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Mein Weg zum Sklaven Teil 2

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Mein Weg zum Sklaven Teil 2Mein Weg zum Sklaven Teil 2Meine Herrin lud mich ein sie am Freitagabend fürs Wochenende zu besuchen, da sie in der Nähe von Aschaffenburg in einem kleinen Dorf wohnte fuhr ich am frühen Nachmittag los. Sie hatte mir befohlen wären wir über Skype chatteten auf mehrmals am Tag zu wichsen und auch immer zur Begrüßung auf Skype als auch zur Verabschiedung, so dass mein Schwanz wund war und auch leicht bei jeder Berührung schmerzte.Da die Herrin mir nur die Autobahnausfahrt genannt hat, fahre ich dort von der Autobahn und stelle mich auf einen Parkplatz des angeschlossenen Autohofs und rufe die Herrin von dort aus an.Sie erklärt mir den Weg zu einen Waldparkplatz am Rande ihres Dorfes, dort solle ich aussteigen mich ausziehen und dann darf ich im Auto auf sie warten. Dort angekommen steige ich aus lege meine Kleidung in den Kofferraum und setze mich wieder ins Auto. Es wird dunkel, ein klopfen an der Scheibe holt mich aus meinen Gedanken, ich schrecke hoch und sehe das es die Herrin ist, sie öffnet die Beifahrertür und setzt sich neben mich, „schön, dass du da bist, du wirst ein tolles Wochenende hier haben, aber steig erst einmal aus und lass sich ansehen“. Ich steige aus nehme automatisch die Hände hinter den Kopf und spreize die Beine, so wie sie es mir in den unzähligen Skype Sitzungen beigebracht hat. Sie kommt zu mir und greift mit festem Griff an meine Eier, sie zieht sie schmerzhaft in die Länge, sie legt mir sofort einen Ballstrecker aus Metall an und verschließt diesen mit zwei Inbusschrauben. Ich muss meine Arme hinter den Rücken halten wo sie mir sofort die Hände mit Handschellen fixiert. An die Füße bekomme ich Ledermanschetten angelegt die sie mit Kleinen Schlössern verschließt und mit einer Kette verbindet.Als kleines Extra bindet sie mir noch eine Rote Geschenks Schleife direkt hinter meine beschnittene Eichel, dann muss ich mich vorbeugen und meine Arschbacken auseinander ziehen, sie zieht mir meinen Plug aus mir raus, zeigt mir einen etwas dickeren Plag mit Gummi Schwänzchen, diesen schiebt sie mir bis zum Anschlag in den Darm so dass das Schwänzchen nach oben zeigt, dann bekomme ich noch einen Ball in den Mund der hinter meinen Kopf verschlossen wird. Sie holt eine Digicam aus ihrer Tasche und macht sofort Bilder von mir, als sie etliche Bilder von allen Seiten gemacht hat erklärt sie mir, „du hast zwei Möglichkeiten zu mir zu kommen, Erstens du folgst mir über die Straße durchs Dorf an einer Leine, oder du schlägst dich durch den Wald und hast nur noch 50 Meter über die Straße zu mir“.Ich überlege lange hin und her, hier kennt mich niemand und die Herrin ist bei mir und wenn wir jemandem begegnen muss sie sich erklären also ein für mich recht sicherer Weg, schlage ich mich alleine durch den Wald kann ich mich verletzen oder jemandem begegnen und wer weiß was dann alles kommen kann also entscheide ich mich Ihr zu folgen auch wenn es mir sehr Peinlich ist.Sie legt mir die Leine an und zieht den Autoschlüssel aus dem Zündschloss, verschließt das Auto.„na dann mal los meine kleine“. Sie geht gemütlich wie zu einem Sonntagsspaziergang los wir verlassen den Parkplatz über die Hauptstraße auf die Dorfstraße dort stehen einige Laternen die die Straße erhellen, also kann jeder der aus dem Hause sieht, uns deutlich sehen kann. Meine Herrin teilt mir noch mit das wir so ca. 15 Minuten Weg vor uns haben. Die ersten 5 Minuten sind ohne Vorkommnisse doch dann muss ich schlucken, da kommt ein Pärchen, beide um die 30 auf uns zu. Beide Grinsen mich fies an als sie auf unserer Höhe sind, sie betrachtet mich ausgiebig und meint dann zu meiner Herrin „nettes Spielzeug hast du dir da angelacht, darf man es mal anfassen?“ meine Herrin erlaubtes ihr, und schon spüre ich einen festen Händedruck an meinem Schwanz, am Arsch und dann an meinen Brustwarzen die sie fest zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelt und daran zieht. Mein Stöhnen und jammern kann niemand dank des Knebels niemand hören, es entweicht nur ein leises Grunzen aus meinem Mund, Mir laufen die ersten Tränen an den Wangen runter da ich noch sehr empfindlich an den Brustwarzen bin da ich bis dahin dort noch keinerlei Spiel Erfahrungen habe. Die beiden Lachen Laut los als sie meine Tränen bemerken. Zu meiner Herrin meinen sie das diese mit mir Anfänger sicherlich noch viel Spaß haben wird, die Drei unterhalten sich noch eine Weile und gehen nach dem meine Herrin sie für den Samstag eingeladen haben weiter. Auch wir machen uns wieder auf den weg und kommen ohne weitere Vorkommnisse vor ihrem Haus an. In der Großen Doppeleinfahrt treffen wir auf einen Mann der nur etwas älter zu sein scheint als ich. Er begrüßt meine Herrin mit einer Umarmung und einem wissenden Lächeln. „Na hat sich meine Tochter mal wieder ein neues Spielzeug ins Haus geholt, wie lange bleibt er denn“? „Es oder Sie welches von beiden wird sich noch ergeben, bleibt erst mal fürs Wochenende bei uns, wenn das Wetter gut bleibt können wir ja Samstagabend grillen, bis dahin weiß ich dann auch ob es mein Spielzeug wird oder ob sie meine Sklavin wird“. Er verabschiedet sich und wünscht uns noch viel Spaß. Wir gehen ins Haus wo mich der nächste Schock erwartet. Es erscheint ein Mann der aus der Küche kommt und ihr einen Kuss gibt. „Na feige ist der ja nicht so durchs Dorf zu laufen, und das bei seinem ersten Besuch. Das Essen ist auch gleich fertig“. „Ja da habe ich auch nicht mit gerechnet ich dachte wir müssten eine Stunde auf ihn warten oder ihn sogar suchen gehen aber so hat er die erste Prüfung schon mal hinter sich gebracht und bestanden. Zeigst du ihm seinen Platz im unter hinterm Haus dann kann ich mich etwas frisch machen und mich zum Essen für den Abend umziehen“. Auch wenn es sich wie eine Frage angehört hat war es eine Feststellung und er greift sich meine Leine und führt mich in das Wohn- Esszimmer in eine Ecke wo ein übergroßes Körbchen steht, mit dem Verweis, dass das mein Ruhe- und Schlafplatz sei gehen wir weiter. Gegenüber vom Großen Esstisch stehen zwei Metallnäpfe aus denen ich wohl essen und trinken darf. Wir gehen durch eine Große Schiebetür die in eine große Glaswand die von der Decke bis zum Boden und die gesamte Breite der Zimmerwand ist, integriert ist.Wir gehen über eine große Terrasse etwa 5 Meter über den Rasen wo ein Holzgestell eingelassen ist wo mein Zweiter Aufenthalts Platz sein wird dann zeigt er mir Etwas abseits noch einen Platz wo es einen Wasseranschluss gibt daneben befindet sich ein etwa 50cm breites und 2m langes Loch in der Erde und vor dem Loch ist ein Metallpfahl mit einem Eisenring befestigt neben dem Loch befindet sich ein Erdhügel in dem eine kleine Schaufel steckt. Nach der Erläuterung gehen wir wieder ins Haus wo ich mich vor das Körbchen wo ich mich auf meine Fersen, mit weit gespreizten Beinen, hocken muss. Er nimmt mir die Leine ab und verschwindet aus meinem Blickfeld. Ich höre aus der Küche Stimmen und das Klappern von Töpfen und Geschirr. Nach einer Ewigkeit, so kommt es mir vor, erscheint meine Herrin und mir bleibt fast die Luft weg. Die Herrin sieht Atemberaubend aus. Sie trägt schwarze Overknee Plateaustiefel, einen schwarzen String, Schwarze Strapse und dazu schwarze Netzstrümpfe, eine Rotschwarze Korsage die ihre Brüste anhebt und ganz bedeckt, dazu trägt sie schwarze bis über die Ellbogen reichende Seidenhandschuhe dazu trägst sie ein ebenfalls rotschwarzes Halsband aber ohne Ösen. Ein Anblick der selbst meinen Schwanz erwachen lässt.Meine Göttin kommt zu mir und erklärt mir die Regeln die für meine Aufenthalte gelten.1.)Ich habe immer mit weit gespreizten Beinen auf meinen Fersen zu Knien und meine Hände ruhen neben meinen Oberschenkeln.2.)Ich habe mich immer auf allen vieren zu bewegen.3.)Immer wenn es heißt ich solle auf meinen Platz gehen muss ich mich vor mein Körbchen zu Hocken. 4.)Schlafen darf ich im Körbchen.5.)Essen und Trinken darf ich nur aus den beiden Näpfen.6.)Ich habe ihren und den Anweisungen ihres Mannes immer sofort Folge zu leisten. Das gilt bis andere Anweisungen kommen. Die Herrin löst meine Handschellen und sagt mir das ich erst mal essen und trinken solle. Sie dreht sich um und setzt sich an den großen Esstisch und ich grabble auf allen vieren zu den beiden Näpfen, als ich mir mit der Hand etwas zu essen nehmen will kommt sofort der Befehl das ich wie es sich für mich gehören würde die Hände neben meinen Oberschenkeln zu halten eryaman escort habe, also bin ich gezwungen mich noch tiefer zu bücken und direkt mit dem Mund in den Napf zu tauchen und mir so Happen für Happen holen muss. Nach dem Essen kommt der Herr zu mir und putzt mir den Mund mit einem Nassen Waschlappen ab, und wicht mit einem kleinen Handtuch alles wieder trocken und ich darf zurück auf meinen Platz.Nachdem der Herr alles aufgeräumt hat gehen wir in den Garten, ich grabble sofort zu meinem Platze wo ich vom Herrn mit einer Kette angebunden werde. Die Herrin und der Herr machen es sich auf der Terrasse in zwei bequemen Stühlen, mit je einem Glas Wein bequem und unterhalten sich ohne mich weiter zu beachten. Nach einer Weile klingelt es an der Haustür, der Herr steht auf um die Tür zu öffnen, er kommt in Begleitung einer Frau in meinem Alter zurück auf die Terrasse, die Frau gibt der Herrin einen Begrüßungsküsschen. Die beiden unterhalten sich, und die Herrin steht auf und kommt mit der Frau auf mich zu. Ich muss mich aufstellen und mich mit weit gespreizten Beinen hinstellen und mich tief Bücken, wären sie mich ausgiebig begutachten sagt die Herrin „Mama das ist unser Hündchen aber vielleicht wird es auch unser Spielsklave aber das muss sich noch rausstellen. Aber wie ich dir an deinen Augen ansehe gefällt das Hündchen, du kannst in dir ja mal genauer anschauen, wenn du magst.“ Die Frau krault mir durch meine Haare, greift mir mit jeweils zwei Fingern an die Brustwarzen und kneift fest zu, zwirbelt diese fest und zieht sie lang, was mir schon wieder die Tränen in die Augen treibt ich jammere.„daran wirst du dich noch gewöhnen müssen mein kleiner, meine Tochter liebt es dort so einiges zu befestigen und wenn du brav bist könnte ich mir dort auch ein paar schöne Ringe vorstellen, mit denen kann man dann toll spielen“. Mit den Worten lässt sie meine Brustwarzen die sie noch einmal sehr lang zieht das ich das Gefühl habe sie reißt sie mir ab, los und greift mir an meine gestreckten Eier, drückt sie fest und zieht diese noch weiter nach unten. Zu meiner Herrin gerichtet meint sie das es sicher toll aussehen würde wenn ich noch einen Ring zwischen den Eiern in meinem Sack hätte der diese schön auseinander zwingt und wenn dann noch rechts und links je ein Ring angebracht würde, würden diese noch etwas hervorgehoben und schön gequetscht und zum Abschluss noch ein oder mehrere Ringe durch den Schwanz und die Eichel würden das Bild sicher abrunden“. Bei den Worten bekomme ich Angst, nicht nur vor den Schmerzen beim Anbringen, da ich viel mit dem Flugzeug unterwegs bin brächte mich das jedes Mal bei den Kontrollen in Erklärungsnot. Obwohl es zu meinen Tabus zählt da ein bleibender Schadenentsteht, erregt es mich sichtlich. Mein Schwanz fängt an zu tröpfeln. Die Frau auf meinen Bauch was mir sofort zeigt das ich durch die lange Fahrt und dem essen doch der Darm anfängt stark zu drücken und ich auf die Toilette muss. Als ich meiner Herrin das mitteile, das ich nicht nur pinkeln muss, macht sie mich los und ich krabble nach ihrer Aufforderung auf allen vieren zu dem Loch wo ich mich auf allen vieren bleibend drüber knieen muss. Die Herrin zieht den Plug aus meinem Arsch und reicht ihn mir damit ich ihn später reinigen kann. Durch die für mich neue und daher sehr peinliche Situation kann ich erst nicht pinkeln und mich anders erlösen, doch dann wird der Druck unerträglich und ich kann alle Schleusen öffnen und pisse und scheiße los, alles fällt und spritzt in das Loch unter mir, als ich fertig bin, kommt der Herr nimmt den Schlauch und spritzt mich sauber. Am Schlauch ist eine längere Düse angebracht mit der man den Wasserstrahl verstärken kann. Der Herr fordert mich auf mich tiefer zu bücken und den Arsch schön hochheben soll, was ich sofort mache, und er schiebt mir diese längliche Düse durch die Rosette tief in meinen Darm, dadurch das er den Wasserdruck noch etwas erhöht hat flutscht die Düse recht leicht ein und Reinigt mich von innen gründlich. Ich muss den Schlauch selbst so tief in mir festhalten, ich werde dabei nicht nur beobachtet nein es werden davon auch wieder einige Bilder gemacht. Nach etwa 5 Minuten übergebe ich den Schlauch wieder an den Herrn der diesen einige Male fast raus und wieder tief rein schiebt und mich damit fickt, er zieht den Schlauch aus mir raus und spritzt alles noch mal ab, und hängt den Schlauch wieder weg. Ich muss etwas Erde vom Haufen mit der kleinen Schaufel auf meine Hinterlassenschaften schaufeln, dann muss ich meinen Arsch noch im Rasen trockenreiben, wovon auch Bilder gemacht werden. Nach dem ich den Plug gereinigt habe reiche ich diesen der Herrin die nimmt ihn und wir gehen zurück ins Haus, wo sie mich ins Körbchen schickt. Nach kurzer Zeit kommt der Herr und reicht der Herrin einen etwas dickeren Plug als den, den ich bis dahin tragen durfte, den schiebt sie mir mit etwas Gleitgel In den Darm, dann wünscht sie mir noch eine Gute Nacht. Samstag Ich bin schnell eingeschlafen und wurde freundlich geweckt. Ich werde in den Garten geführt und die Herrin zeigt mir einen Baum am Rand des Gartens an dem ich immer pissen darf, dazu muss ich wie ein Hund auf allen vieren knieen und ein Bein heben. Auch davon macht die Herrin Fotos. Da der morgen Druck sehr stark ist pisse ich mir selbst ans Bein. Als ich fertig bin werde ich an das Gestell geführt und dort so fixiert das ich stehend soweit vorgebeugt stehen muss das mein Arsch weit nach hinten gestreckt wird. Mit den Worten das mir das Lernen leichter fällt und ich ohne Zögern ihren Anweisungen folgen würde gebe sie mir jetzt eine Lernhilfe. Sie hat nur einen String an und der Herr der in der Zwischenzeit gekommen ist, ist nackt und hält eine Lederpeitsche und eine Gerte in den Händen. Die Herrin nimmt sich die Peitsche, stellt sich schräg hinter mich und fängt an mir feste auf den Arsch zu schlagen. Die ersten 10 Schläge kann ich noch gut einstecken danach fange ich an zu jammern, im Großen und Ganzen ertrage ich die 30 Schläge aber ganz gut ohne das ich heulen muss oder das ich schreie. Mein Arsch fühlt sich sehr heiß an. Nach einer kurzen Pause nimmt die Herrin wieder die Digicam und macht Fotos von meinem rot Glühenden Arsch, sie legt die Kamera weg und nimmt einen Knebel und schiebt mir den in den Mund und befestigt diesen hinter meinem Kopf, dann pumpt sie den Ball in meinem Mund noch soweit auf das ich denke sie kugelt mir den Kiefer aus und ich bekomme meinen Mund danach nie wieder zu. Sie nimmt sich die Gerte und schon Trift mich der erste Schlag auf beide Arschbacken, ich schreie wie ein Tier in meinen Knebel und zerre wie wild an meinen Fesseln was aber nichts bringt ich bin zur Unbeweglichkeit verdammt. Ich höre den Herrn lachen der meine Versuche beobachtet hat. Dann Trift der nächste Schlag auf meine rechte Arschbacke und ohne Paus Trift mich der nächste Schlag auf die linke Arschbacke, ich schreie wie am Spieß in den Knebel und heule jetzt schon wie ein Schlosshund, aber ohne Gnade erwarten zu dürfen bekomme ich noch weitere 15 Schläge auf jede Seite. Nachdem die Herrin fertig ist und ich denke das Mein Arsch in Fetzen hängt der wie Feuer brennt, streichelt mir die Herrin den Arsch, nimmt sich eine Salbe und massiert mir diese sanft auf den Arsch ein, diese kühlt und wird mir bei der Heilung helfen und diese Behandlung lindert auch den Schmerz, ich weiß nicht ob es an der Salbe liegt oder an der sanften und tröstenden Berührung der Herrin liegt. Der Herr macht weitere Bilder von mir und ich werde losgebunden.Ich darf mich auf alle vieren niederknien und die Herrin entfernt den Knebel, nimmt mich in den Arm und spendet mir Trost und wären ich mich an sie schmiegen darf sagt sie zu mir „keiner das musste sein damit du deine noch kommenden Aufgaben ohne Zögern ausführst und wenn du brav bist wird es keine weiteren Schläge geben, solltest du aber rumzicken wird die Bestrafung um vieles härter als das eben. Ich denke mal das das Frühstück fertig ist also lass uns ins Haus gehen“. Nach diesen Worten erhebt sich die Herrin und ich kabble neben ihr her ins Haus, dort angekommen schickt sie mich zu meinem Fressplatz, wo ich auf gewohnte Weise mein Frühstück zu mir nehme. Was mich wundert ist, dass ich mich zwar wie ein Hund zu verhalten habe, das essen aber nicht aus einem Brei besteht, sondern nur in kleine Mundgerechte Stückchen geschnitten sind, in meinem Trinknapf escort eryaman ist warmer Kaffee mit Milch so wie ich ihn mag. Nach dem Frühstück setzt sich die Herrin auf das Sofa und ruft mich zu sich, als ich in Grundstellung vor hocke, zieht sie ihren String aus und fordert mich auf sie so zu lecken das sie kommt, da ich sie ja schon ausgiebig nackt kenne brauche ich keine Augenbinde und darf sehen wo ich sie lecke. Ich beuge mich vor und beginne sie zu lecken, ich lecke erst ein paarmal über jede Scharmlippe dann geht meine Zunge zwischen die Scharmlippen, ich drücke meinen Mund fester gegen ihren Schoß so dass ich schön tief in ihre Spalte eindringen kann. Der Herrin scheint das zu gefallen den sie fängt leise an zu stöhnen. Meine Zunge finden den Weg zu ihren angewachsenen Kitzler den ich jetzt ausgiebig mit schneller werdenden Zungenspiel bearbeite. Die Herrin presst mir, mit immer lauter werdendem Stöhnen ihren Schoss immer fordernde entgegen. Ich nehme den Kitzler in den Mund und sauge erst sachte und dann fester werdend daran und knabbere daran, die Herrin greift meinen Kopf und presst den fest auf ihre Scharm und schreit dann ihren Orgasmus laut raus und spritzt mir ihren Saft in den Mund und ins Gesicht, als ihr Orgasmus abklingt löst sie ihren Griff und ich fange sofort an sie sauber und trocken zu lecken, dies mach ich wohl zu gründlich und die Herrin schiebt meinen Kopf zurück und ich muss wieder in Grundstellung gehen. Die Herrin schaut mich zufrieden und lächelnd an. Sie steht auf und verlässt das Zimmer und sagt mir das ich dortbleiben soll. Als die Herrin aus meinem Sicht Feld verschwunden ist, setzt sich der Herr nackt vor mich und fordert mich auf ihm einen zu blasen. Mit der Gewissheit das ich keine andere Wahl habe und ich keine weiteren Schmerzen möchte, bewege ich meinen Kopf zum Schwanz des Herren, ich öffne den Mund und lasse zögerlich seinen halbsteifen Schwanz in den Mund gleiten ich umspiele ihn mit meiner Zunge, und stelle fest das der Geschmack nicht so schlimm ist wie ich es mir vorgestellt habe. Ich merke schon nach kurzer Zeit das sein Schwanz in meinem Mund anwächst, der Herr greift meinen Kopf und hält ihn fest und beginnt mich in den Mund zu ficken jedes Mal, wenn er den Übergang zu meiner Kehle Trift muss ich würgen und meinen Brechreiz unterdrücken. Er meint nur daran werde ich mich noch gewöhnen, und er Fickt ohne auf mich Rücksicht zu nehmen weiter, er stößt immer schneller und tiefer in meinen Mund. In der Zwischenzeit ist meine Herrin wieder ins Zimmer gekommen und steht neben mir. „du wirst alles schlucken was der Herr dir in seiner Gnade schenkt“. Nachdem die Herrin das gesagt hat, fängst der Herr an zu Stöhnen und ich spüre wie sein Schwanz anfängt zu zucken, er stößt ihn mir noch einmal fest und tief in den Rachen dann Spritzt mir sein Sperma auch schon in den Rachen und mir bleibt auch nichts anderes übrig als die gesamten Schübe auch ohne zu schlucken in den Magen laufen zu lassen. Nach dem das Spritzen aufgehört hat zieht der Herr seinen schlaffer werdenden Schwanz fast aus meinem Mund, er lässt meinen Kopf los und ich soll seinen Schwanz sauber machen und alles brav schlucken. Ich sauge und lutsche an seinem Schwanz, mit der Zunge kontrolliere ich ob ich noch etwas schmecke, als ich alles gereinigt habe entlasse ich seinen Schwanz und schlucke alles runter. Er steht wortlos auf und verlässt das Zimmer. Die Herrin beugt sich zu mir runter als ich wieder in Grundstellung da Hocke und meint „das war für den Anfang schon ganz gut aber es ist ausbaufähig, also werden wir viel üben müssen, aber es wird dir von Mal zu Mal bessergefallen bis du es dir wünscht“. Die Herrin lächelt mich an Streichelt mir über den Kopf „da es noch früh ist und die Sonne schön scheint können wir nach deiner Reinigung einen Spaziergang machen, und jetzt ab in den Garten“ Ich gehe sofort auf alle viere und krabble los, da es meiner Herrin nicht schnell genug geht und gibt mir einen kräftigen Schlag mit der Hand auf den Arsch, da dieser von der morgendlichen Lehrstunde immer noch brennt und schmerzt schrei ich kurz laut auf und krabble so schnell ich kann vor ihr her in den Garten zu meinem Loch, ich kniee mich auf allen vieren darüber, bücke mich bis mein Gesicht den Rasen berührt und mein Arsch hoch in die Luft reckt. Die Herrin zieht mir den Plug raus und reicht ihn mir wie am Vorabend, nimmt den Schlauch schmiert Gleitgel darauf und schiebt ihn mir tief in meinen Darm und dreht das Wasser auf, ich muss den Schlauch wieder tief in mir selbst festhalten. Die Herrin geht ins Haus, wären mir nicht nur das Wasser aus mir raus spritzt. Nach einer Ewigkeit, mir spritzt schon eine ganze Zeit nur noch klares Wasser aus meinem Darm in das Loch, kommt die Herrin zurück, stellt das Wasser ab und ich darf den Schlauch selbst aus mir ziehen, und den Plug reinigen, dann hänge ich den Schlauch wieder auf und schaufle noch ein wenig Erde ins Loch. Ich muss der Herrin meinen Arsch entgegenstrecken und sie platziert den Plug mit dem Schwanz wieder so in den Darm das er fest in mir steckt und wieder schön nach oben zeigt. Sie legt mir wieder einen Knebel an und ich darf aufstehen, als ich stehe darf ich meine Hände wieder hinter meinen Rücken halten, dort legt die Herrin mir Handmanschetten an die sie mit einem Karabiner verbindet, so haben meine Hände noch weniger Spielraum als mit Handschellen. Ich darf der Herrin aufrecht gehend ins Haus folgen. Dort angekommen wendet sie sich zu ihrem Mann und sagt „ich werde noch mit dem kleinen Spazieren gehen, machst du schon mal das Essen für heute Mittag oder möchtest du uns begleiten? Und wir bringen uns von unterwegs eine Kleinigkeit mit. Wir sollte aber noch etwas trinken da es jetzt schon sehr warm ist“. Beide trinken je ein Glas Mineralwasser und lassen mich den Rest aus der Flasche trinken. Da sich ihr Mann entschlossen hat uns zu begleiten gehen wir zur Haustür wo mir die Leine angelegt wird.Mit mulmigem Gefühl und dem Wissen das ich eh keine andere Wahl habe folge ich den Beiden ins Freie. Wir gehen zur Straße und biegen nach rechts ab, da das Haus der Herrin das vorletzte in der Straße ist und die Straße am Waldrand endet, scheine ich Glück zu haben und muss nicht am heiligten Tag nackt und so gedemütigt durch das Dorf laufen. So laufen wir etwa eine Stunde durch den Wald als meine Herrin stehen bleibt und meint das Ihre Blasse doch arg drücke, der Herr sagt das seine Blase sich auch schon bemerkbar mache, ich werde aufgefordert mich auf den Rücken hinzulegen und den Mund weit aufzumachen, das hinlegen ist ohne Hände nutzen zu können gar nicht so einfach und ja ich stelle mich auch etwas ungeschickt dabei an aber ich soll auch darin noch viel Übung bekommen, als ich wie befohlen da liege, zieht die Herrin ihre Jeans runter, und ich sehe das sie keinen Slip trägt, sie hockt so hin das ihre Öffnung genau über meinem Mund ist, mit der Aufforderung alles zu schlucken was jetzt kommt, fängt sie an mir in den Mund und ins Gesicht zu pissen, nach dem sie fertig ist, kommt sie noch etwas tiefer und ich darf sie sauber lecken, sie steht auf und zieht ihre Jeans wieder hoch. Ich sage ihr das ich den Druck in meiner Blase kaum noch halten kann, der Herr geht neben mir in die Hocke greift meinen Schwanz und hält in locker zwischen zwei Finger so dass er keinen reiz auslöst, ich muss laufen lassen und durch die Führung des Herren pisse ich meine Brust, den Bauch und auch meine Oberschenkel voll, als nichts mehr rauskommt lässt er meinen Schwanz fallen und Stellt sich über mich, holt seinen Schwanz aus der Hose und pisst mich von Kopf bis zu den Füssen voll. Nachdem er seinen Schwanz wieder eingepackt hat muss ich mich auf den Bauch rollen, der Dreck vom Boden verbindet sich mit meinem vollgepissten Körper und ich darf aufstehen. Der Herr meint zu mir, er würde mir ja dabei helfen, aber da ich mich so eingesaut habe und er sich nicht auch einsauen wolle müsse ich ohne Hilfe hochkommen. Erst als ich wieder stehe, stelle ich fest das die Herrin wieder Fotos gemacht hat. Nach einer Weile begegnen wir einigen Spaziergängern und ich schäme mich in Grund und Boden und ich würde mich am liebsten in Luft auflösen als meine Herrin noch zu ihnen meinten das meine Erziehung noch nicht abgeschlossen sei und ich mich daher so eingesaut habe. Wir gehen weiter und kommen wieder auf die Straße des Dorfes. Die beiden eryaman escort bayan halten auf eine Metzgerei zu, die auch einen Imbiss integriert hat, ich muss in Grundstellung gehen und werde an einem in der Wand eingelassenem Ring, der dort extra für Hunde ist angebunden. Die Herrin und ihr Mann gehen in die Metzgerei, wobei sie gleich weiter in den Imbissbereich geht. Er scheint Fleisch für den Grillabend zu kaufen und sie holt was fürs Mittagessen. Nach 10 Minuten und vielen abfälligen was ich doch für ein Schwein sei, kamen die Beiden wieder zu mir, binden mich los und wir gehen nach Hause. Dort angekommen bringt der Herr die Einkäufe durch die Wohnungstür ins Haus, und ich folge der Herrin durch ein Tor zwischen Haus und Garage in den Garten, wir gehen zielstrebig zu dem Loch, dort angekommen macht die Herrin mir die Hände frei und nimmt mir auch den Knebel raus. Ich muss mich breitbeinig über das Loch stellen, sie greift sich den Schlauch dreht das Wasser voll auf und ich werde mit dem kalten Wasser von oben bis unten gründlich sauber gespritzt. Der strahl ist recht fest und schmerzt doch sehr, dann muss ich mich umdrehen, sie spritz mir auch die Seiten sauber und meine Rückseite, als sie dann den Strahl auf meinen geschundenen Arsch richtet schrei ich vor Schmerz auf und meint nur, wenn ich nicht so ein Schweinchen wäre bräuchte sie mich jetzt nicht so gründlich säubern. Nachdem sie meinen Arsch länger als es nötig gewesen wäre gereinigt hat, stellt sie das Wasser ab und hängt sie den Schlauch wieder auf. Sie führt mich auf meinen Platz im Garten wo ich sofort wieder in Grundstellung gehen darf, sie nimmt mir die Leine ab und befestigt mich mit einer etwas längeren Kette am Gestell. Sie sagt noch da es ja schön warm ist und ich ja nicht so nass wie ich bin, nicht das ganze Haus einsauen soll dürfe ich noch draußen bleiben, und verschwindet im Haus. Kurz darauf erscheint der Herr mit meinen beiden Näpfen und stellt sie vor mich hin, mit der Bemerkung ich soll es mir schmecken lassen aber ich solle nicht so schlingen, geht auch er wieder ins Haus. Nachdem ich aufgegessen habe erscheint die Herrin in der Terrassentür und erlaubt mir das ich mich frei bewegen dürfe und verschwindet wieder. Da ich vom Spaziergang erschöpft bin lege ich mich hin und muss wohl schnell eingeschlafen sein. Durch Stimmen neben mir werde ich wach, ich muss wohl fast den ganzen Nachmittag verschlafen haben, als ich meine Augen auf mache und diese sich an die Helligkeit gewöhnt ahne sehe ich das es das Pärchen von Gestern Abend ist, die der Einladung der Herrin gefolgt sind die beiden grinsen mich an und nachdem sie mich ein wenig abgegriffen hat gehen alle zur Terrasse wo sie es sich bequem machen. Die vier unterhalten sich sehr angeregt, ich höre zwar das sie reden höre aber nicht was sie sagen, was vielleicht auch besser ist, wenn ich ihre Gesichtsausdrücke zwischendurch sehe, nach einer Weile klingelt es an der Haustür, der Herr geht und macht die Tür auf und kommt mit den Eltern der Herrin zurück. Die Mutter stellt ein Tablett mit Kuchen auf den Tisch und geht mit dem Herrn ins Haus, als sie zurück kommen decken sie den Tisch. Die sechs unterhalten sich wären sie Kaffee trinken und Kuchen essen ausgelassen. Ich darf in Grundstellung zuschauen, da Kuchen nicht gut für kleine Hunde sei und ich auch nicht so fett werden soll. So vergeht der Nachmittag, nur durch einiges Abgreifen durch die drei Frauen. Am frühen Abend zündet der Herr den Grill, die Frauen holen das Fleisch, einige Salate und Geschirr, als der Grill heiß ist legt der Herr das Grillgut auf, als es fertig ist essen die sechs und trinken Wein dazu, nachdem sie gegessen haben kommt der Herr zu mir nimmt die beiden Näpfe mit und geht wieder, wären die Frauen den Tisch abräumen und mit neuem Wein zurück kommen, hat der Herr mir mein Essen fertig gemacht, das Fleisch klein geschnitten und daneben etwas von den Salaten platziert, er bringt mir die Näpfe und füllt noch frisches Wasser in meinen Trinknapf. Ich esse alles auf und muss zugeben das alles sehr lecker ist. Als ich auch fertig bin mit essen kommt die junge Frau mit der Herrin zu mir, die Herrin zieht mir den Plug raus und die junge Frau schiebt mir ein Zäpfchen in den Darm. Dann muss ich eine blaue Pille schlucken, ich werde zu meinem Loch geführt und muss mich darüber hocken. Die Herrin nimmt den Schlauch und schiebt mir die Spitze in den Darm, dreht das Wasser auf und spritzt mir etwas Wasser rein, sie zieht den Schlauch wieder raus und legt ihn beiseite dann lassen sie mich da alleine hocken und gehen wieder auf die Terrasse um sich wieder am Wein zu erfreuen. Nach etwa 10 Minuten halte ich den druck in meinem Bauch nicht mehr aus und entleere mich komplett. Da stehen auch die Herrin und die junge Frau neben mir, die Herrin nimmt den Schlauch wieder in die Hand und schiebt mir diesen soweit es geht in meinen Darm und dreht das Wasser voll auf, so reinigt sie mich gründlich, zieht den Schlauch wieder raus und hängt ihn weg. Ich werde an das Gestell geführt und dort angebunden das mein Arsch extrem nach hinten und nach oben zeigt, die Herrin hat sich Melkfett auf einen Finger geschmiert und verstreicht es auf meine Rosette und in meinen Darm, da es unangenehm ist versuche ich mich dem Finger zu entziehen und muss feststellen das ich mich keinen cm bewegen kann, somit bin ich ihr vollkommen ausgeliefert. Sie schmiert sich nochmals Melkfett auf die Finger und dringt nun mit zwei Fingern in mich rein, sie fickt mich erst mit zwei und dann mit drei Fingern bis sie leicht rein und raus kommt. „schaut mal die Kleine ist schon ganz Geil“ bemerkt die junge Frau, und wirklich mein Schwanz steht wie eine Eins. Jetzt treten die drei Herren um mich rum, erst jetzt bemerke ich das sie alle drei nackt sind und Riesen Ständer haben, da bekomme ich auch den ersten schon in meinen Mund geschoben und werde in den Mund gefickt, jetzt spüre ich einen starken druck an meiner Rosette, ein tierischer Schmerz jagt durch meinen Arsch und verteilt sich durch meinen Körper, nach einigen Stößen lässt der Schmerz nach und mein Ficker wird schneller. Der Schwanz in meinem Mund wird dicker und fängst an zu zucken, dann schiebt er sich mit einem Gewaltigen Stoß tief in meinen Rachen, und ich spüre wie mir sein Samen durch die Speiseröhre fließt, der Schwanz wird mir noch einige mal aus dem Rachen gezogen und fest wieder reingestoßen, der Schwanz schwillt ab und nachdem ich ihn saubergelutscht und geleckt habe zieht er ihn aus mir raus. Im gleichen Moment spritzt der Schwanz in meiner Arschfotze auch gewaltig tief in meinen Darm, er zieht seinen Schwanz raus und kommt um mich rum, er hält mir seinen halbsteifen Schwanz vor den Mund, ich muss diesen sauber lecken und lutschen, und fühle das mir schon ein neuer Schwanz in den Arsch geschoben wird, die Stöße werden immer fester und dringen dabei sehr tief in mich ein, Nachdem auch der Schwanz in mir abgespritzt hat und von mir gereinigt wurde ziehen sich die Herren auf die Terrasse zurück.Die inzwischen Nackten Frauen kommen zu mir und binden mich los, ich muss mich auf den Rücken drehen, mir werden die Beine von den Knöcheln zu den Oberschenkeln bis fast an die Eier. Die Arme werden bis zu den Ellbogen ebenso festgebunden, so werde ich fest am Boden gestreckt fixiert. Die erste der Frauen hockt sich über mein Gesicht und ich darf sie Geil lecken, sie erhebt sich und setzt sich auf meinen durch des Potenzmittels extrem steifen Schwanz und reitet mich wie ein wildes Tier, unterdessen darf ich die zweite bis zu einem Orgasmus lecken. Das Ganze wiederholt sich einige Male, bis alle Frauen völlig erschöpft sind, pissen mir alle 6 noch in den Mund und lassen mich dann alleine im Garten zurück. Nach einigen Stunden mein Schwanz liegt erschlafft auf meinen Bauch als ich den druck in meiner Blase nicht mehr halten kann und ich mich mit meiner eigenen Pisse von Kopf bis zum Bauch einsaue, darauf muss meine Herrin gewartet haben, sie kommt zu mir bindet mich los befestigt eine Kette vom Gestell an mein Halsband und wünscht mir eine gute Nacht. Am frühen Sonntagmorgen werde ich geweckt, gründlich gereinigt. Ich bekomme meinen KG umgelegt dieser wird von der Herrin verschlossen. Mit einen Plug werde ich so Nackt zu meinem Auto geführt, dort angekommen reicht sie mir meine Autoschlüssel gibt mir einen Kuss und verabschiedet sich von mir, mit der Anweisung mich sofort bei ihr zu melden, wenn ich zu Hause angekommen sei, dann verschwindet sie. Ich öffne mein Auto gehe zum Kofferraum, wo meine Kleidung liegt und ziehe diese an, danach fahre ich nach Hause.Ende Teil2 Weitere Teile folgen.

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