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Sklave einer arabischen Großfamilie (8)

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Sklave einer arabischen Großfamilie (8)13:00 Uhr”Komm, Sklave! Ich will dir etwas zeigen.” sagt Samira. Ich folge ihr auf die Veranda. Es ist kurz nach Mittag und angenehm warm draußen. Ich versuche mich etwas hinter meiner Herrin zu halten, um nicht gleich entdeckt zu werden, falls jemand zufällig den Schleichpfad hinter unserem verwilderten Garten nutzt. Immerhin bin ich splitternackt, habe einen Steifen und meine Hand- und Fußgelenke sind in Ketten gelegt.Direkt neben der Veranda grenzt ein kleiner Anbau ans Haus an. Früher diente er als Geräte- und Aufbewahrungsraum zur Instandhaltung des Gartens. Doch seit einigen Jahren wird er nicht mehr genutzt und ist inzwischen halb verfallen. Um hineinzugelangen müssen wir uns erst durch Gestrüpp und Efeudickicht kämpfen.Samira zerrt an der Türe und bekommt sie nur mit Mühe auf. Wir treten ein. Innen ist es feucht und muffig. Am Boden liegen Dreck und Schutt. Moos wächst an den Wänden. Die beiden einzigen Fenster sind ohne Glas und mit Brettern zugenagelt. Im hinteren Teil des Raumes wächst ein junger Baum durch ein Loch im Dach.”Hier wirst du fortan leben.” sagt Samira.Nun bin ich wirklich in meinem Sklavenleben angekommen, denke ich. Ich werde in einem verfallenen Schuppen wohnen, nackt und in Ketten gelegt. Ohne Heizung oder fließendes Wasser, ungeschützt vor Wind und Wetter.Durch eins der Löcher in der Wand kann ich sogar meine ehemalige Wohnung im ersten Stock sehen. Die Pflanzen auf dem Balkon müssten wieder mal dringend gegossen werden. Schon seltsam. Das Leben, das ich damit verbinde, ist so weit entfernt, die Wohnung könnte auch auf dem Mond liegen.”Vielen Dank, Herrin Samira.” sage ich ganz aufrichtig. Und füge hinzu: “Ihr wisst genau wie man einen Sklaven wie mich halten muss. “”Ich dachte mir, dass es dir gefällt. Mein kleiner perverser Sklavenjunge.”Samira lächelt. Es macht ihr Spaß mich zu versklaven. Mich immer weiter zu unterwerfen und in Besitz zu nehmen bis ich ihr mit Leib und Seele gehöre. Es ist ein Prozess, den wir beide genießen, jeder auf seine Weise.In Momenten wie diesen zweifel ich daran, dass Samira ausschließlich eine herzlose und gemeine Sadistin ist, deren größtes Vergnügen darin besteht, mich zu erniedrigen und zu quälen. Es fühlt sich eher so an, als würden wir tatsächlich eine Art Beziehung führen. Und dass alles, was sie mir antut, letztendlich zu meinem Besten ist – nur dass sie das viel besser weiß, als ich.Zahir zerstört den Anflug dieser seltsamen Romantik. Polternd stößt er in den Raum zu uns. Er trägt Arbeitshandschuhe und ein geripptes Unterhemd, das nicht gerade sauber ist. Schroff beordert er uns nach draußen. Dort steht im Garten eine Schubkarre voll mit Baumaterial, ein Sack Zement, Ziegelsteine, Bretter, ein Werkzeugkasten und eine Schaufel.”Jetzt wird gebaut.” übersetzt Samira ihren Vater.Natürlich helfe ich mit. Nur eben nackt und in Ketten. Dafür bekomme ich auch Arbeitshandschuhe. Wir entfernen erstmal das Gestrüpp. Dann wird der ganze Schutt und Unrat aus dem Raum geholt.”Sieht doch gleich viel besser aus.” meint Samira eine Stunde später. Sie hat sich die kurze Peitsche geholt und beaufsichtigt die Arbeiten. Während ich Zement anrühre und Ziegel schleppe, brennt sie mir mit dem beißenden Leder immer wieder eins drauf. Dazu die sengende Sonne, die zur Mittagsstunde bereits einen ordentlichen Bumms hat. Ich fühle mich wie ein Sklave beim Bau der Pyramiden in Ägypten. Der Schweiß rinnt mir über die Haut und verwandelt den Staub auf meinem Körper in Dreck. Dazu das Klirren der Ketten und Samira, die mich wegen meiner zunehmenden Langsamkeit immer härter antreibt.Ich brauche eine Pause oder wenigstens etwas zu trinken. Da trifft es sich gut, dass Samira gerade wieder mal pinkeln muss.Stehend, mit ausgestrecktem Arm an die Wand gelehnt und runtergelassener Hose, drückt sie mir ihre Muschi in den Mund. Ich kauere unter ihr und trinke die metallisch schmeckende, lauwarme Pisse. Es ist besser als durstig zu bleiben. Und ich schaffe es sogar, ihren kostbaren gelben Saft komplett zu schlucken. Als Zahir uns so sieht, holt er seinen geilgewordenen Schwanz aus der Hose und schiebt ihn mir im Anschluss gleich hinterher.Ich lutsche und lecke unterwürfig am Penis meines Patriarchen, während man entfernt eine Familie für den Wochenendausflug packen hört. Was für Realitäten hier aufeinander prallen! Ich, der schwitzend und mit der Peitsche im Rücken an seinem eigenen Kerker baut und zum Trinken nur die Körperausscheidungen seiner Herren erhält. Um mich herum die Nachbarn, die nichtsahnend von dem, was hier passiert, ihren gewöhnlichen Wochenendbeschäftigungen nachgehen.Ich schlucke zum zweiten Mal an diesem Tag den schleimigen Samen meines Herren. Der kleine Imbiss muss bis zum Abend reichen.Den Nachmittag verbringen wir damit, den Anbau rudimentär instandzusetzen. Eingefallene Strukturen werden erneuert, kleinere Schäden ausgebessert, der junge Baum entfernt und das Loch im Dach geschlossen. Außerdem werden in Wand und Boden Eisenringe einzementiert. Sie dienen später dazu, mich in schweren Ketten zu halten. Doch die nächsten 24 Stunden muss der Zement erstmal aushärten.17:00 UhrSamira spült mit dem Gartenschlauch allen verbliebenen Schmutz aus dem Sklavenraum. Dann werde ich mit dem kalten Wasserstrahl bearbeitet.Ich stehe draußen an der Wand, meine Herrin hat ihre sadistische Freude daran meinen Schwanz, meine Eier und mein Arschloch zu traktieren – ich bin Schlimmeres gewöhnt.Als sie fertig ist, knie ich, triefend nass und mit aufgerichtetem Steifen, vor meiner Herrin. Die Hände habe ich hinter dem Kopf verschränkt. Eine klassische Sklavenpose. Spontan muss ich an die Begegnung mit Anna vorhin auf dem Markt denken. Und was sie über die “Aussicht” aus ihrem Fenster gesagt hat. Beobachtet sie uns vielleicht gerade? Ich schaue hoch aber der Blick zu den oberen Stockwerken verliert sich in den Kronen bahis siteleri der Bäume. Im Umkehrschluss sollte also niemand sehen können, was hier unten abgeht. Außerdem liegt der Sklavenraum direkt neben der Veranda. Solange ich mich nah am Haus befinde, bin ich vor neugierigen Blicken geschützt. Zumindest will ich das glauben.Khalifa erscheint mit Schere und Rasierzeug. Ich bekomme den Kopf kurz geschoren und im Anschluss Scham- und Achselbereich rasiert. Jedes überflüssige Haar fällt der Klinge meiner Herrin zum Opfer. Auch zwischen meinen Arschbacken macht sich die alte Araberin zu schaffen.Ich habe durchgehend einen Steifen. Khalifas flinke Hände mit der Klinge an meinen intimsten Stellen, machen mich gnadenlos geil. Ich fühle mich ausgeliefert und erniedrigt. Wie ich immer mehr zum Eigentum und nach dem Willen meiner Besitzer geformt werde, übt einen unwiderstehlichen Sog auf mich aus. Ich werde immer willenloser und rutsche immer tiefer in mein Sklavendasein. Bald werde ich ohne Widerspruch akzeptieren, dass sie mir ihr Brandzeichen aufdrücken, fantasiere ich. Und auf die kahlgeschorene Haut über mein Schambein ***SKLAVE*** tätowieren. In arabischen Schriftzeichen, so dass jeder, der dieser Sprache mächtig ist, sofort versteht, wer meine Herren sind.Als Khalifa fertig ist, gleiten ihre Finger nocheinmal prüfend über die rasierten Stellen. Sie greift mir zwischen meinen Po, befühlt mein Arschloch, meine blankrasierten Eier und meinen Schritt. Als sie kein einziges Haar mehr findet, ist sie zufrieden.Samira stellt zwei schwere Eimer neben mir ab. Seifenlauge schwappt in ihnen hin und her. Zudem eine überdimensional große, gläserne Spritze.Ich muss in Unterwerfungspose gehen. Allerdings diesmal dabei meine Arschbacken spreizen, so dass Khalifa ungehindert Zugriff auf meinen Darmausgang hat. Sie zieht die Spritze, deren Fassungsvermögen bestimmt 1 Liter beträgt, mit der Seifenlauge auf. Dann schiebt sie mir den fingerdicken Kopf der Spritze ins After und drückt die lauwarme Flüssigkeit in mich rein. Es fühlt sich komisch an von hinten aufgefüllt zu werden. Ich spüre die Lauge durch meinen Darm strömen. Samira steht mit verschränkten Armen neben uns und beobachtet schweigend die Prozedur.4 Liter pumpt Khalifa so in mich hinein, dann fange ich an unter den immer stärker werdenden Krämpfen zu stöhnen und mich zu winden. Mein Körper wehrt sich gegen die fremde Flüssigkeit in seinen Innereien. “Still, Sklave!” befiehlt Samira und setz mir ihren Fuß in den Nacken um mich am Boden zu halten. “Besser du gewöhnst dich an die Darmspülung. Sie gehört fortan zu deiner täglichen Routine als Sklave. Du willst doch für deine Herren sauber sein wenn sie dich benutzen?””Ja, Herrin Samira!” presse ich zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. “Füllt mich nur weiter auf!””Wir lassen dich platzen!” höhnt Khalifa.Der Inhalt von drei weiteren Spritzen findet seinen Weg in mich hinein. Die Krämpfe sind brutal und der kalte Schweiß steht mir auf der Stirn. Ich bin in Schnappatmung verfallen. Der Druck von Innen gegen mein zusammengepresstes Arschloch ist immens. Ich weiß nicht wie lange ich die Flüssigkeit noch in mir halten kann. Als noch eine Ladung hinein soll, fange ich an zu wimmern.”Was ist? Macht kein Spaß?” fragt Khalifa gehässig.”Bitte, ich kann ni….” mehr schaffe ich nicht zu sagen. Ein erneuter Krampf nimmt mir die Luft zum Atmen.”Du Jammerlappen!” schnaubt Samira. “Du machst schon schlapp?! Na warte! Ich habe noch gar nicht richtig mit dir angefangen!” Sie drückt mir rücksichtslos die 8. Ladung hinten rein. Dann verschließt sie meinen Darmausgang indem sie mir einen dicken Stöpsel aus Gummi Arabicum ins Arschloch pflanzt. Der Pfropfen ist brutal und ich keuche gequält. “Na? Wie fühlt sich das an? Schön, nicht wahr?” Sie greift mir von hinten zwischen die Beine und wichst meinen harten Schwanz an, der von der erniedrigenden und quälenden Behandlung dauersteif ist. Oh Gott! So pervers wie ich bin, finde ich es tatsächlich schön, derart behandelt zu werden. Schön und hässlich zugleich.Dann knallt sie mir mit der kurzen Peitsche ein paar Mal auf die gespreizten Arschbacken. Ich zucke zusammen aber aus meinem Hintern entweicht kein Tropfen Flüssigkeit. Der Pfropfen verschließt mich komplett.”Nun werden wir dein müdes Gerippe ein wenig in Schwung bringen! Meine Mutter hat mir erzählt, wie lahmarschig du auf dem Markt hinter ihr her geschlichen bist. Und das Schleppen der Ziegel vorhin, … also das war jetzt auch nicht gerade die Meisterleistung.” Wieder haut sie mir auf den gespreizten, zugestöpselten Arsch.”Aber ich habe gute Nachrichten für dich: wir werden aus dir einen unermüdlichen, arbeitsfrohen Lastensklaven machen! Der sich nach härtester Schinderei sehnt und erst glücklich ist, wenn sich die Knochen vor Anstrengung biegen!”Khalifa klatscht in die Hände. “Dann du endlich zu etwas nütze!”Samira scheucht mich durch den Garten.”Habe ich dir erzählt, dass ich Coach im Fitnesscenter bin? Am liebsten sind mir die ganz hoffnungslosen Fälle. Die lasse ich richtig leiden. Die meisten geben gleich wieder auf. Dieses Privileg hast du zum Glück nicht! Ich werde dich zur Schnecke machen! Hörst du? Bis du zusammenklappst!”Sie wirkt wie ausgewechselt. Ein Schleifer der Fremdenlegion wäre nichts gegen diese peitschenschwingende, persische Furie.Mit den Händen hinter dem Kopf muss ich mich im Entengang durch Brennnesseln und Dornenbüsche quälen. Kniebeuge und Hampelmann machen und Klimmzüge an der Wäschestange absolvieren. Das knallende Peitschenleder ist mein ständiger Begleiter. Nichts mache ich in Samiras Augen richtig. Mit saftigen Hieben auf Schenkel, Arsch, Bauch, Rücken oder Arme werden meine Fehler “korrigiert”.”Kopf hoch! Hintern raus! Beine höher! Noch höher! Du Schnecke! Los! Mach!”Das Training für sich allein ist schon schlimm, aber die 8 Liter Seifenlauge in meinen Gedärmen machen canlı bahis das Ganze zu einer unmenschlichen Tortur. Bei jeder Bewegung spüre ich das zusätzliche Gewicht in mir drücken. Mein Bauch fühlt sich gespannt an und ist leicht gewölbt. Mein Organismus versucht mit üblen Krämpfen den Ballast loszuwerden, doch der Pfropfen in meinem Darmausgang verhindert das.Wieso nehme ich dieses Elend auf mich? Warum lasse ich mich derart erniedrigen und vorführen? Die Antwort ist einfach wie beschämend: weil es mich geil macht. Die Erziehung meiner arabischen Besitzer treibt meinen Masochismus zu ungeahnter Blüte. Ich bin süchtig nach dieser Lust, die erst in der richtigen Mischung aus Qual und Erniedrigung, ihr volles Potenzial entfaltet.Und so watschel ich weiter im Entengang, nackt, mit Frühschwangerbauch und 8 Litern Seifenlauge im Darm, in Ketten gelegt und einer peitschenden Araberin im Rücken, durch die Brennnesseln und Dornen unseres verwilderten Gartens. Quäle mich, leide, schwitze. Und muss befürchten, jederzeit bloßgestellt zu werden und für immer meinen Ruf zu ruinieren, sollte auch nur einer meiner Nachbarn entdecken, was sich hier abspielt. Mein steifer Schwanz ist der unleugbare Beweis dafür, dass mich diese perverse Schinderei gnadenlos geil macht.Mein Herz rast, meine Muskeln sind ausgelaugt und zittern unkontrolliert, mein Atem geht flach und mir wird immer wieder Schwarz vor Augen. Die Brennnesseln lecken an meinen Eiern und meiner Eichel, die Dornen reißen meine Füße und Beine auf, mein steinharter Schwanz ist überzogen von dutzenden Striemen. Mein aufgepumpter Darm stimuliert mich von Innen an Stellen, die ich noch nie zuvor gespürt habe und der Pfropfen in meinem Arschloch arbeitet auf meiner Prostata.Inzwischen krabbel ich nur noch auf allen Vieren. Wie Vieh, treibt mich Samira vor sich her. Hin und wieder gibt sie mir einen Tritt von Hinten oder von der Seite, der mich ins Wanken bringt. Wenn ich hinfalle, peitscht sie mich empört wieder hoch.”Nicht faulenzen! Aufstehen! Beweg dein wertloses Gerippe! Los! Hopp! Du nutzloser Versager! Weichei! Jammerlappen!”Wie Zahir, beherrscht auch Samira die Kunst, meinen Körper über längere Zeit zwischen Orgasmus und Kollaps zu halten. Sie stimuliert mich mit gezielten Schlägen auf Schwanz und Eier, befeuert meine Geilheit und treibt mich immer weiter – bis in die totale Erschöpfung. Ich krieche nur noch, ziehe mich mit den Händen durch Dreck und Gras und verbrenne meine letzten Kraftreserven.Schließlich bleibe ich einfach liegen. Ich bin am Ende. Und fühle mich doch irgendwie ganz leicht. Mein Kopf ist wie mit Watte gefüllt. Und meine Eier sind hart und bereit, sich zu entleeren. Nur für den Orgasmus fehlt mir schlicht die Energie. Ich hänge vor der letzten Schwelle, die mich vom Höhepunkt trennt, und komme nicht weiter. Mein steifer Pimmel zuckt, geschwollen und rotglühend von den Peitschenhieben, zwischen meinen Beinen.Samira tritt von hinten an mich heran. Sie trägt ihre pinken Sportschuhe mit dem tiefen Profil.”Was ist? War’s das für heute oder kommt da noch was?” Sie schiebt ihre Schuhspitze zwischen meine Arschbacken, die vom Stöpsel in meinem After leicht gespreizt abstehen. Dann verstärkt sie mit dem Fuß den Druck auf den Pfropfen. Ich stöhne auf. Es klingt, als quake ein Frosch.”So müde und doch so geil.” kommentiert sie trocken meine Verfassung. Sie weiß genau wie ich mich fühle. Sie stimuliert meine Prostata über den Pfropfen, der jetzt tief in meinem Darm sitzt. Seltsame Wellen der Lust wandern von Innen durch meinen schmerzenden Unterleib und bündeln sich in meinem Schwanz, der halb vergraben in der Blumenerde vor sich hin puckert.”Gefällt es dir, unser Lastensklave zu werden? Deiner wertlosen Existenz endlich einen Sinn zu geben?” Ich zucke und grunze. Mehr bekomme ich nicht heraus.Sie hört auf, den Pfropfen immer tiefer in mich zu versenken und setzt ihren Fuß stattdessen auf meinen Steifen. Oh Gott! Ich spüre jede einzelne Rippe ihres Schuhprofils, als sie mit Nachdruck die Vorhaut meines harten Schwanzes hin- und herschiebt. Zusammen mit ein paar Erdklumpen und Grasbüscheln. Vor und zurück. Fester und fester. Mein Becken zuckt unwillkürlich.”Ja, komm! Fick den Dreck! Spritz dein wertloses Sperma ins Blumenbeet! Etwas Besseres zum Besamen wirst du nicht mehr bekommen!” Sie lacht über ihren Wortwitz und knallt mir die Peitsche auf den Hintern.Khalifa kommt, um sich das Schauspiel aus der Nähe anzuschauen. Sie geht neben mir in die Hocke und schiebt ihre Hand unter meinen Bauch. Durch die Bauchdecke betastet sie meine prallgefüllten Därme und massiert sie. Ich schluchze erstickt, vor Lust und Pein. Wieder lacht Samira, Khalifa sagt etwas auf Arabisch. Dann beginnt sie an dem Pfropfen in meinem Arschloch herumzuspielen. Ich kann nicht mehr! Zum Kommen fehlt mir die Kraft und für die Ohnmacht bin ich zu geil! Jede weitere Sekunde hier auf dem Blumenbeet, in der Gewalt dieser beiden sadistischen Araberinnen, Mutter und Tochter, kostet mich Kraft, die ich nicht mehr habe. Aber Samira lässt mich nicht kommen. Auch wenn sie mich dazu auffordert. In Wirklichkeit will sie mich demütigen. Und vollkommen auslaugen.”Spritz schon ab! Ich hab nicht ewig Zeit. Komm schon! Wenigstens das wirst du doch noch schaffen.””Ich weiß, wie wir ihn spritzen lassen.” sagt Khalifa und krallt ihre Finger um den äußeren Teil des Pfropfens in meinem Arsch und zieht daran. Samira geht ihn Deckung, das herrliche Schieben und Drücken an meinem begrabenen Schwanz hört auf. Stattdessen kommt Bewegung in meine Eingeweide, als sich der fette Stöpsel langsam aus meinem Darm zurückzieht. Die Krämpfe kehren mit aller Intensität zurück, foltern mich von Innen, lassen mich wimmern und stöhnen.”Gleich er kommt!” lacht Khalifa. Dann ist der Punkt des größten Widerstandes überwunden und mit einem Schmatzen, gefolgt von einer Fontäne, schießt der Stöpsel güvenilir bahis aus meinem Hintern.Die Araberinnen entfernen sich ein Stück weit, während ich zuckend und wimmernd das Blumenbeet unter mir bewässere. Alles um mich herum dreht sich. Ich bin kurz davor das Bewusstsein zu verlieren.Als alles aus mir rausgelaufen ist, packen mich die beiden Frauen unter den Armen und schleifen mich zurück zum Sklavenraum, wo sie mich erneut mit der Spritze auffüllen. Wie grausam! Zu Tode erschöpft, lasse ich es über mich ergehen.Wieder werde ich mit dem Pfropfen verschlossen, anschließend gefesselt. Ellenbogen und Handgelenke schnürt man mir hinter dem Rücken zusammen, das übrige Seil wird zwischen meinen Arschbacken hindurch, mit einer Schlinge, um meinen Sack mit den prallen Eiern befestigt. Meine Fußgelenke und Knie werden ebenfalls fest zusammengebunden und um meinen Hals kommt eine Schlinge, die wiederum straff mit der Fessel zwischen meinen Ellenbogen verknotet ist. In dieser Zwangshaltung kauere ich auf dem nackten harten Stein vor dem Sklavenraum. Zuletzt schiebt mir Samira einen Knebel in Form eines dicken Schwanzes bis zum Anschlag in mein Maul und tief bis in den Rachen. Das Ding wird mittels Schnallen und Gurten um meinen frisch geschorenen Kopf befestigt. Dann begeben sich Mutter und Tochter in die Küche um das Abendbrot vorzubereiten, mich lassen sie so zurück.Meine Erleichterung darüber, dass ich nicht erneut durch brutale Leibesübungen misshandelt werde, weicht schnell den unerträglichen Schmerzen meiner Fesselung und der Füllung in meinen Gedärmen. Es kommt mir vor, als hätte mir Khalifa diesmal noch ein paar Liter zusätzlich ins After gepumpt. Es rumort und krampft gewaltig in mir. Wie gerne würde ich mich jetzt wenigstens ein bisschen bewegen können, um der drückenden Flüssigkeit in mir den nötigen Raum zu geben. Doch es ist unmöglich. Jede noch so kleine Regung führt dazu, dass ich mir selbst die Luft abschnüre und gleichzeitig schmerzhaft an meinen Hoden zerre. Doch auch wenn ich mich nicht bewege, habe ich Schwierigkeiten, nicht zu ersticken oder das Bewusstsein zu verlieren. Die straffgezogene Schlinge um meinen Hals schnürt mir nicht nur die Luft- sondern auch die Blutzufuhr ab. Und der Gummischwanz in meinem Schlund lässt mich nur noch mühsam durch die Nase lebensnotwendigen Sauerstoff einsaugen. Wie lange werde ich dieses Martyrium noch durchhalten? Zum ersten Mal mache ich mir Sorgen, dass es meine arabischen Herren vielleicht mit ihrem Sadismus übertreiben könnten. Was, wenn ich hier still und elend verrecke?Doch dann erscheint Samira wieder auf der Veranda. Sie deckt den Tisch für ihre Familie. Eine Viertelstunde später sitzen alle beisammen und essen fröhlich zu Abend, während ich mich, ein paar Meter neben ihnen am Boden kauernd, in stiller Agonie winde.Als meine Herren fertig gegessen haben, kommt Samira zu mir herüber und prüft an meinem Schwanz, wie es um mich steht. “Hart und geil. Wie nicht anders zu erwarten.” stellt sie nüchtern fest.”Komm!” Sie löst die Fesseln an Knien und Fußgelenken und zerrt mich auf meine zitternden Beine. Ich soll mich auf einen der beiden Eimer hocken. Dann zieht sie mir den Propfen aus dem Arsch. Das Seifenwasser schießt heraus. Die Flüssigkeit ist klar und sauber. Trotzdem besteht Samira darauf die Prozedur ein drittes Mal zu wiederholen. Wie vermutet, erhöht sich dabei jedes Mal die Menge, die sie in mich hineinpumpen. Aber scheinbar dehnt sich mit jedem Durchlauf auch mein Darm ein bisschen mehr, so dass ich die permanente Steigerung dieser Tortur am Ende trotzdem irgendwie ertrage.Diesmal darf ich gleich auf den Eimer. Ich bin dankbar dafür. Schaudernd nehme ich zur Kenntnis, wie devot ich geworden bin. Und wie schamlos. Es macht mir überhaupt nichts aus, auf einem Eimer meinen Darm zu entleeren, während neben mir meine Herrin steht und mich mit einer Mischung aus Mitleid und Hohn beobachtet. Wie tief bin ich in so kurzer Zeit gesunken? Und wie wird es erst in einem halben Jahr um mich stehen, wenn es so weiter geht? Allein, dass ich mir diese Frage stelle, zeigt, wie sehr ich mich verändert habe. Ich bin ein richtiger Sklave geworden. Aus einer erregenden Fantasie ist Wirklichkeit geworden. In vielen Aspekten ist dieses neue Leben aufregender und geiler als mein vorheriges. Dem Willen fremder Menschen unterworfen zu sein, von ihnen erzogen zu werden, so dass ich ihnen widerspruchslos die perversesten Wünsche erfülle, übt einen gewaltigen Reiz auf mich aus. Aber keine Kontrolle mehr zu haben, ist naturgemäß auch mit großer Angst verbunden.Schon länger ahne ich, dass die Asadjis kein Spiel mit mir spielen, sondern einen Plan verfolgen. Und was am Ende dieses Planes steht, ist völlig ungewiss. Vielleicht werde ich wirklich irgendwann verkauft? Auch wenn es nicht gegen meinen Willen geschehen soll: wer weiß, ob ich zu diesem Zeitpunkt noch einen Willen habe? Allein die Vorstellung dieser Möglichkeit erfüllt mich mit Furcht – und reiner Geilheit. Vorallem Letzteres bereitet mir Sorgen.21:00 UhrDer Tag geht zu Ende. Ich liege auf einem Stapel alter Kartons im Sklavenraum. Nackt und gefesselt. Tief in meinem Darm steckt ein schwarzer Gummischwanz. Ein Andenken meiner Herrin Samira, das sie mir zum Schluss liebevoll in den blitzblank geputzten Arsch geschoben hat. “Gewöhn’ dich schon mal an das Gefühl.”Vor mir stehen stehen drei Blechschüsseln, zwei davon gefüllt mit unterschiedlichsten Essensresten. In die dritte, leere Schüssel, pisst Samira vor meinen Augen. Die letzten Stöße verteilt sie über die beiden vollen Schüsseln. “Iss schön auf! Das ist Kraftnahrung. Ohne Energie nützt alles Training nichts. Und du sollst noch viele schwere Arbeit für uns tun.”Sie steht auf. Ich küsse unaufgefordert ihre Füße zum Abschied. Die Tür fällt hinter ihr zu. Ich bin allein im dämmrigen Dunkel.Heißhungrig falle ich über die Schüsseln her. Den ganzen Tag habe ich nichts richtiges zu Essen bekommen. Dann versinke ich fast augenblicklich in tiefen Schlaf. Mein erster Tag als richtiger Sklave geht zu Ende. Viele weitere werden noch folgen. Dessen bin ich mir gewiss.

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