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Mein erster Schwanz – eine wahre Geschichte

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Mein erster Schwanz – eine wahre GeschichteEs ist etwa 15 Jahre her, ich war noch nicht gepierced, noch nicht tätowiert, hatte aber bereits meine Vorliebe für Intim- und Körperrasur entdeckt. Da die Ehe mit meiner Exfrau bereits in Trümmern lag, hatte ich mich entschlossen, einfach alleine in die Sauna zu gehen um mich zu entspannen. Das ganze erfolgte ohne Hintergedanken – ich wollte einfach nur abschalten. Gesagt getan, ich ging ins Wasserparadies Hildesheim.Es war nicht sonderlich viel los und ich machte einen Saunagang mit Aufguß, bevor ich schließlich in den oberen Bereich in eine etwas abgelegene, nicht ganz so heiße Sauna gegangen bin. In dieser Sauna roch es sehr schön nach Lavendel und ich legte mich auf die obere Bank. Zu diesem Zeitpunkt war ich ganz alleine und konnte meinen Gedanken freien Lauf lassen. Nach kurzer Zeit hörte ich, wie jemand die Sauna betrat und öffnete die Augen. Ein junger Mann, ich schätze ihn so etwa Mitte 20, legte sich in die andere Ecke der Sauna. Ich spürte, wie er mich von Kopf bis Fuß musterte. Offenbar gefiel ihm was er sah, und er fragte mich, karşıyaka escort ob er sich zu mir gesellen dürfe. Natürlich durfte er! Auf der Stufe unter mir war ja genug Platz, der junge Mann setzte sich breitbeinig hin und musterte mich weiter.„Hey!“ sagte er, „du bist ja komplett rasiert! Das sieht gut aus!“. „Machst du das schon lange?“ wollte er wissen. Ich habe ihm daraufhin meine Geschichte erzählt und dass ich an der Intimrasur Gefallen gefunden hätte und zur Zeit darüber nachdenke, mir Piercings stechen zu lassen. Neben Nippelpiercings möchte ich gerne einen Prinz Albert haben, erzählte ich ihm. Das Sprechen über meine intimen Wünsche verfehlte nicht seine Wirkung! Mein Schwanz wurde hart, was er offensichtlich registrierte. „Das macht dich an, oder?“ fragte er. „Zeig mir doch mal, wo ein Prinz Albert gestochen wird!“ forderte er mich auf. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand, die Vorhaut lag bereits frei und zeigte ihm, wo ein Prinz Albert gestochen wird. „Kannst du mir das auch an mir zeigen?“ fragte er. Ich stutzte, antwortete aber „Klar kann ich das!“. Anschließend escort karşıyaka nahm ich seinen Schwanz, der auch schon recht gut durchblutet war, in die Hand und schob seine Vorhaut zurück. Ich wunderte mich über mich selber, ich hätte nie gedacht, dass es mich erregen würde einen fremden Schwanz anzufassen. Ich fasste kräftiger zu, streichelte mit den Fingerspitzen seine Eichel, an der sich schnell ein Lusttropfen bildete. Er stöhnte auf, als ich anfing ihn stärker zu wichsen. Da die Sauna zwar abseits im Obergeschoss lag, aber trotzdem durch die Tür weit hin einsehbar war, fragte er mich ob wir nicht in die kleine Sauna ganz in die Ecke gehen sollten, um uns gegenseitig zu wichsen. Ich hatte einen gewaltigen Kloß im Hals und nickte nur.Schnell gingen wir in die kleine Sauna ganz hinten und setzten uns nebeneinander auf die oberste Bank. Er nahm meinen Schwanz in die Hand und fing an ihn kräftig zu wichsen. Oh Mann, war das geil! Es fühlte sich so unglaublich an, nie hätte ich das von mir erwartet – schließlich war ich doch stockhetero, oder etwa nicht?Unsicher, wie er es karşıyaka escort bayan gerne hätte, wichste ich ihn vorsichtig. Er forderte mich auf, kräftiger zuzulangen und richtig Zug auf seine Vorhaut auszuüben. Wir genossen es, gegenseitig unsere zum bersten prallen Schwänze zu wichsen. Plötzlich klappte eine Tür und wir hörten zwei weibliche Stimmen. Da die Stimmen näher kamen unterbrachen wir unser Spiel und setzten uns so hin, dass man unsere Erektionen nicht sehen konnte. Die Tour der Sauna öffnete sich und zwei Mädchen kamen laut plappernd hinein. Wir schwiegen und schauten uns vielsagend an. „Mir wird zu heiß!“ meinte ich, „lass uns gehen.“. Er nickte und wir verließen die Sauna und begaben uns unter die Dusche. Dort habe ich ihn noch kurz eingeseift, natürlich nicht ohne noch einmal kurz seinen prachtvollen Schwanz zu berühren. Er trocknete sich anschließend ab, grinste mich an und ging seiner Wege. Ich habe ihn nicht mehr wieder gesehen. Aber dieses Erlebnis ist mir nachhaltig im Gedächnis geblieben. Es dauerte jedoch viele Jahre, bis ich das nächste Mal männliche Haut spüren durfte. Mittlerweile habe ich meine Bisexualität akzeptiert und lebe sie – dank der Toleranz meiner tollen Frau – voll aus. Ein schöner Schwanz ist etwas wunderbares, aber ich möchte nicht auf die schöne Möse einer Frau und ihre vollen Brüste verzichten!

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