prinzessin!“, sagte ich zu ihr.Gemeinsam verließen wir unseren Bungalow um zur Hoteleinfahrt zu gehen, wo gleich der Wagen von Sabou warten würde. Auf dem Weg begegneten uns einige Hotelgäste. Tina war es etwas un-angenehm, da ihr äußeres Erscheinungsbild zwar nicht billig aussah aber doch eindeutige Einblicke gewährte, die auf das, was wir heute noch vorhatten, schließen ließen. Tinas Titten waren zum Grei-fen nahe. An den Innenseiten ihrer Schenkel waren leichte Flecken einer Flüssigkeit, die einem Mann die Aufnahme ins Himmelsreich vereinfacht. Ich genoss die Momente, wenn uns ein Paar entgegenkam. Während Tina ihren Blick schamhaft nach unten richtete schaute ich die Personen direkt an. Es war einfach herrlich, wie die Männer verlangend meine Frau anschauten während ihre Frauen mit großen Augen und offenem Mund starrten. Eine Frau versuchte tatsächlich, mit ihrer Hand den Blick ihres Mannes von Tinas Anblick abzuwenden. „Don’t look at her, honey!“Als wir in der Hoteleinfahrt ankamen, stand dort schon ein dunkler Mercedes. Es war eine E-Klasse. Ein junger Schwarzer in Jeans und dunkelblauem Leinensakko nahm uns in Empfang.„Hello, you must be Chris and Tina. I am Jim. I will take you to the house of Mr. Mandeki. It will take just a few minutes.”Er öffnete die hintere Tür des Wagens. Ich bedeutete Tina, dass sie als erste einsteigen solle. Als auch ich auf der Rückbank Platz genommen hatte, schloss Jim die Tür. Der Wagen rollte langsam aus der Auffahrt. Tina saß in der Mitte der Rückbank und zog sich den Rock gerade. Ich bemerkte, dass der Fahrer in den Rückspiegel schaute. Ich wusste nicht, ob er etwas sehen konnte. Tina be-merkte seine Blicke und wurde etwas unruhig. Ich nahm meine linke Hand, streichelte über ihren Schenkel und schob ganz beiläufig ihren Rock hoch. Ich merkte, wie sie zusammenzuckte und mich anschauen wollte. Ihr fiel aber wohl noch rechtzeitig ein, was ich ihr gesagt hatte und so gab sie schließlich dem Druck meiner Hand nach und spreizte ihre Beine etwas auseinander. In dem Mo-ment als der Fahrer den Rückspiegel justierte wusste ich, dass er den Blick hatte, den er bekommen sollte. Tina legte ihren Kopf in den Nacken, während ich mit meiner Hand ihren Kitzler massierte. Ihr Körper fing an zu vibrieren. In diesem Moment hätten wir in der Mitte eines Fußballstadions sein können und es hätte sie nicht mehr interessiert. Jim hat merklich Mühe sich auf den Verkehr zu konzentrieren und ich war froh, dass sich in Kenia der Straßenverkehr im Vergleich zu europäi-schen Verhältnissen in Grenzen hielt. Ich hatte das Gefühl, dass Jim den Weg auch im Schlaf finden zu dem Haus von Sabou finden würde, da er eigentlich ständig in dem Rückspiegel die Muschi meiner Frau beobachtete. Tina wand sich in der Zwischenzeit und der Massage und hielt sich nur schwer zurück.„MMMMMMhhhhhh, ja…………, uuuuuuhhhhhhh.“Ihr Becken bewegte sich kreisförmig auf engstem Raum. Ihre Hände krallten sich zur Linken in die Sitzbank und zur Rechten in meinen Unterarm.„Du bist ne kleine Nutte. Weißt Du eigentlich, dass der Fahrer Dir die ganze Zeit auf Deine Fotze schaut?“„Uhhh, reib meine Fotze, bitte…….ich wi….“„Du willst heute Abend gar nichts. Du machst nur das, was ich will, verstanden?“Ich hörte sofort auf mit meinen Händen an ihrer Pussy zu spielen. Sie richtete sich auf und sagte demütig: „Ja, ich habe es verstanden und werde Dir gehorchen!“Jim konnte sich endlich wieder auf die Fahrt konzentrieren, auch wenn er von Zeit zu Zeit immer wieder in den Rückspiegel schaute, um einen Blick auf Tinas Fotze zu erlangen.Die Fahrt dauerte nicht mehr als 15 Minuten als wir in eine Auffahrt zu einem weiß verputzten Haus einbogen. Die Auffahrt war halbrund, so dass man nicht zurücksetzen oder drehen musste, wenn man das Anwesen wieder verlassen wollte. Das Haus hatte Fensterläden aus dunklem Holz. Der Garten wurde durch eine weiße Mauer, die etwa zwei Meter hoch war, gesäumt. Von der Auf-fahrt konnte man durch eine Gittertür in ihn gelangen. Rechts neben dem Haus stand eine Garage. Der Eingangsbereich wurde durch ein hölzernes Dach geziert.Das Studium musste sich für Sabou gelohnt haben. Der Job wurde offensichtlich gut bezahlt. Als wir ausstiegen öffnete sich die Eingangstür des Hauses und Sabou kam heraus. Tina und ich gingen auf ihn zu.„Tina und Chris! Das ist aber schön, dass ihr es so pünktlich geschafft habt!“ Er gab mir die Hand zur Begrüßung. „Guten Abend, Sabou, wir freuen uns, dass wir heute Abend hier sein können.“Sabou blieb vor Tina stehen und schaute sie an. „Tina, Du siehst bezaubernd aus. Leider konnten Chris und ich nicht viel über die Gestaltung des Abends sprechen. Aber ich bin mir sicher, dass es euch gefallen wird!“ Dies sagte er mit einem Lächeln in seinem Gesicht. Er trat einen Schritt näher und umarmte Tina zur Begrüßung. Ich konnte sehen, wie seine großen schwarzen Hände den Rock Tinas hochschoben und er ihren Arsch massierte. (Anmerkung des Autors: Tina erzählte mir später, dass sie schon dort eine gewaltige Erektion in seiner Hose gespürt hat.)Gemeinsam gingen wir in das Haus. Es war in etwa so gebaut, wie man das aus den USA kennt. Das Haus besaß keinen Flur. Beim Betreten des Hauses standen wir in einem etwas 45 Quadratme-ter großen Wohnzimmer. Geradeaus ließ eine große Fensterfront mit einer Terrassentür, die gerade geöffnet war einen herrlichen Blick auf einen großen Garten zu. Links und rechts führten Türen in weitere Zimmer. Rechts zur Terrassenseite hin ging es in einer geräumige Küche, die durch einen Tresen vom Wohnzimmer getrennt wurde.Aus dem Garten kamen Stimmen. Sabou führte uns durch das Wohnzimmer, über die Terrasse in den Garten. Dieser Bestand aus einer etwas 400 Quadratmeter großen Rasenfläche. In den hinteren Ecken des Gartens waren jeweils zwei Palmen gepflanzt. Zwischen ihnen war ein Teich angelegt, der relativ groß war. Über eine kleine Holzbrücke konnte man auf eine ca. 12 Quadratmeter große Insel gehen. Die Seiten wurden durch tropische Pflanzen und Farngewächse gesäumt. Die linke und rechte Seite des Gartens waren mit etwas futuristisch wirkenden Gewächsen bepflanzt, deren Wir-kung durch bunte Blütengewächse betont wurde. Der Garten war mit Fackeln, die im Rasen steck-ten beleuchtet.In der Mitte des Gartens stand ein langer Tisch aus Teakholz. An ihm saßen Gäste, die Sabou für den heutigen Abend eingeladen hatte. Es waren sechs Männer im Alter zwischen 20-50 Jahren (meine Schätzung). Als wir vor ihnen standen, stellte uns Sabou vor. Rechts saßen Nelson (ca. 50 Jahre alt mit grauem Lockenkopf), Tom (ca. 30 Jahre alt), Winni (ca. 20 Jahre alt). Links saßen John (ca. 40 Jahre alt), Jeff (ca. 30 Jahre alt) und Otto (ca. 25 Jahre alt). Es waren alles Männer aus guter Gesellschaft, die entweder noch in Deutschland studierten oder früher einmal dort studiert hatten.TEIL 5:Die Männer schauten Tina sofort interessiert an. Allerdings schauten sie ihr weniger ins Gesicht. Ihr Interesse war eindeutig. Ich konnte es ihnen nicht verdenken, da sie nach außen hin alles zeigte, was man(n) von einer willigen Stute wissen musste. Sie bemerkte die Blicke der Männer und schaute etwas verschämt nach unten.„Schau sie an!“, befahl ich ihr, „schau ihnen ins Gesicht und sieh Dir an, wie sie Dich begehren!“Es fiel ihr sichtlich schwer, meinem Befehl zu folgen. Sie hatte wohl noch einen Rest an Scham. Letztlich hob sie aber ihren Blick und schaute die Männer an.„Heb Deinen Rock an. Die Herren möchten gerne sehen, was sie heute zum Nachtisch erwartet, Du kleine Nutte!“ Sie tat was ich sagte und senkte dabei errötend den Kopf.„Oh nein, schau sie an, wie sie Dir auf die Fotze gucken! Los! Schau hin!“Sie blickte in die Runde. Winni leckte mit seiner Zunge offensichtlich über seine Lippen. Eine ob-szöne Geste, die nur unschwer erraten ließ, woran er in diesem Moment dachte.„Meine Herren,…“, sagte Sabou, „ich würde vorschlagen, dass wir zunächst die Reihenfolge des Abends einhalten und den Nachtisch nicht vorwegnehmen sollten. Tina, Chris, bitte nehmt doch erst einmal Platz.“Tina wurde ein Platz zwischen Nelson und Tom angeboten. Ich setzte mich neben Otto ans Ende des Tisches. An diesem Kopfende setzte sich Sabou hin. Nach einem Moment war ein reges Ge-spräch unter den Personen im Gange. Ich beugte mich zu Sabou.„Das muss wohl Gedankenübertragung gewesen sein. Wir hatten ja nichts abgesprochen.“ Ich musste grinsen.„Ja“, sagte Sabou, „ich wusste aber heute Morgen nach unserem Gespräch in meinem Büro, dass wir die selben Interessen haben. Ich hätte Dich sonst noch angesprochen.“Ich erklärte Sabou kurz die Spielregeln, die ich mit Tina besprochen hatte. Er nickte zustimmend.„Ich hoffe, Du hast Deine Kinder und Deine Frau zu ihren Großeltern gebracht!“„Ja, die Kinder sind bei den Großeltern. Die haben gerade Ferien und kommen erst in drei Wochen wieder.“Ich schaute ihn fragend an und fühlte mich gut.Für einen Moment war ich in meinen Gedanken versunken. Das war schon wahnsinnig aufregend. Ich hätte nie zu träumen gewagt, was sich hier und heute Abend abspielte. Außerdem war ich froh darüber, dass Sabou wohl ahnte, worauf ich hinaus wollte. Die Kinder waren wohl bei den Großel-tern, hatten Ferien, wie wir auch. Gespannt schaute ich rüber zu Tina. Nelson und Tom schauten fasziniert in den Ausschnitt meiner geilen Nutte, während sie sich mit ihrem Gegenüber unterhielt. Sabou Stimme ließ mich aus meinen Gedanken wieder in der Gegenwart ankommen.„Ich glaube, wir sollten mit dem Essen anfangen. Wir wollen nicht zuviel Zeit verlieren, damit wir noch möglichst viel von dem Abend genießen können.“Er nahm eine Glocke in die Hand, die neben seinem Gedeck stand und läutete dreimal. Am Haus öffnete sich die Terrassentür. Heraus kam eine weiblich Person, die einen Rollwagen vor sich her schob auf dem das Essen serviert war. Es war mittlerweile etwas dämmerig und ich konnte aus der Entfernung die Person erkennen. Verdammt, wo hatte ich nur meine Brille gelassen? Mit meinen Händen tastete ich nervös meinen Körper ab. Ah, Hemdtasche, wie immer. Mit zittrigen Händen schob ich mir eilig die Brille auf die Nase. Ich betrachtete die sich nähernde Person und drehte mich dann mit offenem Mund zu Sabou.„Das…das….ist……doch……!“„….meine Frau“, vervollständigte Sabou meinen Satz.Die Frau war mit dem Rollwagen an unserem Tisch angekommen und stellte quer vor das andere Tischende. Anschließend schritt sie langsam auf Sabou zu, senkte ihren Kopf und sagte: „ Es ist angerichtet, Sir.“„Chris, ich möchte Dir meine Frau Sheila vorstellen!“Ich begrüßte sie. Sie trat einen Schritt zurück, senkte ihren Blick zu Boden und erwiderte meinen Gruß. Ich musterte Sheila mit erregter Neugierde von Kopf bis Fuß. Sie hatte längere tiefschwarze Haare, die aber nun zu einem strengen Knoten gebunden waren. Ihre Haut war fast schwarz. Sie hatte außer schwarzen Strapsen und schwarzen Lederstiefeln, die ihr bis zu den Knien gingen nichts an. Ich hatte einen Klos im Hals und konnte meinen Blick nicht von ihr nehmen. Sie war eine schlanke Frau mit einer weiblichen Figur. Ihre runden Titten waren etwas größer als die Tinas (so groß, wie die von BigBalls waren sie nicht, dann wäre ich am plötzlichen Herztod verstorben und könnte diese Geschichte nicht mehr aufschreiben ). Die Warzenvorhöfe waren dunkel und ihre Nippel standen leicht nach oben geneigt. Ihre Pussy war teilrasiert. Der Streifen Schamhaar bestand aus kurzen Locken. Ihr Arsch war nicht zu groß und nicht zu klein. Die dunkle Haut schimmerte leicht und ich hätte sie am liebsten berührt. Plötzlich sah ich zwei Finger vor meinem Gesicht schnipsen.„Chris, …..hallo…erst wird gegessen!“ Sabou grinste mich an.Ich schaute zu Tina rüber und bemerkte, dass die Herren links und rechts neben jeweils eine Hand unter dem Tisch hatten und sie eine etwas rötliche Gesichtsfarbe hatte. Innerhalb einer Sekunde erhob ich mich aus meinem Stuhl ging um den Tisch herum zu Tina, fasste sie an ihrem Oberarm und zog sie hoch. Die Tischnachbarn zogen ihre Hände blitzschnell zurück. Tina schaute mich mit überraschtem Gesicht an. Mein Gott, konnte sie sich denn gar nichts merken? Ich war wütend.„Was habe ich Dir vorhin gesagt, Du kleines Miststück?“„Ich…..ich darf mich aber doch unterhalten.“ Sie schaute zu mir hoch. Das war zuviel. Es klatschte laut als meine Hand ihre linke Wange traf und ihr Gesicht wirbelte herum.„Schau mich nicht an, Du Hure!“Auf ihrer linken Wange zeichnete sich der Abdruck meiner Handfläche ab. Sie senkte ihren Kopf.„Also noch einmal. Was machst Du, wenn jemand etwas von Dir will?“, fragte ich bestimmend.Ihre Stimme klang leise aber fest: „Ich, ich sage demjenigen, dass er Dich fragen soll und zeige mit der Hand auf Dich.“„Zeige auf SIE, SIR!“Leise wisperte sie: „Dann zeige ich auf Sie, Sir!“„Könntest Du bitte etwas lauter sprechen. Ich konnte nicht hören, was Du eben sagtest und ich möchte, dass die Herren dieser Runde auch mitbekommen, was Du zu sagen hast. Und antworte bitte in vollständigen Sätzen, wenn Du gefragt wirst!“„Wenn jemand etwas von mir will, dann werde ich sagen, er solle Sie erst fragen und werde mit meiner Hand auf Sie zeigen, Sir!“ Diesmal sagte sie es laut, so dass alle Anwesenden es deutlich hören konnten. Die Männer am Tisch nickten zustimmend. Ich war aber noch nicht fertig. Ein Ver-stoß gegen die Regeln konnte nicht ohne Konsequenz bleiben.„So, Du lässt Dich also schon von den Herren hier an der Pussy befummeln, bevor ich Dich freige-geben habe?“ Mit meiner Hand griff ich unter ihren Rock und tastete nach ihrer Möse. Die Innen-seite Ihrer Oberschenkel waren benetzt mit einem feuchten Film ihres Saftes.„Du bist eine kleine Nutte“, sagte ich zu ihr. Ich zog meine Hand unter ihrem Rock hervor.„Dreh Dich um!“, befahl ich.Als sie mit gesenktem Blick vor der versammelten Runde stand, öffnete ich ihren Rock. Er fiel zu Boden. Mit meinen Händen griff ich von hinten um ihre Schultern und fasste an den Ausschnitt ihrer Bluse. Mit einem Ruck flogen die restlichen Knöpfe in hohem Bogen davon.Sie zuckte zusammen. Ich streifte ihr die Bluse über die Schultern und ließ sie ebenfalls auf den Boden fallen. Sie stand nun da, nur in ihren beigen halterlosen Strümpfen. Die Pumps streckten ihre Beine und ließen ihren geilen Arsch besser zur Geltung kommen.„Wenn es Dir gefällt eine Hure zu sein, dann biete Dich ihnen wenigstens richtig an!“Sie blieb einen Moment stehen, schluckte, nickte dann wortlos mit ihrem Kopf und setzte sich wie-der auf ihren Stuhl. Diesen Zeitraum nutzten die Herren, den atemberaubenden Anblick zu genießen. Die hellen Bikinistreifen im Kontrast zu ihrem sonst gebräunten Körper. Ihre herrlichen, festen Tit-ten mit den steif emporragenden Nippeln und die leicht behaarte weiße Fotze meiner Frau ließen den Blick der Männer auf sie verharren. Ich schaute in die Runde und war der festen Überzeugung einen gewissen Ausdruck in den Augen zu erkennen: Die blanke Gier auf dieses deutsche Flittchen!„Ich hoffe, Du hast Deinen Fehler eingesehen und wirst ihn nicht wieder machen. Zwinge mich nicht wieder, Dich zu bestrafen!“Ich beugte mich zu ihr herunter und flüsterte in Tinas Ohr: „Ich liebe Dich, Prinzessin!“Als ich wieder auf meinem Platz saß, nickte mir Sabou zustimmend zu: „Ich sehe, dass Du Deine Rolle schnell ausfüllst. Das ist gut. So wird Deine Frau noch viel von Dir lernen.“ Und nach einer kurzen Pause fuhr er fort: „Dann können wir ja mit dem Essen nun endlich beginnen.“Ich schaute ihn an: „Ich habe einen Bärenhunger.“Sabou schnippte mit seinen Fingern und Sheila begann, den anwesenden Gästen Getränke in die Gläser zu füllen.In diesem Moment wurde mir klar, was da gerade passiert war. Ich hatte meiner Frau eine Ohrfeige gegeben. Sie hatte nicht angefangen, hysterisch zu schreien oder zu heulen. Sie hatte es hingenom-men. Ihre Fotze war zudem patschnass. Es konnte also nicht zu doll gewesen sein. Sabou hatte Recht. Ich hatte meine Rolle schnell verinnerlicht und ich war froh darüber, dass Tina sich in ihrer Rolle ebenso gefunden haben musste. Eine dunkle, sanfte Stimme Frauenstimme riss mich aus mei-nen Überlegungen.„Möchten Sie lieber weißen oder roten Wein zum Dinner, Sir?“Ich zuckte kurz zusammen. Sie stand dicht neben mir, mit ihrem Oberkörper zu mir gebeugt.„Ich hätte gerne einen weißen“, antwortete ich.Als sie sich erhob und mir den Wein ins Glas goss, konnte ich meinen Blick nicht von ihr abwenden. In meiner Augenhöhe sah ich aus wenigen Zentimetern die herrliche schwarze Pussy. Ich schluckte und atmete tief ein. Sie roch soooooo gut. Ich fühlte mich wohl.Ich konnte mich kaum auf das Essen konzentrieren. Ehrlich gesagt kann ich im nachhinein noch nicht mal mehr sagen, was es im einzelnen an diesem Abend gab. Tina wurde von den Blicken der sieben Schwarzen aufgefressen. Ich hatte das Gefühl, dass meine Hose platzen würde. Ich spürte meinen Puls in der Schwanzspitze pochen. Hatte ich vorher noch großartig rumgetönt, dass ich Hunger hätte, so war er jetzt wie verflogen. Es dauerte auch nicht lange, bis alle mit dem Essen fertig waren.Ich schaute rüber zu Tina. Ihr Blick war leicht gesenkt. Sie wirkt nun etwas nervös angesichts dessen was nun wohl kommen würde. Ich schaute zu Sabou. Als sich unsere Blicke trafen, lä-chelte er mich sanft an:„Ich hoffe, es hat Dir geschmeckt, Chris!“Ich konnte nur nicken, um zu antworten war ich zu aufgeregt.Sheila, räum den Tisch ab!“, befahl Sabou.Sie setzte sich in Bewegung. Ich hätte am liebsten die ganze Zeit zu ihr hingeschaut. Doch Sabou fragte:„Hättest Du etwas dagegen, wenn ich den Herren einmal zeige, was für ein Miststück Deine Frau ist? Ich meine, ich kann es beurteilen, schließlich hat sie mir gestern schon einmal ge-dient.“Am Tisch herrschte Stille. Tinas Blick war devot zu Boden gerichtet. Ich wandte meinen Blick wieder Sabou zu und nickte einfach nur. Einen Ton brachte ich im Moment nicht heraus.Sabou stand auf und ging zu Tina. Als er hinter ihr stand, legte er eine Hand auf ihre Schulter.„Steh auf!“, befahl er.Sie folgte ihm zu seinem Platz. Er schob seinen Stuhl beiseite. Sie stand nun mit gesenktem Blick am Kopfende des Tisches. Die Gäste musterten sie von Kopf bis Fuß. Sie hatte die Beine geschlossen. Die Nippel ihrer Titten standen so aufrecht, wie ich es selten gesehen hatte. Sa-bous schwarze Hand fasste an die rechte Brust und zwirbelte die Knospe.„Ahhhuhh…“, seufzte Tina. Ihr Blick wanderte einmal hoch. Ihr Körper zitterte kurz als würde ein tiefer Schauer durch sie fahren. Sabou ließ sofort wieder von ihr ab und ihr Blick senkte sich wieder.„Stell Dich vor das Tischende und beuge Dich mit Deinem Oberkörper nach vorne!“, befahl er Tina.TEIL 6:Sie nahm die von ihm gewünschte Position ein ohne etwas zu sagen.„Schau mich an, Du Hure!“, sagte ich. Ich konnte es nicht fassen aber es war wirklich meine Stimme, die es sagte. Ihr werdet Euch jetzt fragen, warum? Im Nachhinein kann ich nur ver-muten, dass ich in diesem Moment einfach den Gesichtsausdruck meiner Frau sehen wollte. Sie hatte sich so bereitwillig in diese Rolle gegeben. Wir hatten ein Spiel begonnen, von dem ich vor drei Tagen niemals gewagt hätte zu glauben, es könne einmal in die Tat umgesetzt werden. Und nun wollte ich sehen, was aus ihren Blicken zu sehen war.Tina drehte ihren Kopf zu mir, so dass ich in ihre braunen Augen schauen konnte.Sheila trat nun an Sabous Seite. Ohne sie anzuschauen streckte er seinen rechten Arm aus. Sheila legte ihm ein Reitgerte in die Hand.„Leg ihr die Fesseln an!“, befahl er.Sheila legte meiner Frau Lederfesseln an, die Tinas Hände auf deren Rücken fixierten. Sheila stand mir fast gegenüber. Ich bewunderte ihre herrlichen dunklen Brüste, die doch so nah vor mir und doch so fern waren. Tinas Augen funkelten mich an. Wenn ihre Blicke hätten reden können, dann hätten diese wahrscheinlich gesagt, ich sollte nicht mal im Traum daran denken. Ich lächelte sie an und schaute wieder auf Sheilas Titten. Sabous Stimme riss mich aus meiner Beobachtung.„Meine Herren, diese weiße Ehehure wird Ihnen heute Abend alle Wünsche erfüllen, die Sie haben. Sie hatte bereits das Vergnügen, mir dienlich zu sein.“ Er blickte in die Runde. Unsere Blicken trafen sich, er nickte kurz:„Bevor sie Ihnen dient, möchte ich der kleinen Schlampe allerdings vorführen, was passiert, wenn sie Ihnen Ihre Wünsche nicht zu Ihrer vollsten Zufriedenheit erfüllt!Ich zuckte kurz zusammen als ich das Klatschen der Reitgerte auf Tinas Arsch hörte sondern ein dumpfes „Hmmm“.Ihre Augen waren weit aufgerissen. Bei jedem Hieb der jetzt folgte, schaute sie mich fester an.„Ah…uhhh…huh!“Ihr Oberkörper gab bei den einzelnen Schlägen ein wenig nach. Gebannt verharrten meine Augen in Tinas Gesicht. Meine Frau, dieses durchtrieben Stück, ließ sich hier vor meinen Augen von einem (eigentlich müsste man an dieser Stelle der Genauigkeit halber bis gestern) völlig fremden Mann den Hintern versohlen. Aber anstatt auf der Stelle in Tränen auszubrechen oder verrückt zu spielen, stöhnte sie bei jedem Schlag auf und blickte mir fest in die Augen. Sie wollte es! Sie genoss es!Auf Tinas Arsch bildeten sich rote Striemen. Auf ihrer Stirn waren zwei Schweißperlen zu sehen als Sabou mit der Züchtigung aufhörte.„Wenn Du heute Abend einen Wunsch unerfüllt lässt, dann wird Dich das hier wieder erwarten. Ich werde dann aber nicht mehr so sanft sein. Hast Du das verstanden?“Tinas Lippen bewegten sich: „Ja, Sir, ich werde alle Wünsche der Herren erfüllen!“Während sie dieses sagte, hatte sie ihre Augen geschlossen.„Sheila, bereite sie vor!“ Sabous Stimme war kräftig und klang rau im Ton.Sheila trat aus dem Hintergrund hervor. Sie hatte einen schwarzen Strapon umgebunden. Das waren bestimmt 20 cm Plastik, mit einer dicken und wohlgeformten Eichel. Sheila stellte sich hinter Tina. Mit einer Hand griff sie an Tinas Arsch. Ihre schwarzen Finger zogen die Arschba-cken auseinander, während sie mit der anderen Hand den Dildo in Position brachte. Ihre Fin-gernägel waren in einem hellen Rot lackiert.Ich hatte plötzlich das Gefühl, meine Kehle sei total ausgetrocknet. Ich brauchte etwas zu trin-ken. Zum Glück standen mitten auf dem Tisch noch einige Flaschen Wein. Ich entschied mich für einen halbtrockenen weißen.Als Sheila den Strapon angesetzt hatte, griff sie auch mit der anderen Hand nach Tinas Arsch und stieß mit einem kräftigen Ruck zu. Tinas riss die Augen auf, um sie gleich danach zusam-men zu kneifen. Ihre Stirn lag in Falten.„AAAAHHHHHHH!“, schrie sie laut.„Stell Dich nicht so an, Du weiße Lady!“, schimpfte Sheila.„Du wirst Dich noch wundern, was Du diesen Abend noch wegstecken musst!“Sie begann in rhythmischen Bewegungen begann sie den Gummipimmel in Tinas Fotze zu sto-ßen. Nach dem anfänglichen Schmerz entspannte sich Tinas Gesichtsausdruck. Sie öffnete Ihre Augen und schaute mich an.„Hm…Hm…Hm…Hm…Hm…!“Es waren kurze Laute, die zunächst dumpf klangen und bei jedem Stoß Sheilas aus Tinas Mund gepresst wurden. Nach einem Moment veränderte sich Tinas Tonlage und ihr Stöhne begann lauter zu werden.„Uhh…ja…ah…ah…“In Tinas Augen spiegelte sich mittlerweile ein Silberblick.„Ja…ja…stoß zu…fick mich, Du schwarze Nutte!“Bei diesen Worten riss Sheila ihre Augen weit auf.„Was hast Du gesagt?…Wie hast Du mich genannt?“Sie holte weit aus mit ihrer rechten Hand. Es klatschte gewaltig als die Hand Tinas Arsch traf, doch diese schien es nur zusätzlich zu entzücken.„Ja, komm …gib es mir…uhhh…ja…Schlampe!“„Du bist eine kleine weiße Nutte, die heute von vielen schwarzen Männern gefickt wird!“, zisch-te Sheila und stieß den Gummipimmel so hart in Tinas Pussy als wolle sie mit der Spitze die Mandeln treffen.Sabou schien es zu gefallen. Er war sichtlich zufrieden mit dem, was er sah, denn er hatte sei-ne Hose geöffnet und seinen Schwanz herausgeholt. Mit einem Schritt stand er neben Sheila, die nach seinem Schwanz griff und anfing, seine Vorhaut hin und her zuschieben. Sein Schwanz richtete sich langsam auf. Ich konnte meine Blicke nicht von dieser Szene lösen. Der Anblick war einfach geil! Hastig nahm ich mein Weinglas in die Hand und nahm einen Schluck. Mein Gott, der Schwanz war zwar nicht mehr schlaff aber auch noch nicht knüppelhart und hatte die Länge meines steifen Pimmels etwas übertroffen. Unter Sheilas Massage versteifte sich der Schwanz und Sabous Eichel bahnte sich ihren Weg durch die Vorhaut. Sie war ziemlich groß und im Unfang etwas mächtiger als der Schaft seines Schwanzes. Sheilas Griff war fest und Sabou genoss sichtlich die Zuwendung seiner Frau. Mit einer Hand griff er an ihren Arsch und massierte ihre Pobacke.„Ich glaube, die weiße Hure ist bereit für ihre Aufgabe! Du kannst jetzt aufhören!“Sein Ton klang bestimmend. Sheila zog den Gummipimmel aus meiner Frau, trat einen Schritt zur Seite und schaute demütig zu Boden.„Aber sie hat gesagt, ich sei eine schwarze Nutte!“Es klang fast, als würde es ein beleidigtes Kind sagen.„Aber meine Königin“, er sprach ganz sanft, während er mit einer Hand ihr Kinn nach oben zog, um ihr in die Augen sehen zu können, „das bist Du doch auch!“ Während es das sagte, strich er mit der anderen über den Strapon und steckte seinen nassen Mittelfinger in ihren Mund.„Jetzt sei schön artig und mach Dich bereit! Ich will Dich heute nicht züchtigen müssen!“ Seine Stimme bekam einen bestimmenden und ernsten Ausdruck.Sie saugte an seinen Fingern und leckte Tinas Saft von ihnen.„Ich mache, was Sie sagen, Sir!“„So ist es doch viel besser. Ich will jetzt diese weiße Nutte ficken und ihr zeigen, wer ihr Mas-ter ist!“„Sie sind so großzügig, Sir!“, Sheila trat einen weiteren Schritt zurück. Sabou drehte sich um und wandte sich wieder Tina zu. Von hinten trat er an sie heran. Sein steifer Schwanz wackelte leicht in dem rötlichen Licht der Fackeln. Mit seinen großen, schwarzen Händen griff er nach Tinas Arsch. Seine Finger gruben sich in ihr weißes Fleisch. Ohne seinen Schwanz mit der Hand anzusetzen fand er Tinas Loch und trieb seinen großen Negerschwanz in ihre feuchte Möse. Ich schaute in ihr Gesicht. Sie hatte ihre Augen weit geöffnet und auf ihrem Gesicht erschien ein breites Lächeln als Sabous Schwanz das innere ihrer Fotze entdeckte.Mir war heiss!„AAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHH………………..!“Es war ein intensives Aufstöhnen Tinas, das aus ihrem Mund zu hören war. Ich hatte den Eindruck sie würde ihren Hintern extra weit rausstrecken, um auch ja jeden Millimeter seines Schwanzes in sich aufzunehmen.„UUUHHHHHHH………!“Jetzt war es eine Alt-Stimme, die aus ihrem offenen Mund ihre tiefsten Empfindungen wiedergab. Sabou war ganz in ihr drin. Er verharrte einen Moment still.Sheila kam von hinten an beide herangetreten. Sie hatte eine runde Schale in der Hand, die sie unten den Tisch stellte. Warum tat sie das?Ich hatte keine Zeit, weiter über diese Frage nachzudenken, da mich die Stimme meiner Frau in der Gegenwart hielt.TEIL 7:„OOOOAAAH…….Du geiler schwarzer Bulle, los fick mich!Fasziniert schaute ich auf meine Frau. Es war nicht zu fassen. Innerhalb von einem Moment auf den anderen Klang ihre Stimme schrill und fordernd.Sabou beugte sich über Tina. Mit einer Hand drückte er ihren Kopf auf den Tisch. Dann fing er an sein Becken langsam zu bewegen.„Jaaaaaa,…….das gefällt Dir, was? Davon hast Du doch seid gestern geträumt!“„Oh, bitte! Stoß zu! Mach’s mir!“Ihre Muschi war triefend nass. Sabous Bewegungen wirkten wie ein Strom, der auf ein Delta zu-fließt. Seine Bewegungen wurden doller. Tinas Stimme wurde lauter.„Uhhhhh, Du Riese…….ja,ja,ja………steck ihn rein………tief reeeeiiiiin, jaaa!“Während sie dies sagte reckte sie ihm ihren Arsch entgegen.„Du kleine Hure brauchst nen schwarzen Mann, was?“„JA! ………ja……..uuuuahhhhh…………….mach doller!“Sabou trieb seinen Schwanz mit so eine Wucht in die Fotze meiner Frau, dass es jedes Mal laut klatschte, wenn die Spitze seines Schwanzes an die Gebärmutter stieß. Tinas Oberkörper machte immer einen kleinen Satz nach vorne, wenn er zustieß als ob ihr Hintern auf den Tisch genagelt würde.„JAAAA…….IHHHHHHHH…………………………so is guuuuuuu……………….!“Ihre Augen waren geschlossen. Ihr Gesicht war rot. Sie atmete schwer.„Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii……..iiiiich……koooooo………..k omme!“Ihr Körper verlor die Spannung, doch Sabou bewegte sich weiter. Wie ein Wilder stieß er zu und drückte Tinas Kop fast durch den Tisch. Sie feuerte ihn an:„Komm, spritz mir in die Fotze! Gib mir Deinen Samen! Schwänger mich!“Moment, was hatte ich da gehört? Es war, als wenn ein Wecker in mir klingeln würde und ein netter Page mich auf die Schulter klopfen würde, um mich zu wecken. Ich nahm den Film vor Augen die Fernbedienung in die Hand und spulte zurück.„Komm, spritz mir Deinen Samen in die Fotze! Mach mir ein Kind!“, brüllte sie.Nein, das war keine Wiederholung und das war auch kein Traum. Das war……….das war………naj ja, das war eben meine Frau……..und es törnte mich an!Ich sah zu Sabou und stellte fest, dass auch ihn Tinas Worte nicht kalt ließen. Seine Stöße waren nun nicht mehr so gleichmäßig. Ich hatte fast den Eindruck in seinem Gesicht sehen zu können, wie sich sein Sperma auf den Weg durch seinen Schwanz macht. Er brummte:„UUUUUUUUUUUUUHHHHHHHHHHH!“Und Tina lächelte über das ganze Gesicht als sie rhythmisch sagte: „Ja, mein großer schwarzer Meister……..gib mir alles!“Einmal, Zweimal, Dreimal,……Viermal,………na….geht noch was? Wow, fünfmal!Sabous Körper sank über Tina zusammen. Er spielte mit seiner Zunge an ihrem Ohrläppchen und flüsterte ihr ins Ohr: „Du geile weiße Nutte! Du bist so ein geiler Fick!“Innerlich nickte ich mit meinem Kopf. Sabou beugte sich auf, zog seinen Schwanz aus Tinas Fotze. Was für ein Anblick! Seinen schwarzen Schwanz umzog eine dickflüssige, weiße Schicht aus Sperma und Mösensaft.Ich stand auf. Es war einfach unmöglich für mich, in diesem Moment weiter sitzen zu bleiben. Ich hatte eh schon das Gefühl, dass mein Schanz in meiner Hose platzen müsste und ich den einen oder anderen Fleck in der Hose hätte. Als ich hinter dem Tisch stand, schaute ich auf das Hinterteil mei-ner Frau. Tina stand immer noch breitbeinig, über den Tisch gebeugt, dort. Ihre Schamlippen waren halb geöffnet und ein dicker weißer Spermafaden hing Zentimeter aus ihrer Fotze heraus. Ich schluckte meinen Klos im Hals hinunter und sah zu, wie der Faden mit einem Mal in die Schüssel fiel, die Sheila unter den Tisch gestellt hatte.Ich wollte gerade meine Hose öffnen, um mir endlich Erleichterung zu verschaffen als mir von der Seite eine Gestalt an mich herantrat und mir eine Hand auf die Schulter legte.„Chris, i-ich w-würde g-g-gerne escort kıbrıs ähm Deine k-kleine Ehefotze f-ficken!“Ich drehte mich zu der Stimme hin. Es war Winni, der jüngste der Anwesenden. Er musste so aufge-regt sein, dass er stotterte. Der Reißverschluss seiner hellen Baumwollhose war bereits geöffnet und sein Schwanz hing heraus. Er musste sich bei dem Anblick eben selber gewichst haben.Ich nickte ihm zu.„Ja, äh klar….bitte bedien Dich!“ Wie zur Unerstützung dessen hielt ich meinen Arm ausgestreckt und zeigte mit der Hand auf Tinas Heckansicht. Innerhalb von Sekunden hatte er seine Hose ausge-zogen und sich seines Oberhemdes entledigt. Er trat auf Tina zu.„I-ich w-w-will Dich d-d-da-bei se-sehen! Dr-Dreh D-Dich um!“Während Tina sich aufrichtete, quoll ein dicker Spermaklumpen aus ihrer Möse. Breitbeinig drehte sie sich um, ohne dabei die Schüssel zwischen ihren Beinen zu berühren. Als sie Winni gegenüber stand, fiel der Spermaklecks in die Schüssel.Winni nahm ihre Hand und führte sie zu seinem Schwanz. Sie nahm ihn mit der ganzen Handfläche in die Hand und begann seine Vorhaut langsam hin und her zu schieben. Er beugte sich nach vorn und küsste sie auf ihren Hals. Mit seiner Zunge fuhr er langsam ihre Seite hinauf bis sich sein Mund mit ihrem traf und er sie innig küssten. Seine Zunge steckte tief in Tinas Hals.Mit seiner rechten Hand rieb er zwischen Tinas Beinen. Ihr Becken fing an etwas zu zucken.„Uuuuuihhh!“Winnis Schwanz beugt sich mit der Spitze langsam nach oben. Er war nicht ganz so lang und dick wie der Sabous, doch hatte er immer noch ein stattliches Ausmaß.„Ohhhhh, das ist aber ein schönes Ding da, das Du zwischen Deinen Beinen hast!“Sie schaute ihn mit einem verklärten Blick an.„Hast Du ihn schon mal in eine weiße Muschi gesteckt?“Ihre Hand streichelte über seinen Kopf.Winni schaute sei an, während ihre Hand unablässig die Vorhaut seines Schwanzes hin und her schob, und schüttelte mit dem Kopf.„Dann komm, bedien Dich und benutz Deine kleine weiße Schlampe!“Als sie es sagte setzte sie sich auf den Tisch. Dabei ließ sie nicht etwas Winnis Schwanz aus der Umklammerung ihrer Hand. Sie zog ihn zwischen ihre Beine. Während sie den Schwanz in ihre Möse einführte, umfasste ihr anderer Arm Winnis Kopf und streichelte seine schwarzen Locken.Dabei schaute sie mich an.„Uh, ja……vorsicht…..langsam, kleiner…..!“Ihr Becken schon sich langsam seinem Schwanz entgegen.„Ist das schön warm und feucht?“Ihre Stimme klang ruhig und sanft.Sie legte sich mit dem Rücken auf den Tisch. Winni legte sich ihre Beine um die Hüfte, beugt sich über sie und fing an zu ficken als wenn die Welt innerhalb der nächsten 5 Minuten aufhören würde zu existieren.Tina quiekte und stieß im mit dem Becken bei jedem Stoß entgegen!„Iiiiiiiaaaaah…….ja,ja……kleiner…..!“Sie hatte das letzte Wort noch nicht ausgesprochen als er sich etwas aufrichtete und sie ansah.„D-Du, D-Du g-g-geile N-Nutte! W-W-Was h-hast D-Du d-da gesagt?“Ich sah nur, wie seine rechte Hand ausholte. Es klatschte, als ihr Kopf nach links flog.Sie war überrascht, schluckte und sage leise:„Komm, fick mich! Fick mich wie ein großer!“„I-Ich spr-spritz D-Dich voll, w-wie S-Sabou, D-Du g-geile Hure!“Ich war tief in der Beobachtung dessen versunken, was sich da vor mir abspielte.„Entschuldigen Sie Chris?“ Einen Moment später: „Chris?“„Ja, was is……….was ist denn?“ Ich drehte meinen Kopf und sah in die Augen von Nelson.„Entschuldigen Sie bitte, Chris,“ fing er noch einmal an, „aber ich würde gerne Ihre kleine Nutte als nächstes Besteigen, vorausgesetzt, sie haben nichts dagegen.“ Man, war der förmlich! Ich merkte, wie mir der Schweiß über den Rücken runter lief. Ich schaute ihn an. Er war der älteste in der Run-de mit seinen (ich schätze ihn auf) 50. Seine grauen Haare bildeten einen starken Kontrast zu seiner tiefschwarzen Hautfarbe. In diesem Moment sah ich nur das weiße in seinen Augen. Die Situation schien auch an ihm nicht spurlos vorbeigegangen zu sein. Auf seiner Stirn standen kleine Schweiß-perlen.Ich nickte ihm zu. „Mach sie Dir gefügig.“Schon wieder so ein Satz, den ich mich vor drei Tagen noch nicht getraut hätte auszusprechen.Als ich mich wieder dem Treiben auf dem Tisch zuwenden wollte sah ich, dass sich mir gegenüber neben dem Tisch auf dem Tina gerade gefickt wurde, etwas tat. Sabou hatte sich auf einen Stuhl gesetzt. Zwischen seinen geöffneten Beinen kauerte Sheila mit den Knien auf dem Boden. Ihr Kopf war in seinen Schoß gesenkt und ihr Mund bearbeitete seinen halbsteifen Pimmel. Um sie herum standen Tom und Otto, die sich ihrer Sachen entledigt hatten und ihre Schwänze wichsten.Neben dem Tisch standen auf meiner Seite John und Jeff, die ebenfalls ihre Schwänze massierten und zusahen wie Winni Tinas Möse rammelte.„Ja, komm …… Du ….zeig’s mir! Ja……ja“Tina stöhnte und schaute dabei zu Jeff und John.„I-i-i-i-ch k-k-kooooo-m-mme!“, stöhnte Winni hingebungsvoll.Tina hob überrascht den Kopf als Winni seinen Körper fest an ihren Venushügel drückte und grunste:„UUUUUUUUUHHHHHHHHHHHH……….jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa……….B -Baaaabiiieee!“Seine Arschbacken zuckten zweimal. Tinas Titten wippten dazu im Takt. Dann war es passiert.Winni stand aufrecht vor Tina und zog seinen Schwanz aus ihrer Möse. Seine aufrechte Ausrich-tung ließ bereits nach und die Vorhaut schob sich langsam schon wieder über seine Eichel.Tina richtete sich auf und blieb breitbeinig auf dem Tisch sitzen.„Na, ja!“, sagte sie spitz, „so einen heissen hatte ich ja noch nie!“Ich muss sagen, ich dankte ihr in diesem Moment, bedeutet das Gesagte doch auch, dass ich meinen Mann durchaus stehen konnte. Halt anders, na ja halt etwas länger als Winni. Innerlich grinste ich ein wenig.Wieder klatschte es in ihrem Gesicht als Winnis Hand ihre Wange traf. Sie zuckte zusammen.„D-D-Du Schh-Schla-Schlampe! D-Du b-bist n-nur n-nicht s-so g-gut z-zu f-ficken!“ Sein Zeige-finger kreiste vor Tinas Gesicht. Alle hatten sich der der Szene zugenwandt. Ich ging zu ihm hin.„Hey Winni, nimm’s nicht so tragisch. Das war doch die erste Runde. Du kannst die Schlampe heu-te Abend auch noch öfter knallen, wenn Du willst!“Er sah mich an, zog die Schultern hoch, drehte sich um und ging zu einem Stuhl an dem Tisch um sich zu setzten.Ich wandte mich zu Tina. Mit der linken Hand gab ich ihr eine schallende Ohrfeige. Sie hielt sich die Wange.„Und nun zu Dir, Cinderella! Hat Dir Sabou nicht gesagt, dass Du die Wünsche der Herren zu erfül-len hast! Willst Du mich etwa vor den Leuten hier brüskieren? Was sollen die Herren hier denken, hm?“DIE EHEHURE-TEIL 8:Ich erinnerte mich daran, dass Nelson als nächste ran wollte und schon vor einigen Minuten den Eindruck machte als könne er es nicht abwarten. Aber wehe Dir, wenn mir dieses mal Klagen kommen, dann…….!“Ich trat einen Schritt zurück und blickte zwischen ihre Beine. Zwischen Ihren Schamlippen floss ein kleines Rinnsal. Winnis Sperma war nicht so dickflüssig und weiß, wie das von Sabou. Allerdings musste der Junge richtig abgespritzt haben, denn es tropfte doch einiges in die Schüssel unter ihrem Arsch.Ich drehte mich um. Hinter mir stand Nelson. Er war nackt und eine Stelle am Körper signalisierte Einsatzbereitschaft. Ich musterte ihn und wollte es sehen!Da stand er nun vor mir, ein 50-jähriger mit grauem Haarschopf, 1,80 m groß, schlank und für das Alter gut in Schuss. Mein Blick musterte seinen Körper. Ich zwinkerte mit den Augen. Das konnte doch nicht wahr sein!? Ich sag euch, so etwas habe ich noch nicht gesehen. Dieser Mann hatte einen Schwanz von einem Ausmaß, dass ich hinsah, wegsah, um dann wieder hinzusehen, nur um sicher zu gehen, dass mir meine Augen keinen Streich spielten. Dieser Pimmel war bestimmt 25 cm lang und war richtig dick. Unter dem aufrecht stehenden Schwanz baumelte ein riesiger Hodensack. Ich nickte anerkennend ob dem, was ich da sah und trat einen Schritt nach rechts. Tina saß immer nach aufrecht am Kopfende des Tisches. Sie hob ihren Kopf. Das Hochziehen der Augenbrauen, das Aufreißen der Augen und das Öffnen des Mundes verliefen synchron.„W-W-Wow!“Sie schüttelte den Kopf. „A-A-Aber der passt doch nie!“Neslon beachtete ihren Einwand nicht. Er trat auf sie zu und steckte ihr seinen Mittelfinger in die Muschi.„Mmmmmhh, Du geile Sau!“, raunte er.Er zog seinen Finger wieder heraus. Sie schaute immer noch mit weit aufgerissenen Augen und offen Mund auf ihn. Sie war sichtlich aufgeregt. Sie atmete schnell, denn ihr Oberkörper hob und senkte sich wie bei einem Dauerlauf. Ihre Nippel waren steif und standen empor.Nelson nahm seinen Finger und steckte ihn ihr in den Mund. Ihre Lippen umschlossen den sperma-verschmierten Finger. Sie saugte an ihm. Nelson bewegte den Finger rein und raus. Tinas Ge-sichtsausdruck normalisierte sich und ich hatte den Eindruck, dass sie das Spiel genoss, das Nelson mit ihr trieb.Tinas Fotze war durch die beiden vorangegangenen Ficks gut eingeschmiert. Während Tina an Nel-sons Finger saugte und lutschte, griff Nelson mit seiner linken Hand nach seinem Prügel und brach-te ihn vor Tinas Pussy in Position. Ich sah nur, wie die große Eichel ihre Schamlippen durchbrach und Nelson mit einem sanften Druck seinen Schwanz in sie einführte.Tinas Mund öffnete sich und ließ Nelsons Finger frei. Ihre Augen verkniffen sich vor Schmerz.„Au……….a…..a…a….a….a……a“, es klang wie ein Stakkato in kurzen Abständen, “vor…..voo-orsiii-icht!…Lang….mach….langsaam!”Zentimeter für Zentimeter erarbeitete sich Nelson die Fotze meiner Frau. Dabei fing er nach jedem Fortschritt beim penetrieren sofort mit der Fickbewegung an, damit sich Tinas Möse an seinen Schwanz gewöhnen konnte.Langsam entspannte sich Tinas Gesicht.„a…..a……iiiihhh! JA! UUUUUAaaah……ja……!“Tinas Arme umfassten Nelsons Hals. Ihre Finger krallten sich in seinen Nacken. Sie hatte ihren Kopf zurückgeworfen. Ihre Brüste bewegten sich im Takt der Stöße.Nelson atmete gleichmäßig. Seine Augen musterten die Eheschlampe, die er gerade durchfickte und die bei jedem Stoß jauchzte.„Fick mich,………..fick mich………Du geiler Bock! Uahhhhja……tief……ja, ja, ja, steck ihn rein!“Nelson machte einen ruhigen und abgeklärten Eindruck. Sein Atem war gleichmäßig und ruhig. Er erinnerte mich an einen Kenianischen Marathonläufer, der bei km 10 noch nicht das Gefühl hat, wirklich warm zu sein.Ich konnte jetzt nicht länger abwarten. Ich stieg aus meiner Hose. Mein Schwanz stand aufrecht von meinem Körper ab. Tat das gut. Ich fühlte mich nicht mehr so beengt und fing an, mich zu wichsen.Meine Hand umfasste den Schaft meines Schwanzes und drückte fest zu. Ich wollte nicht zu früh kommen, was mir angesichts des sich mir bietenden Anblicks sehr schwer fiel.Sheila war in der Zwischenzeit aufgestanden. Sabou saß immer noch auf dem Stuhl. Er hatte seine Beine geschlossen. Sheila saß Breitbeinig auf ihm, stütze sich mit ihren Händen auf seinen Knien ab und bewegte gekonnt ihren Arsch auf seinem Schwanz auf und ab.Sheila hob ihren Kopf. Sie hatte ihre Augen geschlossen und den Mund leicht geöffnet. Ihre Zunge fuhr über das Rot ihrer Lippen. Tom und Otto hatten sich neben ihr postiert. Mit ihrer Hand griff sie nach Toms Schwanz und zog an seiner Vorhaut. Ottos Schwanz fand ihren Mund.Tina hatte sich mit ihrem Oberkörper mittlerweile etwas zurückgelehnt und sützte sich mit ihren Händen auf dem Tisch ab. Ihr Kopf war nach unten geneigt und sie beobachtete fasziniert, wie die-ser Hengstschwanz in ihre Muschi eindrang.„Jaaaaaaa, ……………………sto..ßßßß……….zuuuu! Mach………esssss………ja……!“ Tinas Stimme klang fordernd, flehend, willenlos.„Oh…..ist …de-er grooooß……….mmmmmmh..ja…a…uha!“Nelson machte noch immer keine Anstalten zu kommen.Tina hob den Kopf. Ihre Augen waren glasig. Sie presste ihre Lippen zusammen und in ihr Gesicht stieg wieder die Röte, die ein sicheres Anzeichen für zunehmende Erregung war.John und Jeff standen ruhig neben dem Tisch und rieben ihre Schwänze. Mein Gott, die Jungs mussten Nerven wie Drahtseil haben.„Oh…d-du…..bi—ssst so ……guu-t! Ja…..ja…………ja……………….jaaaaaaaaaaaaa!“, schrie Tina. Sie drückte sich fest von der Tischoberfläche ab. Ihr Rücken bog sich fest durch. Ihr Becken schob sich Nelsons Schwanz entgegen. Sie wollte ihn in sich haben!„I…….ch kooooooooommmeee!“, sie musste Luft holen und presste gleich darauf die Lippen fest aufeinander, „jaaaaaaaa…………..jetzt!“Ich hatte den Eindruck, dass sie förmlich explodierte. Es war so, als wenn man auf ein großes Feld geht und plötzlich ein Vogelschwarm mit tausenden von Zugvögeln auf einmal in die Luft steigt. Es dauerte Sekunden bis die Spannung in ihrem Körper nachließ und ihr Körper erschlaffte. Während Nelson weiterhin unablässig in ihre Fotze drang, legte sie sich mit dem Rücken auf den Tisch und legte ihre Beine über Nelsons Schultern. Dieser griff von der Seite mit seinen Händen an Tinas Hüf-ten als wolle er sie auf seinen Schwanz rauf ziehen. Bei jedem Eindringen dieses Monsterschwan-schwanzes vibrierte ihr ganzer Körper.Tina bettelte: „Bitte, ….komm…..komm in mir. Spritz in meine Gebärmutter!“Wenn ich eines diesen Abend bereits gelernt hatte, dann war es die Tatsache, dass ich mit eine gei-len Frau verheiratet war, die genau wusste, was Männer unter Dirty Talk verstehen. So kannte ich sie nicht. Ich war so geil. Nelson aber sagte nichts. Er erhöhte das Tempo.Ich erwischte mich dabei, wie ich mich beim wichsen daran orientierte, wie er meine Frau fickte. Vorsicht, schoss es mir durch den Kopf, du willst noch nicht! Man, das wäre fast schief gegangen! Ich drückte fest zu, schloss die Augen und versuchte an etwas anderes zu denken.„Komm Nelson, jetzt spritz ihr endlich Deinen Samen in die Muschi!“, forderte Otto.„Wir wollen auch noch rankommen und Sheila leistet hier schon gute Vorarbeit!“, ergänzte Tom.Du lieber Himmel! Wie soll man sich dabei auf etwas anderes konzentrieren! Ich entschloss mich deshalb mit dem Wichsen erst einmal aufzuhören, obwohl alle meine Instinkte mich dazu trieben.Ich sah wieder zum Tisch. Tina lag immer noch auf dem Rücken. Ihre Hände umfassten die Tisch-kanten als müsse sie sich festhalten. Ihr Kopf war zur Seite geneigt. Sie schaute auf Jeff und john, wie sie sich ihre Schwänze massierten. Ihr Gesicht lief wieder rot an.„Bitte…….bitte……..bi….t…te!“, es war nur noch ein wimmern.„Ja!…jetzt ich spür’s!“ Tina hob ihren Kopf an. Auf ihrem Gesicht zeichnete sich ein kleines Lä-cheln ab. Nelson hielt mit seiner Hand ihren Kop in der Hand stieß ruckartig in sie hinein.Das sie das so merkte? Wo spritzte der jetzt wohl hin?„Ja, ja, ….iiiiiiiiich…….aaaaauuuuuch…….oooooooooohhhhhjaaaaaa!“Aus beiden Körpern schlich langsam die Anspannung. Nelson zog sich langsam aus ihr heraus. Tina blieb regungslos auf dem Tisch liegen und ließ ihre Beine hängen. Sie waren immer noch gespreizt.Ihre Schamlippen waren weit geöffnet. Unglaublich, was das für ein Anblick war. Ich trat einen Schritt näher. Ihr Loch war offen.Ich ging zu ihr an den Tisch und beugte mich zu ihr runter. Sie hatte ihre Augen geschlossen.„Geht es Dir gut, Prinzessin?“, fragte ich flüsternd.„Das war so geil!“, antwortete sie leise.„Ich liebe dich, Prinzessin!“Ich beugte mich wieder nach oben und ging zu Otto und Tom. „Meine Herren, auch wenn Sheila ihnen hier gute Dienste leistet, werden sie mir doch wohl die Pussy meiner Frau ausprobieren wol-len, oder?“Otto zog seinen Schwanz aus Sheilas Mund.„Hör auf zu blasen, Du kleines Flittchen. Ich will jetzt die weiße Muschi ficken!“Ihre Augen funkelten ihn böse an. Sie drehte ihren Kopf zu mir, würdigte mich auch mit einem bö-sen Blick und wollte gerade etwas sagen. Ich zuckte mit den Schultern und sagte: „Heute Abend bist Du nur die Hilfsnutte, um die Schwänze hart zu machen!“„A-Aber…..“, versuchte sie zu sagen. Sie konnte nicht zu Ende sprechen, da eine schwarze Hand von hinten ihre Haare ergriff und ihren Kopf nach hinten zog.„Na, was soll das?“, zischte eine Stimme. Es war die von Sabou und sie klang bestimmend, „ich will keine Widerworte hören, klar!“„J…..ja, ich habe verstanden.“ Sheilas Stimme klang leise. Er rammte ihr seinen Schwanz mit aller Wucht in die Muschi.„AHHHH….JA, ich hab es ja verstanden!“, schrie sie.„Geh runter von mir, Du Miststück!“, befahl er.Sie erhob sich von ihm. Sabou stand auf. „Knie nieder und blas den Schwanz von Tom.“Sheila kniete sich vor Tom. Ihre Hand griff zwischen seine Beine und umfasste seinen Hodensack. Was für eine Massage. Ich wünschte, ich wäre an seiner Stelle gewesen. Sheilas Lippen stülpten sich über seine Eichel. Ich war hin und weg. Sabou nickte mir zu. Ich drehte mich um. Otto hatte seinen Schwanz tief in die Fotze meiner Frau gesteckt und fickte sie heftig durch.Tina war durch Nelson bereits ziemlich ausgepowert. Sie lag auf ihrem Rücken und wimmerte nur.„Komm……komm…….bitte……spritz!“„Uahha…..Du geile weisse Fotze…….Du willst Samen……..uuuuaaah….sollst Du ha-aben!“Er nagelte sie mit seinen Stößen fast auf dem Tisch fest.„Los…..spritz, Du geiler Ficker!“Sheila hatte sehr gute Vorarbeit geleistet. Otto stöhnte laut auf: „AAAAAAIIIIIHA! Du geiles Miststück! Nimmmmmmmm essss! JAAAAA!“Er stieß zu und verharrte. Er steckte ganz tief in Tina und versuchte ihn immer noch einen Stück weiter rein zu stecken. Er kniff die Arschbacken zweimal fest zusammen, während er seine Hände in die Schenkel meiner Ehehure krallte.Erschöpft ließ er ab von ihr und zog seinen Schwanz aus ihr heraus. Ich warf wieder einen Blick zwischen ihre Beine. Ihre Pussy war rot und die Schamlippen schienen nun langsam etwas ge-schwollen von der Dauerbelastung. Wer war der nächste?TEIL 9:Ich schaute zu Tom. Er hatte mit beiden Händen Sheilas Kopf gepackt und fickte ihren Mund. Er drückte ihren Kopf so fest auf seinen Schwanz, dass Sheila röcheln musste.Bevor ich ihn auffordern konnte, Tina nun endlich zu besamen ging Sabou mit seinem harten Schwanz an mir vorbei und stellte sich zwischen Tinas Beine.„So, jetzt kriegst Du noch ne Ladung verpasst, Du Schlampe!“Tina hob ihren Kopf leicht an. Als sie Sabou sah musste sie lächeln.„Sabou!“, flötete sie, „bitte nimm mich! Ich will Dir gehören! Nimm dir, was Du brauchst!“Er ließ es sich nicht zweimal sagen und rammte seinen langen schwarzen Pimmel in Tinas Muschi.Während er in sie eindrang nahm er ihre Beine, legte sie auf seine Schultern und leckte mit seiner Zunge die Innenseite ihrer Schenkel ab.„Ahhhhh….ja…….!“Sabou schaute sie an.„Hör nicht auf!“, flehte sie ihn an.„Womit denn!“, grinste er schelmisch.„Los, fick mich endlich durch!“, forderte sie.Sabou legte los. Sheila hatte gute seinen Schwanz wieder zum Stehen gebracht und er schien auf Tina zu stehen.„Ja…ja…ja…ja….mach es…..doller!“Sabou stieß zu. Seine Lenden klatschten auf ihre Fotze. Er beugte sich vor, so dass Tinas Beine an-gewinkelt waren, um ganz tief in sie eindringen zu können.Es dauerte nicht lange. Sheilas ritt hatte ihn schon zum Kochen gebracht.Mit einem dunpfen Grunzen kündigte sich sein Samenerguss in Tina an.„Ja…ja …spritz….i–ch….kooooo…mmme….a-auuuuuch! JAAAAAAAAAA!“Sabou pumpte wieder und wieder seinen Saft in sie hinein.Tina war nun wirklich ershöpft. Als Sabou seinen Schwanz aus ihr gezogen hatte, lag sie wie ein häufchen Elend auf dem Tisch. In diesem Moment stürmte Tom an mir vorbei, drückte Tinas Beine auseinander und steckte seinen Schwanz in sie hinein.„Au…..bitte….bitte….ich kann nicht mehr!“, flehte Tina.Tom interessierte das herzlich wenig. Aufgegeilt durch das, was er bisher gesehen hatte und durch Sheilas Blaseinlage rammelte er Tina wie ein Verrückter.„Ah….ah…….ah…….ja…..Du Miststück……ich komm gleich…! Willst Du meine Wichse in Deiner Fotze?“„Bitte…..bitte….langsam!“, Tina wimmerte.„OOOOOOOOOOHHHHHAAAAA!“Tom zuckte als wäre er auf einer Technoparty und hätte sich eine Pille rein geschmissen.„Oh Gott……bitte…..geh runter von mir!“Tinas Stimme war ganz leise.Tom zog seinen Schwanz aus ihr. Er wischte sich den Schweiß von der Stirn.„Du hast ne geile Fotze, Süße!“Ich ging zu Tina. Schaute sie an, wie sie auf dem Tisch lag. Sie hatte den Kopf zur Seite geneigt. Die Beine waren weit geöffnet und hingen herunter. Ich betrachtete ihre Muschi. Auf einmal presste sich ein Muskel an ihre Pussy zusammen und Sperma begann herauszulaufen. Mein Gott, war sie abgefüllt. Es kam in Abständen. Mal dickflüssig und weiß, fast schon eher ein Klumpen, der in die Schüssel fiel, die unter ihrer Muschi auf dem Boden stand, mal war es flüssig und lief wie Wasser aus ihr heraus. Es sah fantastisch aus. Ich beugte mich zu ihr herunter.„Schau mich mal an!“Tina drehte ihren Kopf um. Ich sah in ihre müden Augen.„Ich liebe Dich!“Sie nahm meinen Kopf in die Hände, zog ihn zu sich heran und gab mir einen Kuss.„Ich brauche eine Pause, Schatz!“„Ich weiß! Die sollst Du haben!“Ich beugte mich wieder hoch und ging zu Sabou.„Tina braucht eine Pause. Was meinst Du, halten es John und Jeff noch solange aus? Die armen haben ja noch nicht abspritzten können.“„Was meinst denn Du, Chris, die Jungs sind gut im Training. Die werden das schon verkraften. Au-ßerdem gönnen wir Tina mal eine besondere Pause.“Ich schaute ihn fragend an. Er grinste und gab John und Jeff ein Zeichen. Zusammen hoben sie Tina von dem Tisch.„Uuuiii…was macht ihr mit mir?“, Tinas Stimme klang schon wieder etwas heller.Sie lachte.Nelson holte eine Liege und stellte sie neben den Tisch im Garten. Es war eine Liege, in der man in einer entspannten Liegeposition sitzen konnte. John und Jeff ließen Tina hinein sinken.„Wow, ihr seid ja richtige Gentlemen, Jungs!“, freute sich Tina.Sabou ging zu ihr hin.„Schön, dass es Dir gefällt! Du hast doch aber nichts dagegen, wenn…..“Er sprach nicht zu Ende und beugte sich herunter. Erst jetzt sah ich, dass an dem Rahmen der Liege, die sich Tinas Körper anpasste Lederfesseln befestigt waren.Sabou fixierte ihre Hände und Fußgelenke.In diesem Moment merkte ich, wie sich eine Person hinter meinen Rücken stellte. Von hinten scho-ben sich zwei Hände unter meinen Achseln hindurch. Mein Körper fing an zu vibrieren. Ich zitterte. Mein Atem wurde schwerer. Die Person drückte sich von hinten an mich und ich fühlte den zarten Flaum eine Muschi an meinem Po. Die eine Hand hatte meine linke Brustwarze erreicht und zwick-te sie leicht. Die andere Hand wanderte gerade an meinem Bauchnabel vorbei abwärts zu meinem Schwanz. Dieser stand aufrecht und wippte leicht von dem Puls des Blutes. Mein Gott, ich bezweif-le, jemals eine derartige Erektion gehabt zu haben. Mein Gott, eine derartige Erektion hatte ich sonst nur, wenn ich es mit meiner Frau trieb!Ich konnte meine Gedanken kaum sammeln. Ich spürte hinten Sheilas, wie mir Sheila ihre Titten insKreuz presste und mit ihre Zunge auf meiner Haut entlangfuhr.„HUUUUUH!“Ich spürte ihren Atem, ihre sanfte Haut. Ich legte meinen Kopf in den Nacken, schloss meine Augen und genoss es.„NEIN!!!!!!“ Es war Tinas Stimme die mich aus meiner Verzückung riss. Ich schaute zu ihr rüber. Sie konnte uns direkt beobachten, da ich in drei Meter Entfernung von ihr gegenüber stand.„Schau es Dir an, Du geile Ehenutte!“„NEIN!!!!“ Tinas Körper wand sich in der Liege, „das tust Du nicht!“Ihre Stimme klang wütend.Ich nahm Sheilas Hand von meinem Schwanz und küsste ihre Finger.„Hör auf! Hör sofort auf!“ Tinas Augen waren weit geöffnet und ihre Ermüdung schien momentan zweitrangig zu sein.„Halt Deinen Mund, Du Nutte und schau zu, wie Dein Mann ne schwarze Nutte vögelt!“, Sabous Stimme hatte einen forschen Unterton. Er nickte Jeff zu, der scheinbar verstand, was Sabou wollte. Er ging zum Tisch bückte sich, nahm die Schüssel und ging zurück.Sabou beugte sich zu Tina herunter, nahm mit seinen beiden Händen ihr Gesicht in die Hand und drückte ihren Mund auf.„Wenn Du den Mund schon so voll nimmst, dann sollst Du wenigsten was haben, was Dir gut steht!“Sabou nickte erneut. Jeff führte die Schüssel langsam über Tinas Mund, kippte sie leicht, sodass Sperma aus der Schüssel direkt in ihren Mund lief. Ihre Augen waren weit aufgerissen. Sie atmete schnell, was ich anhand ihrer Titten sehen konnte, die sich mit ihrem Brustkorb beim Einatmen an-hoben und beim Ausatmen wieder senkten. Es war ein kontinuierlicher Spermafluss, der in ihren Mund lief. Sie musste röcheln.„CHHHHHHHrrrrrr……..!“Ich konnte sehen, wie sie den Versuch aufgab, dem Schluckreflex zu widerstehen. Sie schluckte!„Na, siehst Du“, freute sich Sabou, „geht doch, Du kleine Spermanutte!“Er ließ ihr Gesicht los. Befreit aus Sabous Griff schloss Tina ihren Mund, kniff ihre Augen zusam-men und presste die Lippen zusammen. Spermareste quollen aus ihren Mundwinkeln. Da Jeff nicht aufhörte, dass Sperma aus der Schüssel auf sie laufen zu lassen, verteilten sich die weiße Flüssigkeit in ihrem Haaransatz und Gesicht. Ein Spermafaden bildete sich an ihrem Kinn.Tina prustete und hustete.„Wartet ab, bis ihr mich losbindet!“, sie hörte sich entschlossen an, „dann wird ich Euch zeigen, dass ihr nicht an der längeren Leine sitzt! Ihr nicht!“Sabou sah sie an. „So, pass mal auf, Du kleines Flittchen! Du hast jetzt mal einen Moment Sende-pause, bevor wir uns wieder um Dich kümmern! Und dann werden wir ja sehen, wer hier am länge-ren Hebel sitzt!“Tinas Augen verengten sich und ihr Blick verriet ihren Ärger.Von hinten trat John an die Liege und legte Tina einen Knebel an. Ihre Augen weiteten sich.„Mmmmmh……mmmmmmmmmmmmmhhhhhhhhh!“Sabou hatte Recht. Tina hatte Sendepause. Mit großen Augen schwenkte ihr Blick zu mir und Shei-la.TEIL 10:Sheila streichelte immer noch meine Haut und presste sich von hinten an mich. Mein Körper ver-steifte sich und ich wünschte, sie würde nie aufhören. Da ich sie aber in meinen Armen halten, ihren Körper besitzen und riechen wollte zog ich sie an einem Arm herum. Ich drückte sie fest an mich. Meine Hände fassten nach ihrem Arsch. Sie hatte wirklich einen super Arsch. Er war fest und grif-fig. Ich drückte meine Lippen auf ihre. Meine Zunge eroberte ihre Mundhöhle. Man, konnte die Küssen!Ich schaute sie an: „Du bist ein geiles Eheflittchen!“Ihre dunklen Augen funkelten mich an. Sie neigte ihren Kopf leicht zur Seite: „Hast Du schon mal ne schwarze Frau gevögelt?“Ich schüttelte den Kopf. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und zog mich zum Tisch. Ich schaute zu Tina. Sie hatte die Ausweglosigkeit ihres Gezappels erkannt und saß ganz ruhig in ihrer Liege. An ihrer Wange lief eine einsame Träne hinunter. Ich muss gestehen, dass ich in diesem Moment überlegte, ob ich es mit Sheila machen sollte. Aber hey, wer hatte seit gestern wie ne irre herumgefickt? Da musste sie halt durch! Außerdem wollte ich jetzt meinen Spaß haben!Ich schaute zu Tina rüber und lächelte sie an.„So, jetzt schau Dir gut an, was man hier unter Gastfreundschaft versteht! Ich werde es genießen!“Sheila drehte sich mit dem Rücken zu mir und beugte sich mit ihrem Oberkörper auf den Tisch.Ich näherte mich ihr von hinten. Mit meinen Händen griff ich an ihre Arschbacken. Zwischen mei-nen Beinen langte eine Hand an meinen Schwanz. Ich schluckte, da ich wusste was nun passieren würde. In meiner Erinnerung ist es wie in Zeitlupe. Ihre Hand berührt meinen Schwanz, umschließt den Schaft und zieht ihn zu sich heran. Ich gebe ihrer Aufforderung nach und bewege mein Becken in ihre Richtung. Als meine Eichel das Fleisch ihrer Schamlippen berührt, schließe ich meine Au-gen. (Meine Gedanken waren in diesem Moment nicht jugendfrei!…Ja ist vollkommen richtig, dies Geschichte ja auch nicht!) Auf ein Mal drückt sich Sheila mir entgegen und mein Schwanz erobert sich Stück für Stück das Innere ihrer Möse. Innerlich tobten Wirbelstürme. Meine Wahr-nehmung für das Drumherum total ausgeschaltet. Meine Finger krallten sich in Sheilas Hintern.„HAHHHHHH!“Moment, das war nicht nur meine Stimme. Mein Gott, diese Frau trieb mich zum Wahnsinn. Ich wollte sie jetzt und hier und……..Ich fing an meine Lenden zu bewegen. Mit einer Hand drückte ich eine Arschbacke ihres Hinterns zur Seite. Die Finger der anderen strichen über ihren Rücken. Vom Nacken langsam nach unten. Sheila hob den Kopf und drückte ihr Hinterteil empor.„Ohhh, Master ….das ist gut, was Du da mit mir machst!“„Du bist ein geiles Miststück!“„Ja, Dein Miststück……….uuuuuaaaahhh…..ja…komm…..benutz mich!“Man war die Kleine aktiv bei der Sache. Bei jedem meiner Stöße drückte sie ihren Arsch in meiner Richtung. Meiner Bewegungen nahmen an Intensität zu. Ich genoss es, ihren Arsch an meine Hüfte klatschen zu fühlen.„Komm, ich will Dir in Deine Augen sehen, wenn ich Dich ficke! Setz Dich auf den Tisch!“, befahl ich ihr. Sie tat, was ich sagte.Als ich vor ihr stand drückte ich meinen Schwanz gegen ihre Muschi. Diesmal bedurfte es keiner führenden Hand. Die Spitze stieß in die feuchte Höhle. Während ich in sie eindrang schauten wir uns in die Augen. Wahnsinn! Diese dunklen Augen, dieser rote Mund mit seinen herrlich dicken Lippen. Während ich anfing mich zu bewegen küsste ich sie. Unsere Lippen berührten sich und ich spürte ihren Atem.„Ja…nimm mich….fick mich!“„Komm……Du kleine Drecksau! Ich will Dich vögeln!“Ihre Titten wippten im Takt meiner Stöße.„Bitte…..do……doll-er! Ah…ja gut……ah………..ah!” Die Tonlage ihrer Stimme wurde immer höher.Ich merkte, wie der Saft in mir langsam stieg. Mir war so heiß. Ich umarmte sie und drückte ihren Oberkörper fest an mich.Ich flüsterte ihr ins Ohr: „Du machst mich so geil, Kleines!“„ja….ja…..mach’s mir…stoß zu!“Ihre Finger krallten sich in meinen Rücken. Auf einem Mal merkte ich, wie sich Muskeln in ihrer Möse zusammenzogen. Von einer Sekunde auf die andere war ihre Muschi weiter und ich hatte den Eindruck als wäre es noch wärmer in ihr.„JAAAAA ………..!“, rief sie. Es war mehr ein Schreien.Ihre Finger krallten sich so fest in meinen Rücken, das ich mir auf die Lippen beißen musste. Ich bewegte mich weiter. Ihr Becken bewegte sich in rhythmischen Zuckungen.„Huah…..Huah…..Huah!“Ihr Körper verlor die Spannung und sie hörte auf sich zu bewegen.An meinem Sack und an der Innenseite meiner Schenkel spürte ich, wie eine Flüssigkeit hinunter lief. Es musste von ihr kommen, denn durch ihre Finger in meiner Haut hatte sich mein Grad der Erregung kurzfristig zurückgefahren. Sie sah mir in die Augen.„Bist Du auch gekommen, Master?“Ich schüttelte mit meinem Kopf. „Nein, ich bin zwar weiß, aber so schnell kriegst Du mich nicht fertig!“Ihre Augen funkelten mich an. Ich versuchte zurück zu funkeln. Sie wusste ja schließlich nicht, dass ich es nur ihren Fingern in meiner Haut zu verdanken hatte, dass ich noch nicht gekommen war.Aua, das schmerzte wirklich. Ich reckte mich, drehte meinen Kopf zur Seite, um mir selber auf den Rücken zu schauen und brach den hoffnungslosen Versuch ab. Dieses Miststück hatte ganz schön scharfe Krallen!Wortlos griff ich nach ihrer Hand und zog sie mit mir zu Tina Liege.„Los, auf die Knie! Blas mir einen!“, befahl ich.Sheila nickte. Sie ging in die Hocke, umfasste mit den Händen meine Oberschenkel und stülpte ihre Lippen über meine Eichel. Fantastisch! Ich schaute zu Tina, die mit weit geöffneten Augen auf Sheila sah. Ich griff mit beiden Händen an Sheilas Kopf und zog ihn an meinen Körper.„Siehst Du Tina, was die hier alles können!“Tinas Augen blitzten mich an. Ich fickte Sheila in den Mund. Sheila griff mir dabei zwischen die Beine und massierte meiner Eier.„Du geile Schlampe, uhhhh……ja…….hol es raus!“Ich hatte den Satz kaum ausgesprochen, da hörte ich Tinas Stimme.„Mmmmhh….mmmmmhhhh……mmmmmh!“ Tina wackelte dabei mit dem Kopf.Ich lächelte sie an.„Mmmmhh….mmmmmmhhh…mmmmmh!“ Tina hatte die Augen zusammengekniffen.Ich stachelte Sheila an.„Ja, komm lutsch ihn……mach mich glücklich, Du Ehesau!“Besonders die Massage an meinen Eiern ließen den Samen steigen. Sheila merkte das wohl und intensivierte die Bewegungen ihrer Zunge.„Oh…..ja……ja…..du kleine Dreckshure…..ja……ohhhhhhhh!“Jetzt oder nie! Ich zog meinen Schwanz aus Sheila Mund, schob sie weg, trat einen Schritt auf Tina zu und spritzte ihr meinen Samen über den Körper. Eins, zwei, drei, meine Hoden zogen sich zu-sammen. Das Gefühl eines nie endenden Orgasmus durchdrang meinen Körper.Und dann war es vorbei. Ich schaute zu Tina und bemerkte, dass sich der Ausdruck in ihren Augen entspannt hatte und auch ihr Körper wieder in einem ausgewogenen Ruhezustand befand. Ich beugt mich zu ihr herunter und flüsterte ihr ins Ohr:„Das war ein geiler Fick!“„Mmmmmmh“, sie wollte etwas sagen doch es ging nicht. Ich fuhr fort: „Aber Prinzessin, ich liebe nur Dich, Dich allein!“ Dann gab ich ihr einen Kuss auf die Stirn.Ich wendete mich an Sabou. Dieser nickte und grinste mich freudig an.„Na, wie gefällt kıbrıs escort bayan Dir Sheila? Ist sie nicht ein kleines verficktes Flittchen?“Ich schaute zu Sheila rüber. Diese sah gar nicht zufrieden aus und guckte wütend zu mir rüber.„Sie ist schon ein super Fick, Deine Ehemaus!“, sagte ich zu Sabou.Dann wandte ich mich zu Sheila: „Bist Du enttäuscht?“Sie nickte.„Den Rest musst Du Dir verdienen!“Ich drehte mich um und sah in die Runde. Jetzt fühlte ich mich aufgenommen.„Wer hat noch nicht, wer will noch mal?“Die Männer lachten. Tom und Jeff griffen Tina unter die Arme. Erstaunt blickte sie zu den beiden hoch: „Hey, was…..?“Winni trat vor sie und spuckte ihr ins Gesicht: „ D-D-Du h-hast hier n-n-nichts zu s-s-sagen! V-V-Verstanden?“TEIL 11:Ihr Blick senkte sich. Sie nickte kaum merklich mit ihrem Kopf. Ich sah zu, wie die beiden mit meiner Frau in den hinteren Garten verschwanden. Die anderen folgten ihr. Als ich mich anschlie-ßen wollte, packte mich Sabous Hand am Arm: „Halt, mein Freund!“ Ich schaute ihn fragend an. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie meine Frau über eine Brücke auf die Insel im Teich getragen wurde.„Du wirst da nicht mehr gebraucht. Deine Ehesau gehört jetzt uns und sie wird alles bekommen, was sie braucht. Aber nicht von Dir!“ Ich wollte gerade Luft holen, um etwas zu sagen als er fort-fuhr: „Du gehst mit Sheila ins Haus. Beschäftigte Dich mit ihr. In zwei Stunden bringe ich Dir Dei-ne Sau wieder!“ In meinem Kopf ging es hin und her. Einerseits wollte ich meine Frau nicht alleine lassen und andererseits spürte ich das Pochen von Blut in meinen Schwellkörpern. Ich wandte mich zu Sheila, die demütig zu Boden blickte.„Schau sie Dir an. Spritz ihre schwarze Pussy voll. Füll sie ab mit Deiner Sahne!“, flüsterte mir Sabou ins Ohr. „Sie Dir die kleine Nutte an. Nimm Dir was Du brauchst. Wenn ich nachher wieder komme, werde ich prüfen, ob Du sie anständig abgefüllt hast, oder ob Du ein kleiner weißer Whimp bist!“Ich kniff die Augen zusammen. „Also, ich hab zwar keinen Riesenpimmel aber……..aber eins, das kann ich!“, dachte ich, „spritzen, spritzen, spritzen!“ Ich nickte ihm entschlossen zu. Seine Lippen formten sich zu einem Lächeln.„Dann haben wir ja alles nötige besprochen.“ Er wandte sich um und ging.Ich drehte mich zu Sheila. Sie blickte nach unten. Ich fasste nach ihrer Hand und sagte: „Lass uns ins Haus gehen.“ Ich drehte mich noch einmal um, ohne dass ich etwas Genaues von dem erkennen konnte, was im hinteren Teil des Gartens gerade passierte.Auf dem Weg ins Haus betrachtete ich die tiefschwarze Haut Sheilas und konnte es kaum erwarten, sie endlich richtig zu ficken.Im Schlafzimmer stand ein großes Doppelbett aus Tropenholz. Die Wände waren hell gestrichen und der Fußboden war aus Holz. Über dem Bett war ein Betthimmel gebaut, von dem man es mit einem Moskitonetz verhüllen konnte. Ich ging zu Sheila und wollte sie küssen. Sie wandte sich un-ter mir heraus.„Bin ich nicht attraktiv genug?“, fragte sie.„Wie….Wie bitte?! Da fragst Du? Du..Du bist wunderschön!“„Warum nimmst Du Dir dann nicht was Du brauchst?“Ich trat auf sie zu. Meine Hände streichelten über ihre Titten und ich merkte, wie sich ihr Brustkorb durch ihren Atem hob und senkte.„Doller!“„Wie….doller?“, fragte ich verwirrt.„Ich bin doch eine Nutte…….also behandle mich auch so!“ Ihre Stimme zitterte, während sie es sagte.Ich griff mit meinen beiden Händen nach ihren Nippeln und zwirbelte fest daran.„Doller!“, sie klang fordernd.Mit zunehmendem Druck merkte ich, wie sich die Nippel zwischen meinen Händen versteiften.„Hmmmuih!“, ihr Körper vibrierte.Sheila schaute mich an. Ihre Augen verengten sich: „Los, benutz mich, oder bist Du ein weißer Whimp?“Erst als meine rechte Handfläche warm wurde und Sheila mir mit weit aufgerissenen Augen ins Gesicht sah wurde mir bewusst, dass ich ihr gerade zuvor eine mächtige Ohrfeige versetzt hatte.„So, Du Negernutte…..Du kannst es wohl nicht, wenn man nett zu Dir sein will! Aber es geht auch anders!“ Mit einer Hand griff ich nach ihrem schwarzen Haarknoten und zog sie unsanft zu Boden.Was machte ich bloß. Diese Frau war so faszinierend schön. Ich wollte sie ficken, sie streicheln und nun? Sie bestimmte den Ton und ich hatte nur einen Wunsch: SIE MIT MEINEM SAFT ZU FÜL-LEN!Mit einem Ruck rammte ich ihr meinen steifen Schwanz in den Mund. „Hier nimm das!“ Sie ächzte, würgte und der Speichel lief ihr aus dem Mund. Doch ich ließ mich doch von so einer nicht als Whimp darstellen!Aus dem Garten hörte ich das Gejohle von den Männern. „Hörst Du das, Du schwarze Sau? Da hinten fickt Dein Mann zusammen mit einer Horde anderer Männer meine Frau!“Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund heraus. „Hörst Du’s?“, wiederholte ich die Frage mit lauterer Stimme. Sheila prustete und schnappte nach Luft.„Pass mal auf, du Schlampe. So wird das nichts. Mit dem Mund zu ficken ist nicht Dein Ding, was?“Sie schaute mich an und kniff die Augen wieder zusammen.„Was schaust Du so böse, kleines?“, fragte ich, „Du bist doch ne kleine Nutte…..falsch, Du bist meine Nutte!“Ich zog sie an den Haaren hoch.„Auaaaahh!“„Stell Dich nicht so an, Dreckstück!“Sie wirbelte hoch. Ich schubste sie auf das Bett. „Leg Dich auf den Bauch und mach die Beine breit!“, befahl ich. Von hinten legte ich mich zwischen ihre geöffneten Beine auf sie drauf. Es be-durfte gar nicht einer führenden Hand, um meinen stocksteifen Schwanz in diese geile Muschi zu dirigieren. Ihre Fotze lief fast aus. Was war das bloß für eine Schlampe. Aber sie sagte ja selber, sie sei eine Nutte. Und das war sie!„So, jetzt fangen wir mal an, Dein Hurenloch zu füllen!“Während ich anfing, meinen Schwanz in diese Fotze zu stoßen stützte ich mich mit einer Hand ne-ben ihrem Körper ab. Mit der anderen drückte ich ihren Kopf zur Seite fest in die Kissen.Von draußen hörte man wieder das Gejohle und Gejauchze von Männerstimmen. Ich konnte sie nicht zuordnen. Sie waren einfach zu weit weg. Aber es machte mich geil.Sheila hatte mittlerweile begonnen ihren Arsch zu bewegen und mir im Takt behilflich zu sein.„Hmmm“, zuerst begann sie leise zu stöhnen.Ich zog an ihren Haaren.„JA!…Benutz mich…….!…Bitte!“Ich stieß fester zu und meine Hand zog noch stärker an ihrem Haar.„JA, Du Flittchen…….weiße Männer können es auch!“Ich zog ihn raus.„Bitte nic……auf……AAHHH!“Ich zog sie an den Haaren hoch. „Los, auf alle viere!“, befahl ich. Ich schaute von hinten auf diesen prallen schwarzen Prachtarsch und genoss den Moment, als meine Eichel ihre feuchten Schamlip-pen teilten. „Man, war die Schlampe nass“, dachte ich.Ich stieß zu und hatte meine Position gefunden. Meine Hände klatschten im Takt meiner Bewegun-gen auf ihren Hintern.„Nimm mich……….NIIIIIIIIIIMMMMMM……MICHHHHHH! JAJAAA!“, ihre Anfeuerungen klangen fast hysterisch.Ich merkte, wie meine Hoden arbeiteten. Man, war das ein irres Gefühl. Ich atmete schwer. Mir lief der Schweiß über den Körper.„JAAAAAAAAA!!!!!!!“, es war ein lauter Schrei, der mir entfuhr als sich mein Samen in Sheila entlud und ich hatte das Gefühl, der Samenstrom würde nie aufhören.„IIIIIIIIIHHHHHHHH JJAJAAAAAAAA“, sie schrie laut auf als ich eigentlich schon fertig war aber ich wollte mir nicht die Blöße geben und stieß weiter zu. Sheilas Körper spannte sich von vor-ne bis hinten. Sie drückte mir ihren Arsch entgegen. Dann erschlaffte die Spannung in ihrem Körper. Ich verharrte in ihr. Sie atmete tief. Auf ihrem Rücken hatten sich Schweißperlen gebildet, über die ich mit meinen Händen streichelte. Sie zuckte. Und ich war wieder aktiviert als ich merkte, dass sich mein Pimmel in dieser schwarzen Muschi wieder zu versteifen begann (Ein Phänomen, das bei meinen Exfreundinnen nicht immer zu reger Begeisterung geführt hatte ).„Na, hast Du bekommen, was Du wolltest?“ Als ich Sabous Stimme im Schlafzimmer hörte, lag ich auf dem Rücken. Mein Pimmel war total erschlafft und ehrlich gesagt, tat er ziemlich weh. Ich hatte alles gegeben und nun ging nichts mehr. Neben mir lag Sheila mit geöffneten Beinen. Aus den Au-genwinkeln heraus konnte ich sehen, dass Sabou neugierig zwischen ihre Beine blickte, um zu se-hen, ob die Muschi seiner Frau mit meinem Sperma verziert war.„Du brauchst nicht zu schauen.“Er schaute mich mit einem Grinsen an: „Warum nicht?“„Ich hab sie gevögelt bis es nicht mehr ging. Aber es kommt nichts raus. Alles drinnen geblieben.“Er schaute auf Sheila. Sie lächelte ihn sanft an.„Komm, es ist 2 Uhr nachts. Ihr müsst zurück ins Hotel. Ich lasse Euch zurückfahren.“Ich stand auf, drehte mich noch einmal zu Sheila, lächelte sie an und ging dann zusammen mit Sa-bou hinunter. Im Wohnzimmer angekommen, lagen meine Sachen schon auf dem Sofa.„Ich dachte mir, dass es angenehmer ist, Deine Sachen hier rein bringen zu lassen. Dann musst Du sie nicht im Garten einsammeln.“„Wo ist Tina?“, fragte ich.„Sie wird gleich kommen. Lass uns schon mal rausgehen.“Ich folgte Sabou zur Einfahrt. Jim stand schon am Wagen. Die hintere Tür stand auf und als ich reinschaute stellte ich fest, dass Tina noch nicht drin saß. Fragend schaute ich Sabou an. Er nickte beruhigend und zeigte auf den Hauseingang. Ich schaute hin. Was für ein Anblick!TEIL 12:Tina taumelte und hinkte auf wackligen Beinen aus dem Hauseingang. Ihr beigen Nylons waren zerrissen. An ihrem linken Pumps fehlte der Absatz. Als sie näher kam, sah man das Ergebnis des Abends deutlicher. Ihre Bluse hing über ihren Schultern. Ihre Titten wippten, während sie versuchte in den Schuhen zu gehen. Ihre Muschi war tief gerötet. An den Innenseiten ihrer Schenkel verlief eine feuchte Spur, die auch die Reste ihrer Nylons verdunkelte. Ihr weißer Arsch war mit roten Striemen überseht. Sie blieb vor mir stehen. Meine Augen wanderten an diesem durchgefickten Körper nach oben. Ich sah in ihr Gesicht. Ihre Schminke war total zerlaufen. Der Kajalstift und der Lidschatten verteilten sich unter ihren Augen auf den Wangen. Ihr Gesicht schimmerte feucht. Es hatte sich eine feuchte Spur über ihr Gesicht gezogen, die sich an ihrem Hals hinab über ihre wei-ßen Brüste bis hin zu ihrer Muschi erstreckte. An ihrem Kinn klebte seitlich ein langer dünner gla-siger Faden. Ihr Kopf war nass als sei sie gerade aus der Dusche gekommen. Ihre Haare klebten an ihrem Kopf. Als ich genauer hinsah bemerkte ich, in ihren Haaren vereinzelte weiße Spermaklum-pen hingen. Sie taumelte. Ich trat schnell einen Schritt auf sie zu und hielt sie auf ihren Beinen. Ich griff zwischen ihre Beine.„Ni….nicht!“, ihre Stimme zitterte, „ich ….es ist so überreizt!“Ich nahm meine Hand weg und trat einen Schritt zurück.„Ich m-muss mal!“, sagte sie und in diesem Moment lief ein goldener Strahl auf die Auffahrt. Ich traute meinen Augen nicht. Ich konnte es kaum glauben, was ich sah. Meine Frau pinkelte im Ste-hen auf die Auffahrt, nachdem sie sich durchficken ließ. Sie hatte sich noch nicht einmal die Mühe gemacht, sich frisch zu machen und der Fahrer schien ihr auch vollkommen egal zu sein. In meinem Kopf wurde ich schon wieder heiß, doch mein bestes Stück wollte bzw. konnte einfach nicht mehr. Der Versuch, Blut in die Schwellkörper zu pumpen führte zu so einem unangenehmen Schmerz, dass ich versuchte, die heißen Gedanken aus meinem Kopf zu schlagen.Nun taumelte Tina auf mich zu. Sie streckte ihre Hand in Sabous Richtung. Dieser legte ihr etwas in die Hand. Sie schloss sie zu einer Faust, nahm meine Hand und gab mir den Inhalt. Fragend schaute ich in meine Hand. Ich hatte fünfundzwanzig Ein-Dollar-Banknoten darin. Ich schaute Tina an.„Schatz, ich bin Deine Ehehure……für meine Rechte an diesem Abend habe ich dieses Geld ver-dient!“„Ich liebe Dich, Prinzessin! Du bist die schönste Frau auf dieser Welt!“Ich nahm meine Frau in den Arm und küsste sie fest auf dem Mund. Es war mir egal, dass ich dabei das Sperma anderer Männer schmeckte. Unsere Zungen trafen sich und ich spürte ein tiefes Gefühl meiner Liebe. Ich drückte ihren zerschundenen Körper fest an mich heran.Tina drehte sich zu Sabou: „Vielen Dank für diesen schönen Abend!“Sabou nickte zufrieden und half uns beim Einsteigen in den Wagen. Der Rückweg ging relativ schnell. Tina lehnte ihren Kopf an meiner Schulter an. Wir waren beide geschafft. Als wir am Hotel ankamen, half Jim uns aus dem Auto.„Well, I hope you had a good ride. You are lucky that you do not use a public taxi in this situation. Every driver would….,” er konnte nicht aussprechen.“You want fuck me?”Erstaunt blickte ich Tina an. Sie nickte nur: „Ich bin Deine Ehehure!“Sie stellte sich neben das Auto, spreizte ihre Beine etwas und beugt sich vorne über die Motorhaube.Jim öffnete seine Hose, ließ diese bis zu den Beinen runter und stellte sich hinter Tina. Zwischen seinen Beinen hing ein ziemlich großer mittlerweile steifer Schwanz. Unsanft trieb er seinen Pim-mel in ihre Muschi. Aus Tinas Mund kam nur noch ein müdes kurzes „Mha!“ als er in sie eindrang. Mit seinen schwarzen Händen umfasste er ihre Hüfte während er zustieß. Ich hatte den Eindruck als wolle er meine Frau an den Kotflügel des Autos festtackern, so heftig rammelte er drauf los. Er schnaubte dabei, wie ein Bulle und zeigte offenbar wenig Interesse an den Empfindungen meiner Frau. Seine Bewegungen wurden schneller und mit einem mächtigen Grunzen entledigte er sich seines Spermas in meiner Frau. Es sah aus als hüpfte er auf glühenden Kohlen. Zwei, drei, viermal, dann war sein Geschäft erledigt. Er zog sich aus Tina zurück, seine Hose wieder an.„You are a good fuck, Lady!“, er nickte anerkennend und drückte Tina einen Dollar in die Hand.Wir verabschiedeten uns kurz und schlichen uns dann in unser Bungalow. Es war kurz vor drei und wir wollten nur noch ins Bett.Es war fast 10 Uhr als ich aufwachte. Meine Hand tastete neben mir das Bett ab. Wo war Tina? Im Badezimmer hörte ich einen Fön und war beruhigt. Ich drehte mich auf den Rücken und dachte über das Erlebte der vergangenen Nacht nach. War das geil, Der absolute Wahnsinn. Ich schaute auf den Nachtisch. Dort lagen 26 Dollar, die Tina als Nutte erarbeitet hatte. Ich war stolz auf meine Frau. Natürlich gefiel mir auch die Erinnerung an die vergangene Nacht mit Sheila. Die Tür vom Bad öffnete sich.„Hey, ich hab genau gesehen, dass Du wach bist!“ Tina schmiss sich aufs Bett und schlang ihre Arme um meine Brust.„Schatz, steh auf, ich habe Hunger auf ein Frühstück.“„Hm, jaaaa gleich…..ich träum noch so schön!“Ich öffnete ein Auge leicht und blickte in das frisch geduschte Gesicht meiner wunderschönen Frau.„Hey, Du schlaffer Sack!“„Was heißt hier schlaffer Sack!“ Ich wirbelte herum, schubste Tina auf den Rücken und beugte mich nun genau über ihr Gesicht.Ich lachte: „Ich werde Dir zeigen, wer hier ein schlaffer Sack ist!“Mit meiner Hand streichelte ich über ihre Titten und wanderte langsam in die unteren Regionen ihres Körpers.„Bitte nicht! Das ist alles total überreizt! Ich kann heute nicht schon wieder!“Ich lächelte sie an: „Es ist aber verdammt hart neben so einer schönen Frau zu liegen und nicht zu dürfen! Aber ich werde mich zurückhalten!“Ich küsste sie und ging dann ins Badezimmer. Ich brauchte dringend eine kalte Dusche. Danach gingen wir kurz ins Haupthaus und nahmen ein kurzes Frühstück zu uns.„Hello, Tina, how are you?“, begrüßte uns der Kellner am Buffet.„Just fine!“, sie grinste ihn freundlich an.Ich war etwas irritiert. Die Angestellten des Hotels waren immer sehr freundlich und zuvorkom-mend, aber ich konnte mich nicht erinnern, dass wir uns mit Namen vorgestellt hatten. Bei so vielen Gästen wäre das auch für geübte wahrscheinlich ziemlich schwierig. Na ja, was soll’s. Tina und ich hatten beide wahnsinnigen Hunger und das hatte in diesem Moment Vorrang. Ich musste meine leeren Eiweißspeicher wieder aufladen. Außerdem lief in meinem Kopf immer noch die letzte Nacht ab. Mit meinem Fuß streichelte ich an Tinas Bein entlang. Sie lächelte.„Oh, heute machen wir aber nicht mehr viel. Ich bin noch total fertig und will heute nur mal in der Sonne ausspannen.“„Prinzessin, wenn Du mich fragst, wirkst Du aber ziemlich munter.“„Ja, ja, ich weiß genau, was Du willst, aber heute hast Du Ruhetag mein Lieber!“Sie kicherte.Nach dem Frühstück packten wir unsere Strandsachen und gingen runter zum Strand. Dort ange-kommen, machten wir es uns gemütlich. Tina legte sich auf ein großes Handtuch und war innerhalb von wenigen Minuten eingedöst.Ich saß aufrecht auf meinem Handtuch, rieb mir die Arme mit Sonnenmilch ein und beobachtete das Treiben am Strand. Über 150 m waren doch heute einige Leute an den Strand gekommen. Egal ob ich nach rechts oder links schaute, irgendwie hatte ich das Gefühl dass die Leute uns beobachteten. Na ja, Einbildung. Ich sah raus auf das Meer und mich überkam das Gefühl nach einer Erfrischung. Ich stand von meinem Platz auf und lief in den warmen Ozean. Tat das gut!Ich warf mich in die Wellen und genoss die Abkühlung. Unser Urlaub war einfach perfekt. Als ich zu unserem Platz schaute bemerkte ich, wie einige Männer von den umliegenden Plätzen neugierig zu Tina rüberblickten. Da waren alte Säcke aber auch einige junge dabei, die mit durchaus attrakti-ven Partnerinnen am Strand waren. Das Tina die Blicke anderer Männer auf sich zog war ich ge-wohnt, doch heute war das doch ne ganze Menge Neugierde. Aber wahrscheinlich war das nur die Folge der gestrigen Nacht. Oder hatten doch noch Leute in der Nacht gesehen, wie Tina von dem Fahrer gefickt worden war? Ach was, das wäre mir aufgefallen.Auf dem Weg zum Platz hörte ich, wie eine männliche Stimme sagte: „I think this ist he whore we saw!“ Und eine weibliche Stimme erwiderte: „Pst, her hubby is coming.“Ich blieb stehen und schaute mich um. Aber ich konnte nicht erkennen, wer sich da gerade unterhal-ten hatte.Ich legte mich neben Tina, legte meine Hand auf ihren warmen Rücken und nickte ein. Als ich auf-wachte zogen die ersten Wolken am Himmel auf. Ich stupste Tina von der Seite an.„Hey, Du Schlafmütze, Du hast den halben Tag verpennt! Die ersten Wolken ziehen auf. Wir gehen besser ins Bungalow.“„Hmmmmmmm,“ sie streckte sich, „das tat gut. Weißt Du was, ich geh gleich noch mal ins Haupt-haus und lass mich noch mal richtig durchmassieren. Das war schließlich ganz schön anstrengend.“TEIL 13:„Mach das, ich werde solange nach Dir schmachten und sehnsüchtig darauf warten, dass Du endlich zu mir kommst.“„Schatz, Du weißt, dass Du heute nicht mehr zum Zuge kommst?!“ Ihre Stimme klang dabei sehr bestimmend. Ich nickte resigniert und stand auf.Als wir am Bungalow ankamen tröpfelten schon die ersten Tropfen vom Himmel.„Schatz, sei so lieb und nimm die Sachen mit rein. Ich renn noch schnell rüber für einer Massage, bevor es gleich aus allen Kübeln gießt.“Ich nickte und schaute ihr nach, wie sie durch den Nieselregen rüber zum Haupthaus rannte. Zwei Männer, die mit ihren Frauen den Weg zu ihren Bungalows liefen, drehten sich nach ihr um. War das nicht ein geiler Urlaub. Ich würde ihn nie vergessen. In unserem Bungalow angekommen setzte ich mich in die Sitzecke. Ich war wieder so scharf. Ich hätte sofort wieder ficken können. Aber Tina hatte ….na ja. Ich griff nach der Fernbedienung des Fernsehers. Tina würde sicherlich etwas brau-chen, bis sie von der Massage zurückkommen würde. Heutzutage hatte doch jedes Hotel einen Por-nokanal und ich könnte die Zeit sinnvoll überbrücken und mir einen runterholen. Ich zappte durch das Programm. Da, war doch was. Zwei Kanäle zurück. Ich machte es mir bequem und fing an mit meiner Hand die Vorhaut meines Schwanzes vor und zurück zu schieben. Ich schaute auf den Bild-schirm und traute meinen Augen nicht.Auf dem Kanal lief gerade ein Streifen mit dem sinnlichen Titel „White Wifes on Kenia Tour 2003“. Das stand jedenfalls links oben in der Ecke des Bildschirms. Ich war sprachlos und drehte mich nach linkes und rechts um, da ich mich irgendwie beobachtet fühlte. Auf dem Bildschirm sah ich Tina, wie sie auf der Insel vor einer Liege kniete. Vor ihr lag auf der Liege ein Schriftstück. Aus dem Hintergrund hörte man Sabous Stimme:„Unterschreib ganz unten!“, befahl er.Tina schüttelte mit dem Kopf. Sie wollte etwas sagen und hob ihren Kopf. Doch bevor sie dazu kam, zog jemand von hinten eine Reitgerte über ihren Arsch. Das Klatschen war laut und ihre Titten er-zitterten als sie der Schlag traf und ihr Körper vibrierte. Ihr Gesicht verzog sich vor Schmerz.„Nein, bitte nicht…das….das kann ich nicht…!“Wieder ertönte das Klatschen der Gerte auf ihrem Arsch und über ihr Gesicht liefen Tränen.„Los, Du billige Schlampe, unterschreib!“Von hinten trat nun Nelson an sie heran, packte ihren dunklen Haaren und riss den Kopf nach hin-ten.„Du hast doch gehört, was man Dir sagt. Sei ein gutes Mädchen und tu es!“Dann gab er ihr eine Ohrfeige und stieß sie nach vorne. Sie fiel mit ihrem Oberkörper auf die Liege.Und wieder setzte es einen Hieb.Ich saß in dem Sofa und hatte die Beine auf dem Tisch gestützt und leicht geöffnet. Mein Schwanz stand beim Anblick dieser Szene wie eine eins, obwohl ich etwas irritiert war. Was sollte sie denn da unterschreiben?Tina stöhnte: „Bitte Sabou, …..!“„Halt Dein dreckiges Maul, Du Nutte und unterschreib!“Er meinte es ernst, denn er nickte zu Winni, der wieder ausholte, um die Gerte auf den Hintern mei-ner Frau durchzuziehen. Sie fuhr zusammen, richtete sich dann auf und nahm den Stift, der neben dem Zettel lag. Ihre Hände zitterten. Auf ihrem Arsch hatten sich tief rote Striemen gebildet. Wort-los und mit zitterndem Körper unterschrieb sie das Papier. Sie ließ den Stift fallen.Sabou nahm ihr den Zettel aus der Hand und triumphierte in die Kamera:„Schauen Sie sich das an verehrte Gäste, die Sie und zuschauen und diesen herrlichen Abend ver-folgen werden. Wir haben dieses Jahr wieder mal eine kleine weiße Touristenschlampe, die sich vorgenommen hat im Urlaub blacktized zu werden.“Er ging zu Tina rüber riss an ihrem Haarschopf und sagte bestimmend: „So, Tina, jetzt begrüße un-sere Zuschauer von „White Wifes on Kenia Tour 2003“.“Tina blickte widerwillig in die Kamera. Sabou ließ das nicht durchgehen und fegte ihr mit seiner Hand eine ins Gesicht.„Begrüß unsere Zuschauer!“, zischte er, „los!“„Hallo,“ wimmerte Tina, „will…herzlich willkommen bei White Wifes!“„Stell Dich unseren Zuschauern einmal vor! Steh auf!“Er zog sie unsanft an ihren Haaren und sie Stand in Pumps, ihren beigen halterlosen vor einer Ka-mera. Ihre Schminke war schon etwas verlaufen. Die Frisur saß noch recht gut.Ich starrte wie gebannt aus meinem Sofa auf den Bildschirm. Ich überlegte zu auf die Fernbedie-nung zu drücken, um wirklich sicher zu gehen, ob das was ich sah auch wirklich wahr war. Aber die Szene machte mich irgendwie an. Mein Schwanz pochte und wenn Tina jetzt hier gewesen wäre, dann…..„Ha…Hallo! Ich bin Tina. I-Ich bin 34 Jahre alt und komme aus Deu- Deutschland.“Wieder zischte die Gerte auf ihren Arsch.„AHHHH!“, ihr Schrei war kurz. Ihre Titten wackelten in der Kamera.„Ich bin verheiratet und ficke heute das erste Mal mit schwarzen Männern!“Wieder zuckte sie zusammen als sie der Schlag traf.„Sollst Du lügen, Du kleine Sau?“Tinas Blick senkte sich: „Ich ficke seit gestern mit schwarzen Männern.“Sabou trat vor die Kamera. „Liebe Zuschauer. Diese kleine Schlampe hat mir in den letzten drei Tagen dreimal den Samen geraubt und meine Freunde hier“, die Kamera schwenkte nun im Kreis und man sah Jeff, John, Otto, Nelson und Tom, „haben schon einmal testen können, ob es die Nutte wert ist in unser Programm aufgenommen zu werden.“ Die Männer grinsten über das gesamte Ge-sicht und waren bereits wieder dabei ihre Schwänze zu massieren.„Nun Jeff, dann bitte unsere anderen Gäste herein!“, sagte Sabou. Jeff ging über die Brücke und öffnete eine Tür, die in der Mauer war und im dunklen von weitem gar nicht aufgefallen war. Her-ein kamen Männer, die von Sabou begrüßt worden.„Herzlich willkommen Herrschaften!“Ich war verdattert. Ich zählte fünfundzwanzig schwarze Männer, die um den Teich herum standen und Tina betrachteten. Einige warteten nicht lange, öffneten ihre Hosen und wichsten ungeniert ihre Schwänze. Andere johlten „BITCH“ oder „Fucking Whore!“„Wie jedes Jahr haben wir eine Touristenschlampe, die sich nichts Sehnlicheres wünscht als mal mit nem richtigen, schwarzen Mann zu vögeln.“Tina blickte verängstigt auf die Horde grölender Männer, die ihr gegenüber standen.„D-Die a-alle?“„Pass mal auf, Du kleine Schlampe, Dein Mann vögelt da oben gerade eine schwarze Negermutti. Ich habe ihm gesagt, dass er ihre Möse voll spritzen soll. Ups, hätte ich ihm vielleicht sagen sollen, dass sie die Pille nicht nimmt und sie ganz heiß, hörst Du, heißßßßßßßß ist!“ Er lachte. Mir fiel die Kinnlade runter. Tränen liefen über ihr Gesicht. Ich war fassungslos und erstarrt. Hatte er das ernst gemeint mit der Pille? Wieso hatte mir Tina nichts gesagt. Oh, so eine Scheiße! Wieso war ich denn trotzdem so geil? Ich musste einfach weiter wichsen.Tina hatte sich etwas gefangen. Sie schaute Sabou an, kniff die Augen zusammen und zog kurz die Nase hoch. Dann schaute sie in die Runde: „Fickt mich! Fickt mich richtig durch!“Sabou grinste: „Das ist mein Mädchen!“Winni und Nelson legten Tina auf die Liege. An den Seiten wurden Schalen montiert, die aussahen wie die Seiten eines Gyn-Stuhls. Tina legte ihre Beine hinein und lag mit weit gespreizten Beinen auf der Liege.Sabou schaute in die Männerrunde: „Ihr wisst, wie es läuft. Jeder von Euch zahlt einen Dollar und kann ficken soviel er will. Aber immer schön der Reihe nach!“Er winkte die ersten beiden auf die Insel. Einer war sehr groß und dünn gewachsen. Er sah fast ha-ger aus. Sein Pimmel hing vorne aus seinem Hosenschlitz und wippte im Gehen hin und her. Der zweite war eher klein und hatte einen leichten Bauchansatz. Er hatte seine Hose bereits ausgezogen und nur ein weißes T-Shirt an. Sein Schwanz war steif und bog sich krumm nach oben.Der kleine Untersetzte fackelte nicht lange, stellte sich vor Tina. Die Kame****rspektive wechselte und man konnte von oben sehen, wie seine dicke runde Eichel die weißen Schamlippen meiner Frau durchpflügten. Mit einem Stoß war er drin und rammte seinen Pimmel in sie hinein. Ihre Titten wippten im Takt seiner Stöße.„Hmm…..hmmmm,“ mehr brachte Tina nicht heraus, denn am Ende der Liege stand der lange Schwarze und vögelte sie in ihren Mund. Der schwarze in ihrer Fotze hielt sich nicht lange auf. Mit einem tiefen Stöhnen stieß er dreimal ruckartig fest in Tina und entlud seinen Samen in ihrer Mu-schi. Er zog seinen Pimmel raus, drehte sich um und machte eine Siegerpose. Da schubste ihn der lange zur Seite und steckte seinen Schwanz in Tina. Er vögelte nur sehr kurz und pumpte dann sein Sperma in sie hinein. Sabou sah interessiert dem Treiben zu.„Na, da können wir doch die Schlagzahl ein wenig erhöhen“, freute er sich.Er winkte die nächsten Männer auf die Insel. Diesmal kamen gleich vier Männer, von denen einer seinen Schwanz unaufgefordert in Tinas Muschi steckte. Die anderen gingen an das Kopfende der Liege. Tina leckte einen Schwanz. Die anderen ejakulierten über ihr Gesicht. Mein Gott, so etwas hatte ich bisher nur daheim auf Bildern in einem Internetforum gesehen. Dicke Spermakleckse hin-gen in ihrem Gesicht und in ihren Haaren.Es war ein unablässiger Strom an Sperma, der sich aus verschiedenen Schwänzen auf ihr Gesicht und ihre Muschi verteilten. Aus ihrer Muschi hing ein dicker weißer Faden mehrere Zentimeter hinunter.Mein Atem wurde schneller. Meine Hand bewegte sich in meinem Schoß immer schneller. Ich merkte, wie mir der Saft langsam den Schaft hochstieg.Jetzt ging ein ziemlich dicker Schwarzer über die Brücke. Er hatte einen Schwanz, der mir den A-tem stocken ließ. Der war extrem lang. Obwohl schon ziemlich hart, stand dieser Pimmel nicht, sondern hing ihm zwischen den Beinen. Er stellte sich vor Tina, fasste seinen Schwanz an der Wur-zel und dirigierte ihn in die spermanasse Fotze meiner Frau.„Ahhiii!“, schrie sie, „was ist das?“Der schwarze Mann kümmerte sich nicht um sie. Er war damit beschäftigt, seinen Monsterschwanz in die Pussy von Tina zu stecken. Er passte allerdings nicht ganz rein. Er stieß auch sehr langsam zu und umfasste den Teil seines Schwanzes, der nicht passte mit seiner Hand, damit dieser nicht ab-knickte.„Oh…..Oh…..jaaaa!“, Tina schrie spitz. Es schien ihr sehr gut zu gefallen, was der dicke mit ihr machte.„So..ohhh….ei..n He…Hengst!“Der dicke Schwarze schien seine Bewegungen langsam zu genießen.„Hmm….Hmm“, er grunzte monoton und stimulierte sich selber in dem er mit der anderen Hand seine Eier massierte.„Uuuuaaaahhh…….ahAHHHHHH!“, schrie Tina und ihre Hüfte zuckte heftig.„F..fick mich, di….dicker!“Dieser ließ sich nicht aus der Ruhe bringen.„Ja….ja…..jaaaaa…..JAAAAA“, ihre Stimme überschlug sich.Ihr Orgasmus war wahnsinnig. Mein Gott, war das heftig. Ihre Fotze war so gedehnt! Ich konnte mich nicht satt sehen. Ich nahm die Fernbedienung und mir fiel ein, dass dies leider kein Videofilm war und ich nicht zurückspulen konnte. Also schaute ich weiter auf den Bildschirm. Dort bekam der dicke langsam immer kleinere Augen. Auf seiner Stirn liefen Schweißperlen herunter und tropften auf den Unterleib meiner Frau.„Hmmmmmuuuuuuuhhhhhhhhhhh…….ohhh…..ohhhhhhhhh!“Er steckte halb in ihr und wichste die andere Hälfte. Sein Bauch zitterte und er schien zu vibrieren. Als er seinen Schwanz raus gezogen hatte, blieben die Tinas Schamlippen weit geöffnet und ein dicker Spermaklumpen bahnte sich seinen Weg aus ihr heraus.Ich war fertig und war nass geschwitzt. Mein Atem ging schwer und mein Puls raste beim Anblick dieses Films.Die nächsten kamen auf die Bühne und entluden sich auf dem Gesicht meiner Frau. Ihr Gesicht war kaum noch zu sehen. Es war eine zähe Spermamasse, die sich auf der Haut verteilte und an den Sei-ten in Fäden runter hing.Ein ganz junger schwarzer trat vor sie und rammte seinen Schwanz in ihre Fotze. Seine Hände ver-gruben sich fest in ihren Schenkeln und er rödelte wie ein Wahnsinniger. Er fickte als müsse er in fünf Minuten am nächsten Flughafen einen Flieger kriegen müssen. Ich konnte sehen, wie sich sei-ne Fingernägel in die Schenkel meiner Frau vergruben und ihre Nylons zerrissen. Wieder entlud sich ein schwarzer Schwanz auf ihrem Gesicht. Mit ihrer Zunge fuhr sie sich über die Lippen. Ich konnte nicht mehr. Ich merkte, wie meine Finger warm wurden als ich kam und es schien nicht auf-hören zu wollen.Ich nahm ein Handtuch und wischte das Sperma von mir ab. Da tauchte Tina auf der Veranda auf. Schnell griff ich nach der Fernbedienung und schaltete den Fernseher ab.„Du, Schatz, sag mal. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass mich die Männer auf der Anlage die ganze Zeit anstarren. Ob ich mir das nur einbilde?“Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. „Ach, Prinzessin, das bildest Du Dir bestimmt nur ein. Mir ist seit gestern Nacht auch so, als wenn jeder wüsste, was wir so angestellt haben.“Sie setzte sich neben mir auf das Sofa und streichelte mit ihrer Hand über meinen Bauch. Ich legte meinen Arm um ihren Kopf.„Du, Prinzessin, bist Du sicher, dass Du heute nicht mehr kannst?“Sie murmelte: „Na …..vielleicht einen kleinen…..Quickie?!“Die letzten beiden Tage unseres Urlaubs verbrachten wir entspannt in der Sonne Kenias. Die Blicke der Männer auf der Anlage erinnerten uns an unser Erlebnis und immer wenn es uns überkam, dann….na ja, ihr könnt es Euch vorstellen.Tja, dann kam der Tag der Abreise. Dort trafen wir dann auch Sabou wieder, der sich von uns ver-abschiedete. Wir tauschten unsere Adressen aus und versprachen, in Kontakt zu bleiben. Tina und ich haben aber nie über die Sache mit der Pille gesprochen.Nachdem wir bereits wieder 6 Wochen zu Hause waren, kam ich Abends von der Arbeit. Meine Frau empfing mich einem strahlenden Lächeln und nahm mich in die Arme. Sie küßtre mich und flüsterte mir ins Ohr, “ Schatz ich bin schwanger und ich hoffe das Sabou der Vater ist“ Ich schaute sie verliebt an und meinte zu ihr „Schatz egal wer der Vater ist, es wird unser Kind sein, wir kuschelten uns fest aneinander.Die Schwangerschaft verlief problemlos und nach 9 Monaten gebar sie ein sehr sehr farbiges Baby.Mit Sabou und Sheila haben wir noch regelmäßig Kontakt. Wir telefonieren und schreiben uns. Letztes Jahr haben die beiden Nachwuchs bekommen. Eine Tochter, die sie Christina genannt ha-ben. Aber ehrlich gesagt haben Tina und ich selber vor, Nachwuchs zu produzieren und machen uns darüber keine Gedanken.Tja, das war der Anfang. Ich hoffe, Ihr habt einigen Spaß beim Lesen dieser Geschichte gehabt. Es war eigentlich nicht geplant, dass diese so lang würde. Doch als die Erinnerungen erst wieder da waren, da ging das Schreiben fast von allein.TEIL 14:Es war zwischen Weihnachten und Neujahr. Tina und ich hatten beide eine

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