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Fick den kleinen Wichser

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Fick den kleinen WichserIch schloss die Außentüre der Gastwirtschaft ab und warf den Schlüssel in den Briefkasten. Mein Chef sah es nicht gerne wenn seine Angestellten, und insbesondere die Aushilfskräfte, die Schlüssel mit nach Hause nahmen. Es war Anfang Dezember und schon reichlich kalt, jetzt um fast drei Uhr Nachts. Ich war froh, dass ich den kurzen Rock meiner Arbeitskleidung gegen eine Jeans tauschen konnte und über die offene Bluse noch eine dicken Pullover gezogen hatte, ehe ich in die Jacke geschlüpft war. Ich hatte bis zuletzt eine geschossene Herrenrunde bedient, irgendein Verein oder Club, fragt mich nicht was. Sie waren ziemlich gut drauf gewesen und immer wenn ich an den Tisch kam, versuche der eine oder andere meinen Hintern zu tätscheln. Aber das war beabsichtigt, je vertraulicher sie wurden, um so mehr wollte sie auch mit mir anstoßen und mit mir trinken. Keine Korn oder billigen Schnaps wie bei manchen Stammtischen. Das waren gepflegte, ältere Herren, die es sich leisten konnten eine Runde echten Champagner nach der anderen springen zu lassen. Und jeder wollte natürlich mit mir anstoßen, und wenn möglich mich auf seinen Schoß ziehen um eine Blick in meine Bluse zu werfen. Besonders einer der Herren war sehr von mir angetan. „Janine“ sagte er, „du machst mich ganz heiß, du bist eine rechte fleur de feu.“ Und dabei blieb er dann den ganzen Abend, „fleur de feu“ Feuerblume, und immer wollte er mehr und mehr zu Trinken, damit er nicht verbrennen würde, den ihn war ja so heiß. Wobei ich fand, dass er mehr heiß auf mich war, denn bei jeder Runde, die ich mit ihn anstieß, streichelte seine Hand meine Beine. Er fuhr an der Strumpfhose auf und ab, und manchmal versuchte er auch unter meinen Rock zu gelangen. Mein Sektkelch war immer mit Mineralwasser gefüllt und so hatte ich meine sieben Sinne beieinander um seine Zudringlichkeiten freundlich aber bestimmt abzuwehren. Die Herrenrunde hatte richtig gut zugelangt und die Trinkgelder, die ich an diesem Abend eingesteckt hatte, überstiegen bei Weiten das, was mir mein Chef für den Abend bezahlte. Dafür war ich auch gerne länger geblieben, auch wenn nun kein Bus mehr nach Hause fuhr, und ich noch eine längeren Fußmarsch vor mir hatte. Die Herren hatte nach und nach sich Taxis rufen lassen, und so kam es als ich auf den Parkplatz der Gaststätte trat, dass noch etliche Autos dort standen. Und dann hörte ich ihn: „Ihr Schweine. Warum habt ihr nicht gewartet. Ich musste doch nur.“ Dann torkelte zwischen den Fahrzeugen eine Gestalt hervor, die Hose hing ihn in den Kniekehlen, seinen Schwanz hatte er in der Hand, als ob er gleich lospinkeln wollte. Die Gestalt besann sich eine Augenblick, dann drehte sie sich zu einem der Autos und strullte gegen die Fahrertüre. Sein Strahl wurde am Blech reflektiert und lief in die eigen Hose. Dann versiegte der Strahl und während die letzten Tropen von der Schwanzspitze fielen, drehte er sich um die eigene Achse, halb lehnte er sich, halb fiel er gegen die Autotüre und rutschte langsam zu Boden. „Ich wollte doch auch noch mitfahren.“ hörte ich die Gestalt leise jammern, als ich auf sie zutrat. Es war jener ältere Herr, der mich den ganzen Abend seine „fleur de feu“ genannt hatte. Jetzt saß er da, mit nacktem Arsch und nasser Hose auf Schotter des Parkplatzes. „Kommen sie. Stehen sie auf.“ Ich zerrte den besoffenen Kerl langsam am Auto hoch. „Da bist du ja meine fleur de feu.“ lallte er als er erkannte, wer ich bin. „Du bist der Traum mit dem ich mein Bett teilen will.“ Und während ich versuchte ihn hoch zu zerren, langte er sich in den Schritt. Ich weiß nicht wie ein Besoffener so schnell hart werden kann, aber bei ihn gelang es auf Anhieb. Als ich ihn endlich am Auto lehnen hatte, und ihn die Hose hochziehen wollte, spritze er eine Ladung seines Samen auf mich, Hose, Pullover, Jacke alles war besudelt mit seinem weißen Glibber.„Schwein“ schrie ich entsetzt und versetzte ihn eine schallende Ohrfeige. Aber das nahm er gar nicht wahr. Er war selig im Rausch seiner sexuellen Erregung und der alkoholischen Betäubung entschlummert.Ich war drauf und dran ihn wieder umfallen zu lassen, und seine Rausch auf dem Parkplatz ausschlafen zu lassen. Doch es war Dezember, und kalt, und wer weiß, was morgen war? Ich suchte in seinen Hosentaschen nach einem Tuch, um mich wenigstens oberflächlich zu säubern. Und dabei stieß ich auf einen Schlüssel, Autoschlüssel. Ich drückte, und wirklich wenige Meter weiter begann eines der Fahrzeuge zu blinken. Besser als der kalte Parkplatz. Ich schleifte den Entschlummerten zu dem Wagen und hievte ihn, weil es gerade näher war auf den Beifahrersitz. Ich betrachtete das Fahrzeug. In meinem Zustand mit Sperma voll gerotzt, würde mich kein Taxi mitnehmen. Das Auto könnte mir eine kilometerlangen Fußmarsch ersparen. Und wenn ich den Besoffenen zuhause abliefern würde, vielleicht könnte ich mich dann frischmachen und eine Taxi nach Hause bezahlt bekommen. Ich klopfte seine Jacke ab. Natürlich gab es da eine Brieftasche mit Ausweis und Adresse.Er wohnte in einer der Villengegenden, wo die Leute nur nach Geld stinken. Der Zaun und das Garagentor öffneten sich vom Auto aus. Und von der Garage gab es eine direkten Zugang zu Haus, durch den ich den besoffen Schläfer schleifte, um ihn dann in der Eingangshalle auf eine Stuhl zu deponieren.Peinliche Situation, fremde Frau in fremden Haus, mit einen Mann, der eindeutig sexuelle Handlungen vollbracht hat.Trotzdem rief ich, laut, lauter, aber keine Reaktion. Dann mache ich Licht, und durchstreifte das ganze Haus. Jedoch in keinem Zimmer war eine Person zu finden. Ich schleifte meinen Pflegling dann in das Zimmer, das ich für das Schlafzimmer hielt, legte ihn aufs Bett und schälte ihn aus Anzug, Hemd und Krawatte. Selbst seine Shorts zog ich aus, da er auch diese eingenässt hatte. Zwischen seinen Beinen hing ein kleines Schwänzchen, das bequem in meiner Hand Platz gehabt hätte, aber ich hütete mich es anzufassen. Einmal voll gesabbert reicht.In dem an das Zimmer anschließenden Bad deuteten die Hygiene Artikeln recht deutlich darauf hin, dass neben dem Herrn des Hauses hier auch eine Dame zugegen sein müsste. Allerdings war sie jetzt nicht anwesend. Inzwischen hatte ich soviel Körperkontakt mit dem Pisser gehabt, dass ich selber stank wie ein Urinal. Ich ging duschen um mich einigermaßen wieder wohl zu fühlen. Nach der Dusche legte ich meine mersin escort bayan Kleidung sauber zusammen. Nur mit dem Slip bekleidet betrat ich wieder das Schlafzimmer. Richtig in der Kommode fand ich, was ich nun brauchte, eine Nachthemd, Satin, lindgrün, das war mehr Luxus als ich erwartet hatte. Damit bekleidet löschte ich die Lichter und legte mich im Wohnzimmer auf der Sofalandschaft unter eine Decke zum Schlafen.Der Schlaf war kein erholsamer, unruhig wälzte ich mich hin und her. In meinen Träumen sah ich immer wieder Männer in grauen Anzügen, die die Hose heruntergelassen hatten und ihr steifes Glied masturbierten. Egal wohin ich wandte, sie spritzten auf mich, meine Hose, mein Schuhe, und es gab nichts wohin ich laufen konnte. Bisher war alles lautlos geschehen, nur meine Schreie gellten durch meine Träume. Doch jetzt hörte ich ihn, wie er seufzte und stöhnte und meine Namen murmelte „Fleur de feu“Halt, das war doch nicht mein Name, so hatte er mich doch den ganzen Abend genannt. Und jetzt, das Stöhnen war real, ich öffnete die Augen, erst eine Schlitz weit. Es war hell im Zimmer, ich lag immer noch auf dem Sofa, und mir gegenüber im Sessel saß der Typ den ich in der Nacht hierher geschleift hatte. „Fleur de feu“ murmelte er und rieb sich zwischen den Beinen.Ich richtete mich auf. Da sah ich ihn in voller Größe. Er hatte immer noch das T-Shirt an, das ich ihn in der Nacht gelassen hatte. Das war aber auch seine einzige Bekleidung, wenn davon absieht, dass er über seinen steifen Schwanz das eine Bein einer schwarzen Strumpfhose gezogen hatte und in dem anderen Bein seine Hand steckte mit der er heftigst sein Glied masturbierte. Schwarze Strumpfhose, so wie die die ich gestern noch anhatte und auf meine Kleidungsballen im Bad gelegt hatte?„Fleur de feu“ seufzte meine Gegenüber, „du bist wach. Schau her ich gebe dir meinen Samen, meine feurige Blume. Sieh ich spritze ihn in deine Beinkleider. Ich schenke ihn dir. Ich lege ihn auf deine Füße.“ Bei diesen Worten zuckte sein Schwanz, ja seinen ganzen Körper schüttelte es und aus der Hand zwischen den Nylonfalten quoll etwas von den weißen Glibber hervor, das sein Schwanz hochpumpte.Ich war sprachlos, so was noch vor dem Aufwachen. Aber ich war diejenige von uns beiden die sich als erste gefasst hatte. Ich warf die Decke von mir sprang auf und ging auf den Perversling zu. Ich riss ihn die Strumpfhose aus der Hand und vom Schwanz, und wand das eine Ende mehrmals um seinen Hals, ehe ich es dort verknotete. Am anderen Ende zog ich ziemlich heftig und fuhr ihn an „Auf, du perverses Schwein.“ damit zog ich ihn aus dem Sessel und gab ihn gleich darauf eine Tritt in die Kniekehlen, damit er wieder vor mir auf den Boden sank. „Da gehörst du hin! Auf die Knie vor mir, auf den Boden.“ Er wollte das Wort ergreifen, aber ich fuhr ihn gleich an „Halt die Klappe. Du redest nur, wenn ich dir die Erlaubnis dazu gebe.“ Dann gab ich ihn noch eine Tritt, zwischen die Beine, wo es schön weh tut.Was sollte ich jetzt mit den Perversling machen. Erste Sache Zeit gewinnen um in Ruhe nachzudenken. Ich band das freie Ende der Strumpfhose an den recht massiven Couchtisch. „Du bliebst jetzt hier. Du lässt die Finger von deiner Leine. Und Wehe ich höre einen Laut von dir, dann setzt es was, wenn ich zurückkomme. Klaro?“ damit trat ich ihn noch einmal zwischen die Beine und er verkniff es sich vor Schmerzen aufzuschreien.Beste Sache ich gehe erst einmal ins Bad und entleere meine Blase, dann kann ich weiter überlegen. Während ich auf der Toilette saß und das Wasser rausche schaute ich mich um. Ja mein Stapel mit Kleidung war durchwühlt und die Strumpfhose fehlte. „Nylonfetischist“ Das nächste was meine Augen erblickten, waren diverse Schminkutensilien und andere Hygieneartikel. Und dabei auch eine Schachtel mit EinMal-Silikon-Handschuhen. In meinem Hirn schlich sich ein Gedanke. Nachdem ich mir die Hände gewaschen hatte, durchsuchte ich das Körbchen mit den Hygieneartikeln genauer. Richtig, da war es auch, eine Dose mit Vaseline, ja, das würde herrlich flutschen.Ich zog mir ein Paar Handschuhe über und ging mit dem Döschen zurück. Er hatte sich nicht vom Fleck bewegt. Wie ein braver Hund, der auf seinen Herrn wartet, sah er mich an.„Auf den Tisch. Und hinknien!“ befahl ich kurz und barsch. Er kletterte auf den Couchtisch, was ihn reichlich schwer fiel, da seine Leine nur sehr kurz war. Deshalb lag sein Kopf auch fast auf der Tischplatte, was aber auch bedeutet, dass sein Arsch schön in die Höhe gereckt war. Ich holte mir aus der Hausbar ein Whiskeyglas. Mit meiner Rechten griff ich ihn zwischen die Beine, ich umfasste mit der Hand seine Bälle und kniff fest zu. „Wollen doch einmal schauen, wieviel du noch von dem Zeug in dir hast.“ Und damit begann ich mit langsamen kräftigen Melkbewegungen seine Schwanz zu massieren. Schnell war er wider steif und die ersten Tröpfchen der Vorflüssigkeit glänzten an der Spitze. Ich schob das Whiskeyglas direkt darunter. „Diesmal geht kein Tropfen verloren, wir wollen doch die kostbare Flüssigkeit nicht einfach so verschleudern. Das gibt ein tolles Frühstück.“ Dann über nahm meine Linke die Melkbewegungen und die Finger meiner rechten Hand tauchte ich in die Vaseline. „Und jetzt schalten wir den Booster an.“Ich fuhr mit der Hand durch die Arschspalte und drückte mit meinen Daumen gegen sein Arschloch. Sofort merkte ich wie er verkrampfe. „Schön locker bleiben.“ ermahnte ich ihn. „Wenn du dich wehrst, tut es ganz arg weh. Aber du wirst davon nichts spüren, weil ich dir vorher die Eier zerquetsche.“ Damit griff ich ihn noch mal an seine Bällchen und drückte sie heftig. Ein leiser spitzer Schrei entfuhr seinen Lippen, und das nutze ich noch einmal meine Daumen auf das Arschloch zu pressen. Diesmal ging es einfacher den Finger durch den Schließmuskel zu pressen, und ich machte einige Fickbewegungen, fuhr mit den Finger rein und raus. Dann lies ich ihn aus dem Loch flutschen, und ehe sich der Muskel wieder schloss ersetzte ich ihn durch meinen Zeigefinger. Jetzt konnte ich wesentlich weiter hinein ficken, und auch der Mittelfinger fand noch Platz in dem Loch. Während ich rein und raus fickte, drehte ich auch noch meine Hand. Ich konnte mir gut vorstellen das dass Hirn meines Lustobjektes laut „Nein, Nein“ schrie, aber sein Körper zuckte vor lauter Freude. Es war Zeit die letzte Bastion zu nehmen. Mit dem Zeigefinger escort mersin suchte ich das Knubbelchen in seinem Arsch und streichelte seine Prostata. Das war zuviel, aus seiner Eichel quoll nur so der Glibber und floss in das darunter stehende Glas. Ein stetiger Strahl weißer Milch füllte das Glas, und der so Gemolkene hätte sich wohl nie träumen lassen dass er soviel Sahne in seinen Eiern hat.Als der stetige Strom sich zu einen tröpfelnden Rinnsal reduzierte und dann ganz und gar versiegte, zog ich meine Finger aus seine Arsch zurück. Ich knüpfte die Strumpfhose vom Tisch los, lies sie ihn aber um den Hals hängen. „Du gehst jetzt so wie du bist in die Küche und machst mir Frühstück. Eier, Speck, Toast, wäre nett und dazu ein Kaffee. Schau was du in der Art findest. Und vergiss nicht das Glas da mitzunehmen. Ich gehe duschen und mich hübsch machen.“Unter der Dusche überlegte ich wie es weitergehen sollte. Ich genoss es das warme Wasser über meinen Körper laufen zu lassen und dann mich mit den weichen Tücher abzufrottieren. Aber das Schärfste war der pinke Bademantel, der am Hacken hing. Ein Traum für jedes echte Girlie. Das brachte mich auch auf die Idee zu schauen, was denn im Schrank der Lebenspartnerin meines ausgemolkenen Frühstückskochs vorhanden war. Wenn da etwas passte, brauchte ich nicht meine versiffte Kleidung von letzter Nacht reinigen und wieder anzuziehen. Die Schränke waren ein Traum, sovieles was ich gerne probiert hätte. Und es passte. Die Frau war etwas kleiner als ich, aber sie hatte verhältnismäßig längere Beine, zumindest waren mir alle Hosen zu lang. Ja, ich weiß, ich habe einen massiven Oberkörper und kurze Beine. Dafür war sie wohl auch etwas fülliger, zumindest spannten die Oberteile nicht an meinen breiten Schultern.Ich entschied mich für eine weiße Bluse, darüber ein schwarzes Kostüm, bei den knieumspielenden Rock fiel es nicht auf dass er für eine Frau mit längeren Beinen gedacht war. Ich fand auch entsprechende Unterwäsche, BH, Höschen, alles eine Traum in Spitze wie ich es mir nie leisten könnte und eine schwarze Strumpfhose von Wolford originalverpackt mit eingewebten Mustern. Nachdem ich die Kleidung angelegt hatte bewunderte ich mich im Spiegel. So sah wohl kein kleines Mädchen aus, das der bepisste Herr angrabschen könnte, ehr eine strenge Lady, die ihn seinen Platz zeigte. Ich legte noch Make-up auf und band mir die Haare zurück, damit ich einen strengeren Gesichtsausdruck erzeugte, wie bei einer Gouvernante oder einer Lehrerin im Mädchenpensionat des 19. Jahrhunderts. Dazu passten natürlich nicht meine Sneakers, aber ich hatte ja noch in meiner Tasche die Pumps vom gestrigen Abend als Bedienung.So trat ich in die offenen Küche mit dem kleine Essbereich. An der Frühstückstheke standen zwei Gedecke, richtig schön hergerichtet mit Platzdeckchen, und einem Glas Orangensaft. „Du erwartest noch Besuch?“ „Nein, wieso?“ „Da ist für zwei gedeckt.“„Ich dachte wir frühstücken gemeinsam …“ „Du brauchst nicht zu denken. Mach was ich dir sage. Und ich habe gesagt: Mach mir Frühstück. Von dir war nicht die Rede. Räum das Gedeck weg.“ Wie ein geprügelter Hund räumte er dienstbeflissen das überzählige Gedeck ab. Dann setzte ich mich hin. Wortlos deute ich an, dass er servieren kann. Ein Rührei mit Toast zu machen war nun nicht der Gipfel der Kochkunst, aber man merkte es ihn an, dass das doch für ihn eine Herausforderung gewesen ist. Es war, naja sagen wir nahrhaft und ausbaufähig. Ich aß schweigend, er stand dabei und schaute zu, legte mir auf Zeichen auch entsprechend nach. Als ich mir den Mund zu letzten Mal mit der Serviette abgetupft hatte, wendete ich mich zu ihm. „Wo ist das Glas mit deiner Sahne. Hol es.“ Er drehte sich um und griff das Glas von der Arbeitsplatte. „Jetzt darfst du frühstücken. Drink deine Milch aus.“ Er schaute mich an, ich schaute streng und verärgert zurück. Er setzte das Glas an seine Lippen und lies langsam den Glibber in seine Mund laufen. Er schaute mich fragend an, aber mein Blick sagte alles. Man sah an seinem Hals die Schluckbewegungen, die sich nicht entscheiden konnten, ob nach oben oder nach unten, aber schließlich landete doch alles in seinem Magen.„So, und jetzt holst du deine Brieftasche.“ Ich überhörte es geflissentlich, als ich aus dem Bad den Wasserhahn rauschen hörte. Er hat gewiss noch einmal mit viel Wasser nachgetrunken und den glibbrigen Geschmack des eigenen Samens aus dem Mund zu bekommen. Dann kam er zurück und legte seine Brieftasche auf den Tisch. Ich nahm sie. Schon gestern hatte ich gesehen, dass sie neben dem Ausweis auch etliche Geldscheine enthielt. Ich legte hundert Euro auf den Tisch. „Mein Kleidung von gestern ist durch deine Pisse und dein Wichsen versifft und muss gereinigt werden. Außerdem hast du mir meine Strumpfhose genommen.“ Sie hing immer noch um seine Hals und ich legte einen Fünfziger dazu. Weiter hundert Euro nahm ich aus der Brieftasche. „Wenn ich dir das Kostüm von deiner Frau zurückbringe, möchte sie es sicher frisch gereinigt haben.“ Und dann legte ich noch Mal hundert Euro heraus „Und ich brauche ein Taxis, das mich heimbringt.“Dann durchsuchte ich die anderen Fächer. „Ah, da ist was ich suche, deine Visitenkarte. Ich denke ich werde die Sachen in deine Firma bringen, deine Frau braucht es ja nicht sofort zu erfahren.“ Die Visitenkarte steckte ich zu mir.„Und jetzt gehst du und rufst mir ein Taxi. Und dann packst du meine Sachen von gestern Abend in eine Tasche oder Koffer.“ Gehorsam ohne ein Wort zusagen entschwand er. Ich machte mich auf und suchte mir an der Garderobe einen schönen Wintermantel mit Pelzbesatz aus.Dann kam er an mit einem kleine Köfferchen in der Hand. „Das Taxi sollte gleich da sein.“ „Würdest du bitte den Koffer für mich bis zum Gartentor tragen,“ In seinen Augen blitze es, aber ein scharfer Blick von mir ließ ihn schweigen. Er öffnete mir die Haustüre, ich trat hinaus und er folgte mir mit dem Köfferchen in der Hand bis ans Gartentor. Dezember, morgendliche Kühle, barfuß, nur mit einem T-Shirt bekleidet und einer Strumpfhose um den Hals gewickelt.Am Gartentor nahm ich ihn das Köfferchen ab. Dann drückte ich ihn vorsichtig eine Kuss auf die Wange und sagte laut: „Du kannst wieder ins Haus gehen, Schatz, ich warte alleine auf das Taxi. Aber vergiss nicht alles aufzuräumen, deine Frau muss ja nicht alles sehen, was wir heute nacht getrieben haben.“ mersin escort Das Grundstück war groß genug, dass sicher keine Nachbarn etwas davon mit bekommen haben. Und trotzdem huschte er geschwinde zurück ins Haus. Ich trat auf die Strasse, und mit dem Taxi, das bald danach kam, ließ ich mich nach hause chauffeuren.Sein Name hatte mir gar nichts gesagt, aber sein Haus, seine Villa roch gewaltig nach Geld. Als ich die Vistitenkarte googelte, stellte ich fest, dass er Geschäftsführer und Inhaber einer Firma war die Software für die Medizintechnik entwickelte, und anscheinend mit einigen Diagnoseprogrammen schon seit Jahren sehr erfolgreich im Geschäft war. Die ganze Firma war aber immer noch im Familienbesitz. Ich lies die ausgeliehenen Kleidung reinigen und machte mich anderthalb Wochen später auf den Weg. Die Firma war in einem unscheinbaren Bürogebäude, nur ein blankes Stahlsc***d am Eingang verriet, dass sie hier zuhause war. Der Dame am Empfangstresen sagte ich, dass ich ein Paket von der Reinigung hätte, das ich persönlich beim Chef, und damit nannte ich den Namen, abgeben sollte. Nach einem kurzen Telefonat bat sie mich einen Augenblick zu warten und dann kam er auch, meine Pisser höchst persönlich. Als er mich sah, wirkte er etwas verlegen, aber da wir in der Öffentlichkeit waren, sagte er nur: „Das ist schön, dass sie das persönlich vorbeibringen Bitte kommen Sie doch in meine Büro.“ Schweigend folgte ich ihn vorbei an mehreren Arbeitsräumen in denen ich Menschen am Computer arbeiten sah. Aber es war eine kleine Firma, kaum dreissig Personen sah ich, ehe wir an das Chefzimmer kamen. „Ich möchte nicht gestört werden“ wies er seine Vorzimmerdame an und dann bugsierte er mich in sein Büro. Groß, konservativ mit dunklen Holz und vielen Fenstern mit Blick nach draußen. Ein Massiver wuchtiger Schreibtisch stand vor den Fenstern auf denen sich mehrere Aktenordner stapelten. Ein großer Tisch mit acht Stühlen, und an der Wand eine Minibar mit Espressomaschine.Ich legte das Paket auf den Tisch, und setzte mich in einem der Stühle. Als er gerade ansetzte mich anzureden, unterbrach ich ihn und meinte „Möchtest du mir nicht einen Kaffee machen?“Er zuckte zusammen. „Ja natürlich, ist ein Espresso angenehm?“ Er ging zur Maschine und wie er hantierte, zeigt dass er das meist nicht selbst machte. Und während er so mit den Schaltern und Sieben und Tassen beschäftigt war, begann es aus ihn herauszusprudeln. „Das ist gut dass du kommst, meine fleur de feu. Meine Frau hat noch nicht gemerkt, dass das Kostüm fehlt. Da kann ich das wieder unbemerkt zurückbringen. Dann muss ich ihr nicht erzählen was an dem Wochenende geschehen ist. Bisher hat sie nichts gemerkt. Und dann erfährt sie auch nicht was ich manchmal mache, wenn sie glaubt dass ich noch arbeite.“ Es sprudelte aus ihn so hervor, stückweise scheinbar unzusammenhängend. In meinen Hirn ratterte es und ich setzte mir die Informationen zusammen. Er hatte also ein Geheimnis vor seiner Frau, und wohl mehr als die eine Nacht mit mir. Anscheinend ging er öfters seine perversen Neigungen nach, und versuchte das geheim zu halten.Ich schwieg die ganze Zeit und hörte zu. Seine Hände zitterten als er mir den Kaffee brachte. Er schaute mich erwartungsvoll an. Ich nahm erst einmal einen Schluck. Dann schaute ich ihn in die Augen. Langsam und ruhig sagte ich: „Ich bin nicht dein DuzFreund. Wir haben noch nicht zusammen Säue gehütet.“ „Ja, natürlich, es wird nicht mehr vorkommen. Fleur …, wie darf ich Sie eigentlich nennen?“„Ich bin Janine, Fräulein Janine für dich.“ „Ja Fräulein Janine.“„Machst du das öfters, ich meine, Frauen auf die Strümpfe zu rotzen?“Schweigen und dann langsam „Nein, ja, doch, ich mag Frauenbeine in schönen Strümpfen. Ich mag das Gefühl wenn ich sie streichle. Meine Frau mag das gar nicht, sie will das nicht. Manchmal fahre ich den ganzen Abend mit der UBahn um im Gedränge beim Einsteigen an den Beinen einer Frau vorbei zustreichen.“„Du bist ganz schön pervers.“„Ja, Fräulein Janine. Aber Sie haben mich nicht abgewiesen. Sie waren eine Abend lang meine Fleur de feu, die feurige Blume die in mir ein Feuer entfacht hat.“ Und dann wurde er richtig romantisch, oder sollte ich sagen besessen. Er ging vor mir auf die Knie. „Sie haben mich gelassen ihre Beine zu berühren. Dürfte ich wieder ihre Beine streicheln?“Der war aber ziemlich direkt. Aber warum nicht, dann bin ich halt auch ziemlich direkt. „Du kannst meine Bein streicheln, wenn du einen Fünfziger auf den Tisch legst. Und wenn du deine Schwanz daran reiben willst, dann legst du hundert hin.“Er schaute kurz zu mir auf, dann ging er zu seinen Schreibtisch und zog einen Hunderter aus der Schublade. „Zieh dich aus“ herrschte ich ihn an. Er lies die Hose herunter und wollte näher kommen. „Nein ganz und gar. Du sollst nackig vor mir knien.“ „Komm her auf die Knie. Zieh meine Stiefel aus.“Mit strahlenden Gesicht ergriff er meinen linken Stiefel und zog ihn mir vom Fuß. Er nahm mein Bein streichelte sanft den Unterschenkel auf und ab. Er hob es hoch um seine Wangen daran zu reibe. Er stöhnt und lächelte glücklich. Dann ergriff er das andere Bein befreite es vom Stiefel und während er es streichelte bedeckte er es mit vielen Küssen. Ich versuchte derweil mit meinem linken Fuß zwischen seine Beine zu kommen. Sie Schwanz war schon richtig hart, und als ich mit den Zehen über seine Eichelspitze fuhr merkte ich, dass er feucht wurde. Meine Bewegungen erinnerten ihn an etwas. Er griff sich selbst zwischen die Beine und rieb seinen Schwanz an meinen Waden. Es dauerte nicht lange dann entlud sich seine aufgestaute Geilheit an meinem Bein. Glücklich seufzend, richtete er sich auf. Er blickte mir ins Gesicht. „Das war schön Fräulein Janine.“„Und wo kann ich mich jetzt sauber machen.“ Er stand auf und führte mich zu einer Tür in der Wand, dahinter war ein kleines Badezimmer, mit Dusche und Waschbecken. Behelfsmäßig wusch ich mir das Sperma von meinem Waden. und trocknete sie dann. Als ich zurück kam, stand er immer noch nackt im Zimmer. „Das würde ich gerne wieder machen. Und wenn es ihnen Fräulein Janine gefällt, dann dürften sie mich auch so melken, wie sie es das letzte Mal gemacht haben.“„Gut, das kostet dich aber dann zwei Hunderter. Und wann soll ich wieder kommen?“[Anmerkung: Diese Geschichte war einmal gedacht als der Anfang für den GeschichtenReigen den ich jetzt als „Das Praktikum“ online gestellt habe. Aber es klappte mit dem verheirateten Mann nicht so recht, ich wusste nicht wie ich seine Frau gut einbringen könnte. Also habe ich dann eine Alternative gefunden. Und diese Geschichte wird nun unvollendet und ein Fragment bleiben.]

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